19 Gebirgswelten der Sächsischen Schweiz

Die schönsten Orte in der Sächsischen Schweiz: Die Schrammsteine.

Die Schrammsteine

Felsgruppen der Sächsischen Schweiz

Die Schrammsteine in der Sächsischen Schweiz sind eine Felsgruppe im Elbsandsteingebirge, die sich in der Sächsischen Schweiz befindet und ihren Beginn in Bad Schandau nimmt. Dabei ist auch die Umgebung dieser Gebirgskette namentlich zu erwähnen, denn die Hohe Liebe im Norden und die Affensteine im Osten begrenzen dieses Gebirge.

Besonders erwähnenswert ist der Malerweg, der in der 4. Etappe über die Schrammsteingebirge leitet. Die Sehenswürdigkeiten auf diesem Weg sind mehr als überaus malerisch und bieten einen romantischen Blick über das gesamte Gebiet. Hier lässt es sich entspannen! Aber nicht nur für Wanderer, sondern auch für Radfahrer ist der Weg besonders gut geeignet. Anbei ist noch der Lichtenhainer Wasserfall neben einem Felsentor namens Kuhstall zu erwähnen. Die Neumannmühle kommt auch noch als interessanter Blickpunkt hinzu.

Historisch zu erwähnen ist dass sich im Mittelalter die Burgwarte namens Schramensteyn auf dem Vorderen Torstein befand und dort als eine Art Hochsitz für die Herrschaften zur Beobachtung diente. Bergsteiger entdeckten sodann auf dem Vorderen Torstein Reste von Burgwarten in Form von Herdstellen, Pfeilspitzen und Keramikresten.

 

Der Kuhstall in der Sächsischen Schweiz

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Das hier ist ein besonderer Kuhstall, der nichts mit einem Bauernhof gemein hat, sondern mit dem Elbsandsteingebirge, dessen Felsentor er ist. Befindlich auf dem sog. Neuen Wildenstein, handelt es sich um einen 337 Meter hohen, im 15. Jahrhundert errichteten Felsen, der beeindruckend hoch herausragt und sich südlich des Lichtenhainer Wasserfalls befindet. Insgesamt zählt der Stein zu der Gemarkung Ostrau und zu der Gegend um Bad Schandau.

Insgesamt ist zu sagen dass der Kuhstall als Versteck im Dreißigjährigen Krieg diente, was ihm auch den Namen zum Schutz vor Soldaten gab. Andererseits wurde er als Raubritternest genutzt oder soll dazu gedient haben, dass hier Kühe untergebracht wurden, die bei Diebstahlseinsetzen von Rittern natürlich nicht mitkommen konnten. Bei den Meinungen scheiden sich daher die Geister.

Ein besonderes Augenmerk des Kuhstalls ist die Himmelsleiter die als Treppe mitten durch den Kuhstall führt. Beeindruckend sind auch die 11 Meter Höhe des Kuhstalls und die Breite von 17 Metern. Diese Größe kommt einem von außen betrachtet so gar nicht vor und bietet obenauf einen wunderbaren Panoramablick. Historisch dabei zu erwähnen sind die Felsenfenster die auf einer tonhaltigen Zwischenschicht befindlich sind. An den Enden der Felsen befindet sich Kies, was beweist dass hiermit unterschiedliche Gesteinsformate zusammenfinden. Dabei wundert es nicht dass das Felsmassiv verschiedene Hänge und Höhen aufweist.

 

Festung Königstein

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Die Festung Königstein befindet sich inmitten des Elbstandsteingebirges in der Sächsischen Schweiz und ist ein Hingucker schlechthin. Sie benamt sich bereits historisch als eine der größten Bergfestungen Europas und befindet sich auf dem Tafelberg in Deutschland in der Nähe von Königstein.

Beeindruckend ist der Einzigartigkeitswert der Festung, weil sie als militärhistorisches Freilichtmuseum gilt und eine Historie von über 800 Jahren aufweist worunter sich die Spätgotik, die Renaissance, der Barock und andere Stile aus dem 19. Jahrhundert vereinen lassen.

Über Kriegszeiten, bis zu Staatsgefängnis und Klosterzeit ist die Festung bis zu einer mittelalterlichen Burg bekannt. Im Osterzgebirge gelegen bietet die Festung Königstein nicht nur einen tollen Anblick, sondern auch die Eckdaten, die hier an dieser Stelle kurz aufgezeigt werden: Das Felsplateu ist 9,5 Hektar groß und fand sich schon in der Bronzezeit um 1100 vor Christus. Es erstreckt sich über 240 Meter über der Elbe und geht auf rund 400 Jahre alte Bauten zurück, die sich auf Militär und ziviles Leben erstreckten. Im Zentrum findet sich auch der Brunnen der Reichsburg in Kyffhausen, welchen den zweittiefsten Brunnen von Europa ausmacht.

 

Der Gohrischberg

Der Gohrisch.

Der Gohrisch.

Der Gohrisch ist ein Berg in der Sächsischen Schweiz um den sich beeindruckende Wanderwege säumen. Mitunter wird er auch als Gohrischfelsen oder Gohrischstein bezeichnet und erstreckt als Teil des Tafelbergs in der Sächsischen Schweiz und ihren Gebirgsgefilden, womit der Name ausnahmsweise nicht auf ein lateinisches Wort, sondern auf ein altsorbisches Wort zurückgeht und das ist „Gora“.

Vier Kilometer des Ortes Königstein findet sich der Berg gelegen in einer idyllischen Hochebene, die sich durch weitere Felsberge und Felsen dominiert, die man auf außergewöhnlichen Wanderungen verschiedener Schwierigkeitsgrade erkunden kann. Bergerfahrene werden sich hier wohl fühlen und können beim Wandern in der Region den Alltag hinter sich lassen und mal tagelang vergessen.

Früher wurde in der Umgebung Basalt abgebaut.

Was gibt es noch historisch angehauchtes zum Gohrisch zu sagen?

1496 wird der Gohrisch erstmals urkundlich erwähnt und diente im Dreißigjährigen Krieg als Klufthöhle die in der Verwitterung entstanden war. Sie war ein Zufluchtsort. Ab 1869 entwickelte sich der Berg zu einer sog. Sommerfrische und wurde seither ein beliebtes Ziel für Ausflügler und galt auch später als Bewirtungshütte, die man dort errichtete. 1886 wurde der Gipfel dann für Wanderer ausgebaut und es wurden drei sichere Wege errichtet. Unter anderem wurde dem Felsen sodann der Begriff Wetterfahnenaussicht entgegengebracht.

 

Polenztal und Fluss Polenz

Schön anzusehen: Die Märzenbecherwiesen im Polenztal.

Schön anzusehen: Die Märzenbecherwiesen im Polenztal.

Das Polenztal erstreckt sich auf der rechten Seite der Elbe in der Sächsischen Schweiz, was sich bereits malerisch anhört. Wanderer, Urlauber sowie Begeisterte der Natur finden hier Anklang und Freude in der idyllischen Gegend die viele kleine Begebenheiten in sich trägt. Die Städte Stolpen, Neustadt in Sachsen und Hohnstein reihen sich in einer Kette um das wunderhübsche Tal.

Polenz ist ein kleiner Fluss, der als Quelle beginnt sich dann in 20 km durch das ganze Tal erstreckt, weshalb der Name diesem Fluss entstammt. Wald, Wildbach und Biotyp – so könnte man den Fluss und das zugehörige Teil in drei Worten untergliedern, ohne dabei zu übertreiben, denn die ruhige Quelle wird mitunter zum wildreißenden Fluss.

Der obere Teil des Flusses ist von Prallhängen und Gleithängen umgeben und findet sich zwischen Mühlen und vielen Talwiesen, worunter sich auch die Märzbäche in Sachsen finden. Der Masseandrang der Besucher bewundert die Polenz unter den 150 Meter aufragenden Wänden der Felsen. Die Polenzschlucht und die Gautschgrotte sind auch in der Nähe. Dazu Felsformationen in winterlicher Idylle in der sich hübsche Eiskristalle bilden.

 

Der Papststein und seine Umgebung

Papststein

Papststein

Faszinierende Ausblick in urige Welten bieten der Papststein in der Sächsischen Schweiz im Elbsandsteingebirge als hoher Tafelberg. Anbei ist erwähnenswert dass der Papstein mit seinen 451,2 Metern Höhe über dem Meeresspiegel beeindruckend auf dem Tafelberg hoch herausragt und eine Rundumsicht im Panorama der Sächsischen Schweiz bietet. Urlauber werden rundum zufrieden sein und sich richtig glücklich fühlen können. Man kann einen Sonnenuntergang sehen und kommt sich vor wie am Meer. Mit ein bisschen Phantasie klappt das denn hier findet sich wirklich eine von Deutschlands schönsten Ecken.

Zehn Minuten dauert der Aufstieg auf den Papststein und oben findet man auch einen Berggasthof auf dem man sehr gut Speisen kann und eine kräftige Zunft nach einem Aufstieg bekommt, die sich genussvoll darbietet.

Insgesamt wird der Papststein über den Malerweg erreicht und ist vier Kilometer östlich von Königstein zu finden in der Nähe von Bad Schandau, was auch ein beliebtes Urlaubsziel ist. Der Gohrisch ist übrigens ein umliegender Berg in der Nähe und 1496 wurde der Papststein erstmals erwähnt in Geschichtsbüchern, wobei die Erstbesteigung des Gipfels von Wilhelm Leberecht Götzinger vorgenommen wurde. Aber dennoch war es Friedrich August der den Grundstein für ein sehr großes touristisches Interesse legte.

 

Der Amselsee

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Ein kleiner gemütlicher Stausee in der Sächsischen Schweiz direkt in Sachsen, dem der Grünbach zufließt und der mit diesem wiederum in die Elbe abfließt.

Gebaut wurde der heutige Tourismusmagnet in schöner Natur in der Umgebung von Bergen 1934 und beträgt eine Lange von 38 Metern sowie eine Breite von 1,2 Metern. Die Höhenlage im Stau beläuft sich hierbei auf 125,7 Meter. Zudem verfügt dieser See üblich für Stauseen natürlich über eine Talsperre.

Um die Schönheit des Sees kennenzulernen sind zudem Bootsfahrten möglich und zwar mit Ruderbooten. Angeboten von April bis Oktober. Insgesamt ist der See genau 10-15 Minuten vom Ortskern in Niederrath entfernt und diente später auch als Fischzuchtgewässer. Auch Gondelfahrten der Romantik können hier abgehalten werden, für Paare und heimliche Küsse. Im Winter ist der See zudem ein Anzugspunkt für Schlittschuhfahrer, die über die stark zugefrorene Schicht gleiten wollen. Während der Kanufahrten können natürlich auch die beeindruckenden Felswände bewundert werden, dazu zählen der Talwächter und die Feldsteine die das Bild abrunden.

 

Der Pfaffenstein

Barbarine: Die steinerne Jungfrau auf dem Pfaffenstein

Barbarine: Die steinerne Jungfrau auf dem Pfaffenstein

Hiermit handelt es sich um ein Gebirge im Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz das früher auch als Jungfernstein bezeichnet wurde und sich links an der Elbe befindet und zwar in der Gegend um den Königstein. Der Name des Steines beläuft sich auf das nahe gelegene Dorf, Pfaffendorf.

Insgesamt zeigt dieser Berg außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten weil er nicht wie üblich geformt ist sondern viele Ecken und Kanten aufweist. Sehenswert sind hierbei die Zerklüftungen und Höhlen die von den Bergketten durchzogen werden bzw. sich darin bilden. Die Besiedlungen des Berges entstammen der Steinzeit sowie der Bronzezeit und später auch als Zufluchtsort in großen Krisenzeiten. Schon seit dem 19. Jahrhundert wird die Gegend allerdings für touristische Zwecke genutzt und auf dem Berg findet man ein Gasthaus, den Turm für den Ausblick über die Gegend und verschiedene Aussichtspunkte sowie weitere Sehenswürdigkeiten.

Erwähnenswert ist auch dass das Bergmassiv schon seit dem 20. Jahrhundert für Klettern genutzt wird und damit als beliebtes Klettergebiet im Elbsandsteingebirge gilt. Das Wahrzeichen ist der Felsen Barbarine und eine 43 Meter hohe Felsaufrichtung, die allerdings nur noch zum Ansehen forciert und nicht mehr dem Bergklettern dient.

In der Frühzeit wurde hier Bronze gefunden und später diente der Stein für den Tourismus und verfügte sogar über Lastenaufzüge.

 

Quirl: Berg mit Ausblick

Die schönsten Orte in der Sächsischen Schweiz: Die Diebeshöhle am Quirl.

Der Quirl ist ein Tafelberg in der Sächsischen Schweiz im Elbsandsteingebirge mit fabelhaftem Ausblick der sich für Touren von Einheimischen sowie Urlaubern lohnt. Betrachtet man die Gegend so erhebt sich der Berg über der Stadt Königstein, während in der Nähe der Königstein und der Pfaffenstein befindlich sind. Dazu kommt die Schichtfugenhöhle in der Sächsischen Schweiz.

Um 1800 fand man hier in der Gegend ein Erblehngut und verschiedene Festungen und Felder. Um 1866 fanden hier zudem preußische Truppen ihre Stellung auf dem Berg und nutzten ihn als Angriffsfeld, Festung und Schutz.

Einer der Wanderwege um den Quirl ist der Malerweg, der als einer der Hauptwanderwege im Gebiet der Sächsischen Schweiz gilt und dessen Plateu bis 2018 direkt auf den Forststeig als bekannte Trekkingroute führt, wobei dieser Weg auch denkmalgeschützt ist und sich als Kanonenweg bezeichnet und damit an der Südostseite vom Quirl befindlich ist. Dazu kommen die Wegfährten, die mit Sandsteinplatten passend für das Gebirge verlegt sind und über markierte Aufstiege verfügen.

 

Die Bastei…

Bastei mit der Felsenburg Neurathen.

Bastei mit der Felsenburg Neurathen.

… ist ein Felsspektrum in Sachsen, womit der äußere Teil einer Festung verbunden wird der zu einer militärischen Festungsanlage zählt. Befindlich ist die Bastei am rechten Elbufer, geologisch gesehen. Dazu verfügt sie über ein Felsriff von 194 Metern. Auf der Hochebene der Aussichtsplattform findet sich ein Hotel mit zugehörigem Restaurant.

Geschichtlich gesehen forciert sich der Name der Bastei auf eine frühe Einbindung von herausragenden Felsen um einen Ring der Verteidigungsfestung. Also militärischer Art und damit in einer wunderbaren Erschließung zu Ausflugszielen und als Aussichtspunkt um 1798 zu verschiedenen Regionen im Umland. Auch der Malerweg führt hieran vorbei mit einem der interessantesten Motive von Caspar David Friedrich, was als Basteimotiv gilt.

Eine weitere Begebenheit ist die Basteibrücke. Ursprünglich handelte es sich um eine Holzbrücke, heute ist die Brücke eine Steinbrücke und im Spätjahrhundert der 15. Jahrundertjahre galt sie als Festungsübergang zu den Felsen in der Gegend, u.a. der Steinschleuder. Zudem gilt die Gegend seit 1938 als erstes Naturschutzgebiet der Region.

 

Das Bielatal

Herkulessäulen im Bielatal.

Herkulessäulen im Bielatal.

Es handelt sich um das Rosenthal-Bielatal welches sich in der Sächsischen Schweiz als Gebirge und Gemeinde befindet. Genauer geortet im östlichen Erzgebirge und damit am Rand zur Tschechei.

Geologisch gelegen findet sich die Gegend im tiefen Querschnitt mitten im Wald und gilt im Elbsandsteingebirge als einzigartiges Klettervergnügungspark. Das Bielatal hat aber noch mehr zu bieten, ganz zu schweigen vom einzigartigen Panorama. Es handelt sich um ein Wander- und Klettergebiet mit vielen Gipfeln und Felsen.

Die Gegend gilt zwecks ihrer Waldumrandung als eines der schönsten Wandergebiete im Elbsandsteingebirge. Die Quellen liegen zudem um den Hohen Schneeberg und 18km um Königstein an der Elbe und um 405 Höhenmeter der Region.

Früher wurde hier mit Mühlen gemahlen und Eisen verwertet, was insgesamt historisch sehr erwähnenswert ist.

Das obere Bielatal verfügt über Türmchen und Felstürme sowie Herkulessäulen die das Bild der Region sehr stark prägen und einige Rundwanderwege anbieten. Dabei gibt es verschiedene Wanderwege zur Orientierung und beeindruckende Aussichtspunkte und Talblicke.

 

Der Lilienstein

Hierbei handelt es sich um einen malerischen, stark bewaldeten Berg im sächsischen Elbstandsteingebirge der Region „Sächsische Schweiz.“ Der Berg hat aus der Vogelperspektive einen Blick den man seitlich mit etwas Phantasie wie eine Herzform erkennen kann und allein das ist schon ein einzigartiges, wenn auch nicht oft nachzulesendes Merkmal. Eine persönliche Philosphie. Ein weiteres Merkmal ist dass sich dieser Berg rechts der Elbe befindet, während sich die anderen Berge dieses Gebirges linkselbisch formieren. Ein Nationparksymbol.

Historisch gesehen wirkten hier die Markgrafen von Meißen, August der Starke und was geschichtliche Nachweise betrifft so stammen sie aus dem Neolithikum und Spätpaleolithikum.
Burg Lilienstein und das Mittelalter werden hier ebenfalls erwähnt.

Der Name der Burg hat übrigens nichts mit der gleichnamigen Pflanze zu tun, sondern mit Aegidius, einem Heiligen.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Wanderfalken, das Felsklettern und Gipfelklettern in der Region. Die Festung Königstein befindet sich ebenfalls in der Nähe.

 

Landschloß Zuschendorf

Landschloß Zuschendorf

Landschloß Zuschendorf

Das Schloß befindet sich im sächsischen Pirna und soll schon im 11. Jahrhundert als Festung an anderer Stelle gestanden haben und ein Adelsgeschlecht als Herrschaft gehabt haben. Nach dem Zerfall und Abriss wurde 1988 in Dresden die Burg erneut erbaut und dazu eine Zierpflanzgärtnerei angelegt, deren Stücke bis heute bewundert werden können und sehr begehrt sind. Das Landschloß Zuschendorf zeigt damit nicht nur neue Räumlichkeiten, sondern auch die vielen restaurierten Merkmale. Details dazu sind auf Führungen und bei Besichtigungen zu erkünden, wobei auch der prächtige Schloßgarten nicht außer Acht gelassen werden sollte.

Die Besonderheit auf dem Schloß sind die Blütenschauen, welche der jährliche Höhepunkt der botanischen Sammlung sind und unter anderem die Kamelienblütenschau sowie verschiedene Blüten in diversen Gefäßen darstellen. Von Azaleen über Tulpen und Rosen ist hier alles zu finden.

Dazu gibt es Themenführungen, die Kirche und den Park mit seiner Bonsaipracht, Teich und weiteren Begebenheiten zum Entspannen.

 

Brand: Berg in Sachsen

Brandaussicht

Brandaussicht

Es handelt sich um ein hohensteinisches Felsgebirge von großer Pracht in der Sächsischen Schweiz. Das Gebirge liegt über der Polenz und bietet einen wunderbaren Ausblick über die Region, weshalb es ein beliebtes Wanderziel und Urlaubsziel ist.

Befindlich im Elbsandsteingebirge bietet der Berg entfernt von Hohenstein mit 3,1 km einen wunderbaren Rundumblick.

Der Name des Gebirges entstammt den vielen Waldbränden, die sich um diese Region herum ergeben haben. Er ist zugegebenermaßen kein hübscher Name, aber dennoch recht markant.
Zudem ist die Region ein Teil des Malerweges, der sich um sie ziert und es führen 850 Stufen auf den Berg hinauf, die als Brandstufen bezeichnet werden und in lockeren Abschnitten von Holz- und Stahl aufeinander folgen.

Geschisthistorisch betrachtet ist der Brand ein Berg der um 1751 bzw. davor entstanden sein muss, weil sich ein erster verzeichneter Abstieg in genau diesem Jahr 1751 befindet. Zum ersten Mal wurde die Gegend um 1801 touristisch erwähnt.

 

Der Kleinhennersdorfer Stein

So menschenleer sind die Höhlen in der Saison leider nur am frühen Morgen.

So menschenleer sind die Höhlen in der Saison leider nur am frühen Morgen.

… ist ein Berg in Sachsen, der als Tafelberg gilt und ein Plateau links der Elbe in der Sächsischen Schweiz bietet. Sein Hauptmerkmal ist dass er gegenüber anderen Bergen als Naturdenkmal gilt und unter Schutz steht. Hier darf nicht gewerkelt und verändert werden, sondern die Wanderwege und der Berg werden seiner Selbst überlassen, außer natürlich Sicherheitsvorkehrungen.
Der Berg befindet sich in der Nähe von Königstein und wird zur Sandgewinnung genutzt. Nicht weit verwunderlich, denn er befindet sich im Elbsandsteingebirge.

Sieht man sich die Südseite dieses beeindruckenden Felsregion an, so sind hier 20 Meter lange und 15 Meter breite Lichterhöhlen zu finden, die sich auch als Schichtfugenhöhlen bezeichnen lassen. Heute wird dort Sandstein abgebaut.

Einer der einzigartigen und möglichen Zugänge zum Kleinhennersdorfer Stein bietet die 2018 errichtete Route „Forststeig“. Hierbei kann man von Nord nach Süd den Weg überqueren und sich der Felsausschlucht entgegensetzen, dem sog. Zugang zur Hölle. Dieser erfolgt ebenfalls beginnend von Süden.

 

Uttewalder Grund

Uttewalder Grund.

Uttewalder Grund.

Eine Schlucht im Elbsandsteingebirge, die sich allein schon dadurch kennzeichnet, dass es in dieser Gegend nicht so viele Schluchten gibt. Eng und tief, aber auch weit und schmal zeichnet sie sich um die Gemeinde Lohmen und im Norden von Wehlen in Sachsen. Benannt ist der Grund nach dem Ort Uttewalde aus der Nachbarschaft. Der Grund rührt daher, weil die Täler darunter Fließgewässer beinhalten oder auch nicht. Befindlich ist die Region zudem im Durchbruchtal der Elbe und gilt dort als Abflussrinne und es wird wenig Wasser geführt.

Historisch gesehen wurde der Uttewalder Grund als Teil des Nationalparks Sächsische Schweiz um 1990 gegründet. Das ist noch nicht so lange her.

Beeindruckend ist der Malerweg, der um den Uttewalder Grund herumläuft und sich zum Teufelsgrund benachbart sowie Wanderwege um die Bastei befindet.

An einer Stelle in der Region gibt es ein abgestürztes Felsentor, dass hin und wieder auf Motiven von Malern zu finden ist, denn dort sind steckengebliebene Felsen abgebildet. Des Weiteren wurde die Region im 18. Jahrhundert touristisch erschlossen, u.a. wurde 1851 die Elbtalbahn fertiggestellt.

 

Die Schwedenlöcher

Schwedenlöcher an der Bastei.

Schwedenlöcher an der Bastei.

Es handelt sich hierbei um eine Klamm und eine Seitenschlucht, die in der Nähe von Rathen am Amselgrund in der Sächsischen Schweiz gelegen ist. Zudem sind die Schwedenlöcher mit dem markanten Namen auch Teil des Klettergebietes Sächsische Schweiz und einer der Kletterfelsen wird als Schwedenturm bezeichnet, worum sich ein Waldweg säumt. Erstmals 1905 wurden die Schwedenlöcher erwähnt.

Historisch gesehen entstand die Schlucht durch eine Erosion im weicheren Sandsteingebirge der Region und im Verlauf gab es eine Hauptkluftrichtung im Elbsandstein.

Im Ursprung handelte es sich um eine schwer begehbare Schlucht, die als Unterschlupf im Dreißigjährigen Krieg genutzt wurde, auch um Hausrat in Sicherheit zu bringen. Später galt die Schlucht weiterhin als Zufluchtsort, um dort auch im Großen Nordischen Krieg Unterschlupf zu finden – bis zum Zweiten Weltkrieg.

Das Klettergebiet und der Schwedenturm sind die in der Region beeindruckendsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten, die die Schwedenlöcher und ihre Umgebung so besonders machen.

 

Die Zschirnsteine

Zschirnsteine.

Zschirnsteine.

Hierbei handelt es sich um zwei Tafelberge in der Sächsischen Schweiz mitten im Elbsandsteingebirge umgeben von weiteren bekannten Bergen die unterschiedliche Sehenswürdigkeiten mitten in Naturschutzgebieten anbieten. Die Steine liegen direkt im Flurgebiet um Reinhardtsdorf im Osterzgebirge an der tschechischen Grenze und westlich der Elbe gelegen. Allein die Lage ist selten, denn die anderen Gebirge sind linkselbisch und manche davon rechtselbisch gelegen.

Der Zschirnstein ist mit 561 Metern als Großer Zschirnstein der höchste Berg der in der Sächsichen Schweiz liegt. Der Kleine Zschirnstein ist auch ein Teil des Sandsteintafelberges und rund 473 Meter hoch sowie nördlich gelegen.

Beide Berge sind im Wald geliegen und können problemlos in Wanderung zu Fuß bestiegen werden und bieten beeindruckende Aussichten auf das Gebirge und über die ganze Bergvielfalt.
Eine Rundwandertour über den Hirschgrundweg und den Salzleckenweg ist auch möglich und bietet hierzu beeindruckende Aussichten und ein wunderbares Panorama für Jung und Alt beim Wandern.

 

Felsenlabyrinth Langenhennersdorf

Felsenlabyrinth Langenhennersdorf

Felsenlabyrinth Langenhennersdorf

Es handelt sich um ein Felsenformat im Elbstandsteingebirge der Sächsischen Schweiz, was östlich von Langenhennersdorf gelegen ist und sich an der Gemarkungsgrenze zu Leupoldishain befindet.

Der Name des Gebirges entstammt der neuzeitlichen Romantik und die Felsen beeindrucken durch Spalten, Sanduhren und Höhlen.

Das Gebäude welches sich um das Labyrinth herum befindet ist mit dem Berndhardstein südlich um den Zeugenberg gelagert und von Sandsteinblöcken umgeben. Dadurch entsteht auch forstwirtschaftliche Nutzung neben einer eindeutigen Waldflora, die von Fichten, Rotbuchen und Kiefern gesäumt wird. Dabei ist der Lebensraum der Flechten, die sich hier bilden klimatisch und praktisch auf den Felsen gelegen und darunter findet sich die auch hier sehr bekannte Schwefelflechte.

Für die Besucher ist die Wanderung durch die Felsspalten nummeriert und kann auf einem praktisch angelegten Weg erkundet werden. Das große Areal in dem Labyrinth besteht aus 3,5 Hektar und auch an dem Eingang findet sich eindeutige Kletterfelsen.

Als Kletterroute in der Sächsischen Schweiz ist der Weg mit der Note 3 verstuft.

 

Letzte Aktualisierung am 24.11.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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