Eine gute Karte ist bei jeder Entdeckungsreise ein unverzichtbarer Begleiter. Besonders, wenn du das Sächsische Schweiz erkunden möchtest, benötigst du eine Karte, die dir einen Überblick über das Gebiet und seine Sehenswürdigkeiten bietet. Aber welche Karte ist die beste für dich? Keine Sorge, in diesem Beitrag gebe ich dir einen Überblick über die besten Karten der Sächsischen Schweiz und meinen Tipp für die beste Bastei Karte.

 

Welche Karte ist die beste für dich?

Je nachdem, für welchen Zweck du die Karte brauchst, hängt es davon ab, welche Karte die beste für dich ist. Brauchst du einen groben Überblick über das Gebiet oder möchtest du spezifische Informationen, wie zum Beispiel für eine Klettertour oder eine Wanderung? Je genauer du die Details benötigst, desto eher solltest du eine Karte mit einem kleinen Maßstab auswählen.

 

Überblick über das Gebiet: Nationalpark Sächsische Schweiz Karte

Wenn du einen guten Überblick über den Nationalpark Sächsische Schweiz erhalten möchtest, ist die Nationalpark Sächsische Schweiz Karte von GeoMap die beste Wahl für dich. Die Karte im Maßstab von 1:30.000 bietet eine Übersicht über alle Wanderwege, die von der Nationalparkverwaltung als markierte Wanderwege freigegeben sind. So kannst du dich ganz entspannt auf die Entdeckungstour begeben. Hier kannst du die Karte bestellen:

 

Tipp für die beste Bastei Karte

Mein Tipp für die beste Bastei Karte ist eine Karte, die alle Aussichtspunkte entlang der Basteibrücke detailliert eingezeichnet hat. Auf den anderen Karten der Sächsischen Schweiz sind diese leider nicht enthalten. Mit dieser Karte kannst du alle Aussichtspunkte entdecken und das atemberaubende Panorama in vollen Zügen genießen.

Entdecke die Bastei noch genauer mit der detaillierten Basteikarte

Wenn du die Felsen der Bastei und die Basteibrücke noch genauer kennenlernen möchtest, dann empfehle ich dir die detaillierte Basteikarte. Hier findest du alle wichtigen Informationen wie die Aussichtspunkte auf der Bastei, die Wanderung durch die Schwedenlöcher und Wissenswertes über die Basteibrücke. Auch die Felsenburg Neurathen und die Parkplätze sind eingezeichnet. Mit einem Maßstab von 1:10.000 ist keine andere Basteikarte so detailliert.

 

Eine umfassende Übersicht: Sehenswürdigkeiten Sächsische Schweiz Karte

Wenn du dich auf eine Entdeckungstour durch die atemberaubende Landschaft des Elbsandsteingebirges machen möchtest, ist es wichtig, dass du eine Übersicht über die Wanderwege und Sehenswürdigkeiten hast. Hier kommt die Sehenswürdigkeiten Sächsische Schweiz Karte ins Spiel: Sie ist dein Allround-Begleiter, mit dem du dich im Elbsandsteingebirge zurechtfinden kannst. Auf ihr sind alle Aussichtsfelsen, Burgen und Festungen markiert, sowie die Parkplätze an den Ausgangspunkten. Damit hast du eine solide Basis, um dich im Gelände zu orientieren.

 

Detailliert und handgezeichnet: Die Sächsische Schweiz Wanderkarte

Wenn du jedoch eine noch detailliertere Übersicht bevorzugst, empfehle ich dir, eine Sächsische Schweiz Wanderkarte zu verwenden. Im Gegensatz zu den üblichen Kompass-Wanderkarten, habe ich während meiner Wanderungen im Elbsandsteingebirge eine Karte von einem regionalen Anbieter bevorzugt. Was diese Karte besonders macht: Sie wird von Hand gezeichnet, um jedes Geländedetail darzustellen.

Die Sächsische Schweiz Wanderkarte von Dr. Ralf Böhm ist ein Klassiker für Outdoorabenteuer in der Sächsischen Schweiz. Im Gegensatz zu den üblichen Karten, die nur die offiziellen Wanderwege einzeichnen, bietet diese Karte noch mehr: Hier sind auch die steilen Stufen und Leitern, die im Elbsandsteingebirge oft vorkommen, ersichtlich. Jeder Felsen und möglicher Zugang ist ebenfalls dargestellt, damit du im Vorfeld weißt, was dich erwartet. Die Bastei, die bekannte Festung Königstein, die Schrammsteine und das Prebischtor sind ebenfalls auf der Karte zu finden. Mit einem Maßstab von 1:30.000 ist diese Sächsische Schweiz Wanderkarte genau und übersichtlich.

Ein besonderes Papier: Die Sächsische Schweiz Wanderkarte wird auf Hekoysn gedruckt, einem besonderen Papier, das wasserbeständig ist, ohne eine extra Plastikbeschichtung zu benötigen. Das Papier stammt aus der Papierfabrik Sächsische Schweiz in Königstein.

 

Erkunde die Schönheit der Sächsischen Schweiz mit detaillierten Karten

Wenn du dich auf Entdeckungstour in der Sächsischen Schweiz begeben möchtest, ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein. Um die eindrucksvollen Felsen und Aussichtspunkte der Bastei in ihrer vollen Pracht zu erleben, ist eine detaillierte Bastei Karte unverzichtbar. Diese Karte zeigt dir alles, was du wissen musst – von den Aussichtspunkten über die komplette Wanderroute durch die Schwedenlöcher bis hin zu interessanten Informationen über die Basteibrücke und die umliegenden Parkplätze. Mit einem Maßstab von 1:10.000 ist diese Bastei Karte die genaueste, die es gibt.

 

Erkunde die Felsen auf Schritt und Tritt mit der Böhm-Karte

Die Sächsische Schweiz ist auch bekannt für ihre beeindruckenden Felsen, wie die Schrammsteine und Affensteine. Mit der Böhm-Karte kannst du jeden Felsen bis ins kleinste Detail erkunden und sehen, welche du besuchen kannst und welche nicht. Diese Karte bietet die gleiche Detailliertheit wie die Bastei Karte und hilft dir, deine Tour durch die Felsen optimal zu planen.

 

Entdecke das Kirnitzschtal und seine Umgebung mit der Sächsischen Schweiz Wanderkarte

Auch für den Ort Bad Schandau gibt es eine detaillierte Karte. Die Sächsische Schweiz Wanderkarte zeigt dir nicht nur die Touren im Kirnitzschtal mit dem bekannten Wasserfall und dem Kuhstall, sondern auch alle anderen interessanten Orte in der Umgebung. Gerade rund um den Kuhstall mit der Himmelsstiege ist diese Karte besonders hilfreich, wenn du dich auf eine Wanderung begibst.

Du hast alle wichtigen Informationen zur Hand und kannst dich ganz auf die Schönheit dieser Region konzentrieren. Klick jetzt hier, um zu den Karten zu gelangen und lass dich von der Sächsischen Schweiz verzaubern!

 

Felsenlabyrinth Sächsische Schweiz Karte

Leider gibt es keine offizielle Karte vom Felsenlabyrinth, aber keine Sorge! Die oben erwähnte Sächsische Schweiz Wanderkarte von Rolf Böhm reicht völlig aus, um dich zum Labyrinth zu führen. Am Eingang findest du Wegweiser an den Steinen, aber wenn du einen noch detaillierteren Einblick möchtest, dann empfehlen wir dir, die Karte der Nikolsdorfer Wände zu nutzen. Diese Karte ist besonders praktisch, wenn du das Felsenlabyrinth mit einer Wanderung in der Umgebung kombinieren möchtest.

 

Radwege Sächsische Schweiz Karte

Wenn du lieber mit dem Fahrrad unterwegs bist, dann ist die Sächsische Schweiz ein wahres Paradies. Es ist jedoch wichtig, dass du dir im Voraus ansiehst, welche Radwege es gibt. Die Landstraßen werden stark von Autos befahren und sind daher keine empfehlenswerten Radrouten. Fernab der Straßen solltest du aufpassen, weil dort oft Felsen liegen, die du mit dem Fahrrad nicht überqueren kannst. Auf dieser Karte findest du alle Radwege, die du nutzen kannst.

 

Reiseführer Sächsische Schweiz

Wenn du gerne noch mehr über die besten Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten und Wanderungen erfahren möchtest, dann ist es eine gute Idee, einen Wanderführer oder einen Reiseführer mitzunehmen. Wir haben viele Führer gelesen und präsentieren dir die besten. Es gibt sogar Reiseführer, die eine Karte beinhalten. Hier findest du eine Übersicht der besten Reiseführer für die Sächsische Schweiz. Du wirst sie lieben!

 

Entdecke spannende Reiseführer für die Sächsische Schweiz!

 

Fazit:

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Beitrag einen Überblick über die besten Karten der Sächsischen Schweiz geben und dir bei der Wahl deiner passenden Karte helfen. Viel Spaß bei deiner Entdeckungstour!

Entdecke die Herkulessäulen im Bielatal, Sächsische Schweiz! Das Rosenthal-Bielatal ist eine kleine Gemeinde, die an der Grenze zu Tschechien liegt und Teil der Sächsischen Schweiz ist. Es ist bekannt für seine beeindruckende Felswelt, die von markanten Felsen und Felswänden geprägt ist.

Erlebe das Wanderparadies des Ortes, das 239 beeindruckende Felstürme beherbergt, darunter die bekannten und fotografierten Herkulessäulen. Die Herkulesfelsen Wanderung ist eine Rundtour, bei der du auf beiden Talseiten auf Höhenzügen wandern wirst. Dies bietet dir eine Vielzahl von atemberaubenden Aussichtspunkten und abenteuerlichen Besteigungen von Felstürmen.

Die Anreise zum Bielatal erfolgt von Königstein aus über den Kreisverkehr im Ort und ist gut ausgeschildert. Der große Parkplatz für Wanderer befindet sich bei der Schweizermühle und ist ebenfalls gut ausgeschildert. Eine Alternative für deine Anreise kann von Pirna aus erfolgen. Hierfür musst du auf der B172 bis Krietschwitz fahren, rechts abbiegen Richtung Langenhennersdorf und dann weiter bis Rosenthal zur Schweizermühle. Der Parkplatz ist kostenpflichtig und kostet 3€ pro Tag (Stand 2023).

Es besteht auch die Möglichkeit, im Tal bei der Ottomühle zu parken, aber hier ist der Parkplatz kleiner und teurer, mit einem Preis von 5€ am Wochenende und 4€ unter der Woche.

Erlebe die einzigartige Felskulisse im Bielatal und erkunde die Herkulessäulen auf einer atemberaubenden Wanderung.

 

Herkulessäulen im Bielatal: Folge der gelben Markierung.

Herkulessäulen im Bielatal: Folge der gelben Markierung.

 

Wandern im Bielatal mit Kindern – Entdecke die schönsten Aussichtspunkte

Willkommen zu einer wunderbaren Wanderung, bei der man die unglaubliche Schönheit der Natur in der Sächsischen Schweiz erleben kann. Hier geht es zu einem der Höhepunkte unserer Tour, den Herkulessäulen. Diese mächtigen Felstürme ragen in den Himmel und bieten eine besonders bizarre Landschaft.

Start am Parkplatz

Beginne deine Wanderung im Bielatal am Parkplatz und wandere ein Stück zurück zur „Räuberhöhle“, einem Kiosk. Hier biegst du rechts in den Wald ab und folgst dem gelben Punkt. Auch auf der rechten Talseite begleitet dich der gelbe Strich auf deinem Weg.

Zum Aussichtspunkt Nachbar

Eines der ersten Ziele auf deiner Tour ist der Aussichtspunkt Nachbar. Hier hast du die Möglichkeit, einen anspruchsvolleren oder einen leichteren Weg einzuschlagen. Wenn du das Abenteuer liebst, solltest du den schwierigeren Weg wählen, der auch einige Metallleitern beinhaltet.

Von Nachbar zur Johanniswacht

Von Nachbar aus folgst du dem Weg auf dem Bergrücken weiter durch den Wald. Dein nächstes Ziel ist der Sachsenstein, für den du ein paar steile Leitern überwinden musst. Sobald du den Gipfel erreicht hast, wirst du stolz sein, dass du es geschafft hast. Der Abstieg ist einfach und du erreichst die Johanniswacht, einen weiteren Aussichtspunkt mit schönen Aussichten.

Erlebe den Großvaterstuhl

Von der Johanniswacht folgst du dem grünen Punkt hinunter ins Tal zur Ottomühle. Hier kannst du eine Pause einlegen und dich stärken. Dann überquerst du die Straße auf die andere Seite des Tals und erreichst den Großvaterstuhl, einen weiteren Aussichtspunkt mit fantastischer Aussicht.

Wenn du nicht alle Umwege in Kauf nehmen willst, kannst du den Großvaterstuhl auch auslassen und einfach den gelben Markierungen folgen. So kommst du zurück zum Startpunkt.

 

Entdecke die Herkulessäulen im Bielatal, Sächsische Schweiz!

Entdecke die Herkulessäulen im Bielatal, Sächsische Schweiz!

 

Zum Kanzelturm mit herrlichem Blick ins Tal

Nach einem kurzen Stück auf dem Hauptweg erreichen wir den nächsten Aussichtspunkt, den Kanzelturm. Hier genießen wir endlich Sonnenschein und einen herrlichen Blick ins Tal. Der Kanzelturm selbst ist ein imposantes Bauwerk und steht einsam vor dem Panorama.

Herkulessäulen – Naturwunder bestaunen

Nur wenige Minuten weiter wartet einer der Höhepunkte der Wanderung: die Herkulessäulen. Hier kannst du dich von den mächtigen Felstürmen beeindrucken lassen und dein Kind kann sich auf den schmalen Felsspalten austoben. Setz dich auf einen der vielen Felsen und genieße die Natur, die hier entstanden ist.

Bei den Herkulesfelsen verweilen

Nimm dir Zeit, um dieses besondere Naturwunder zu genießen. Hier kannst du dich ausruhen, etwas essen und trinken. Vergiss nicht, etwas mitzunehmen, denn hier oben kannst du nichts kaufen. Hier bist du mitten in der Natur.

Kaiser-Wilhelm-Fest – ein Kuriosum

Wir gehen noch ein paar Minuten weiter bis zur Kaiser-Wilhelm-Feste. Hier muss man wieder auf den Hauptweg zurück, um nicht ins Tal zu laufen. Der kleine Aussichtsturm wurde angeblich aufgrund einer Wette erbaut und ist ein Kuriosum, das man gesehen haben muss.

Rückkehr zum Parkplatz Schweizermühle

Nachdem wir noch einen Blick auf die andere Talseite geworfen und die Felsen vom Anfang unserer Tour bewundert haben, geht es bald wieder zurück zum Parkplatz Schweizermühle. Hier endet unsere wunderschöne Wanderung durch die Sächsische Schweiz.

 

Hier kannst du dich von den mächtigen Felstürmen beeindrucken lassen

Hier kannst du dich von den mächtigen Felstürmen beeindrucken lassen

 

Überraschungen auf jedem Felsturm

Obwohl einige Abschnitte durch den Wald für Kinder etwas langweilig sein können, lohnt es sich, sie zu motivieren, denn bald kommt bereits das nächste Abenteuer. Jeder Felsturm hat einen eigenen Charakter und verspricht neue Überraschungen für Kinder und Erwachsene. Der erste Aufstieg zum Nachbar ist bereits ein großer Spaß.

Abenteuerliche Begehung des Sachsensteins

Für Abenteuerlustige ist die Begehung des Sachsensteins ein besonderes Highlight, aber Vorsicht, mit kleineren unsicheren Kindern ist dieser nicht empfehlenswert. Dennoch muss niemand auf die Begehung verzichten, da man die Wanderung auch ohne den Sachsenstein machen kann. An der Johanniswacht warten weitere Höhlen und Spalten auf dich.

 

Dauer der Wanderung

Wir haben gute 3 Stunden für die Wanderung gebraucht, allerdings ohne lange Pausen. Bei einem gemütlichen Tempo mit Kindern kann die Wanderung auch 4 Stunden dauern. Sollte die gesamte Runde zu lang sein, empfehlen wir, die Runde in die andere Richtung zu gehen, um trotzdem viele tolle Felsen zu sehen.

 

Jeder Felsturm hat einen eigenen Charakter und verspricht neue Überraschungen für Kinder und Erwachsene.

Jeder Felsturm hat einen eigenen Charakter und verspricht neue Überraschungen für Kinder und Erwachsene.

 

Wanderkarte für das Bielatal & die Herkulessäulen

Klicke einfach auf die unten bereitgestellte Wanderkarte, um dich umfassend über die Umgebung des Bielatals und die Herkulessäulen zu informieren.

 

 

Schlusswort

Erlebe mit deinen Kindern eine unvergessliche Wandertour im Bielatal und entdecke die schönsten Aussichtspunkte. Von leichten Wanderwegen bis hin zu abenteuerlichen Leitern ist für jeden etwas dabei. Lass dich von der Schönheit der Natur verzaubern und schaffe unvergessliche Erinnerungen mit deinen Kindern.

 

Häufige Fragen rund um die Herkulessäulen im Bielatal

Wo liegen die Herkulessäulen?

Die Herkulessäulen sind spektakuläre Felsen in der Sächsischen Schweiz und befinden sich in der Gemeinde Bielatal-Roenthal in Deutschland, nahe der Grenze zur Tschechischen Republik. Die Herkulessäulen bilden eine beeindruckende Landschaft und sind ein beliebtes Ziel für Touristen und Wanderer.

 

Kann man mit dem Auto direkt zu den Herkulessäulen fahren?

Nein, eine direkte Anfahrt mit dem Auto ist nicht möglich. Der nächstgelegene Parkplatz ist der Waldparkplatz Ottomühle, von dort sind es ca. 10 Minuten Fußweg (ca. 400 Meter) bis zu den Herkulessäulen.

 

Gibt es bestimmte Öffnungszeiten?

Nein, der Zugang zu den Herkulessäulen ist nicht an bestimmte Zeiten gebunden. Im Sommer empfiehlt es sich jedoch, die Säulen unter der Woche zu besichtigen, um dem Besucheransturm am Wochenende zu entgehen.

 

Ist die Wanderung auch im Winter möglich?

Ja, aber Vorsicht ist geboten, da es aufgrund von Glatteis gefährlich werden kann.

 

Kann man die Herkulessäulen besteigen?

Ja, erfahrene Kletterer können die Große und die Kleine Herkulessäule besteigen. Es gibt 22 Kletterrouten mit Schwierigkeitsgraden von IV bis VIII b.

Erlebe mit deinen Kindern eine unvergessliche Wandertour im Bielatal und entdecke die schönsten Aussichtspunkte.

Erlebe mit deinen Kindern eine unvergessliche Wandertour im Bielatal und entdecke die schönsten Aussichtspunkte.

Wann wurden die Herkulessäulen entdeckt?

Die Herkulessäulen wurden im 18. Jahrhundert entdeckt und sind seitdem ein bekanntes Touristenziel. Im Laufe der Jahre haben sich die Herkulessäulen zu einem der bekanntesten Landschaftselemente im Nationalpark Harz entwickelt.

Wo befinden sich die Herkulessäulen im Bielatal?

Die Herkulessäulen befinden sich im Bielatal, einem Tal im Nationalpark Sächsische Schweiz. Das Tal ist leicht zu erreichen und bietet eine Vielzahl von Wandermöglichkeiten, die für Besucher aller Fitnessstufen geeignet sind.

Was sind die bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Bielatal?

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Bielatal sind die Herkulessäulen, die Bielabrücke und die Bielahöhle. Die Biela-Brücke ist eine bekannte Holzbrücke, die über den Bach Biela führt, während die Biela-Höhle eine beliebte Höhle ist, die von Touristen und Forschern besucht wird.

Wie kommt man zu den Herkulessäulen im Bielatal?

Die Herkulessäulen in Bielatal können auf verschiedene Weise erreicht werden. Am einfachsten mit dem Auto, das in den umliegenden Ortschaften geparkt werden kann. Eine andere Möglichkeit ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad, wenn man näher am Tal wohnt.

 

Gibt es einen behindertengerechten Zugang zu den Herkulessäulen?

Nein, die Herkulessäulen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht zugänglich. Der Aufstieg ist beschwerlich und es gibt keine behindertengerechten Wege.

Gibt es andere Wanderwege in Bielatal?

Ja, in Bielatal und im Nationalpark Sächsische Schweiz gibt es viele weitere Wanderrouten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.

Gibt es Übernachtungsmöglichkeiten in Bielatal?

Ja, in Bielatal und den umliegenden Orten gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten wie Campingplätze, Ferienwohnungen und Hotels.

Wann ist die beste Reisezeit nach Bielatal?

Die beste Reisezeit für Bielatal ist von Mai bis September, wenn das Wetter am stabilsten ist und die Wanderwege gut begehbar sind.

 

Wie lange dauert der Aufstieg zu den Herkules-Säulen?

Der Aufstieg zu den Herkulessäulen dauert je nach Kondition und Wanderausrüstung ca. 1 bis 2 Stunden. Der Weg ist anstrengend, aber es gibt mehrere Rastplätze, an denen man sich ausruhen kann.

 

Wir hoffen, dass wir dich mit dieser ausführlichen Bewertung der Herkulessäulen Wanderung im Bielatal inspirieren konnten.

Erlebe das Abenteuer einer echten Burgbesichtigung! Die Felsenburg Neurathen auf der Bastei bietet ein einzigartiges Erlebnis, das du nicht verpassen solltest. Wandere durch die beeindruckenden Felsen und erkunde die historischen Überreste der Burg. Spüre die gigantischen Eindrücke, wenn du den steilen Felsen ganz nahe kommst. Lass dich von der Geschichte und Schönheit dieses Ortes verzaubern und besuche jetzt die Felsenburg Neurathen!

 

Lage und Zugang

Die Felsenburg Neurathen befindet sich auf einem langen Sandsteinriff auf der Bastei in der Sächsischen Schweiz. Um dorthin zu gelangen, musst du nur über die Basteibrücke gehen. Hier hast du einen einzigartigen Blick auf die Felsenburg und die umliegende Landschaft.

 

Auf der Felsenburg Neurathen wandern – mit den Brücken und Stegen.

 

Ehemalige Burg und heutiges Freilichtmuseum

Die Felsenburg Neurathen war einst eine mittelalterliche Burg, die im 13. Jahrhundert angelegt wurde. Die Menschen haben damals unter einfachen Mitteln mit Hammer und Meisel die Fundamente in den Sandsteinfelsen geschlagen und darüber eine Burg in Holzbauweise errichtet. Heute sind die Reste dieser Burg in Form eines Freilichtmuseums zugänglich. Hier kannst du auf einem Rundgang durch die ehemalige Burganlage sehen, wo früher die Burg gestanden hat.

 

Eintrittspreise für die Felsenburg

In diesem Abschnitt werden wir besprechen, was es kostet, die Felsenburg Neurathen zu besuchen. Es ist wichtig zu wissen, dass es im Vergleich zur Basteibrücke einen Eintrittspreis gibt. Hier sind die Eintrittspreise für 2022 (bitte beachte, dass es sich hierbei um unverbindliche Preise handelt):

  • Erwachsene: 2,5 Euro
  • Kinder (4-14 Jahre): 1,0 Euro
  • Familienkarte (2 Erwachsene + max. 4 Kinder): 6,0 Euro
  • Gruppen ab 20 Personen, je Person: 2,0 Euro
  • Erwachsene mit Gästekarte: 2,0 Euro
  • Kinder mit Gästekarte: 0,5 Euro

 

Willkommen bei deiner Tour durch die Felsenburg Neurathen!

Auf dem Rundgang werden 24 Tafeln zur Verfügung stehen, die dich mit wichtigen Informationen und Erläuterungen versorgen.

Deine Reise beginnt bereits an der Basteibrücke vor der Kernburg. Wenn du von der Bastei hinabsteigst, kommst du links an der Vogeldelle vorbei, wo du Spuren von ehemaligen Absperrungen an den Felswänden sehen kannst, in Form von Balkenfalzen. Diese dienten als Widerlager für Balken. Einst endete hier eine Steiganlage mit 487 Stufen, die 1814 von Förster Auerswald errichtet wurde, um Besuchern den Auf- und Abstieg von und nach Rathen zu erleichtern.

Wenn du links abbiegst, kommst du zum Ferdinandstein, an dem sich ein kurzer Felsgrat, die „Schanze“, erhebt. Der Name deutet darauf hin, dass es sich um eine Felsbefestigung handelte, die wahrscheinlich zur Sicherung der bereits im Mittelalter vorhandenen Brückenanlage diente. Die Brücke bestand aus Baumstämmen und führte tiefer als die jetzige Brücke vom Jahrhundertturm über den großen Felspfeiler in der Mitte der Schlucht zur Großen Steinschleuder. Der mächtige Felsstock, auch „Alte Schanze“ genannt, war im Mittelalter Teil der Wehranlage Neurathen.

Auf dem Gipfel kannst du noch immer Balkenfalze für die Aufstellung einer Wurfmaschine (Steinschleuder) sehen. Mit der Schleuder wurden große, über 50 kg schwere Steinkugeln zur Abwehr von Angreifern geschossen. Geborgene Kugeln haben einen Durchmesser von 37 bis 45 cm.

 

Mit der Schleuder wurden große, über 50 kg schwere Steinkugeln zur Abwehr von Angreifern geschossen.

Mit der Schleuder wurden große, über 50 kg schwere Steinkugeln zur Abwehr von Angreifern geschossen.

 

Das Neurathener Felsentor, auch als Kleine Steinschleuder bezeichnet, ist ein imposantes Bauwerk am östlichen Ende der berühmten Basteibrücke. Es dient als oberer Zugang zu den Wohnräumen in der Felsenburg Neurathen und ist ein wichtiger Teil der Burgarchitektur.

Die Sandsteinwände an der Stirnfront des Tors tragen Spuren früherer Behausungen und bieten ein faszinierendes Schauspiel für Besucher. Große Falze und Vertiefungen zeugen von der ursprünglichen Funktion des Tors als Eingang zur Burg. Im Tordurchgang befinden sich auf der linken Seite die sichtbaren Schleifrillen, die von den Seilen der einstigen Zugbrücke stammen. Hier begann auch der Wehr- oder Umgang, der in der Burgenzeit angelegt und genutzt wurde, um die Burgbewohner vor Angreifern zu schützen. Spuren und Falze an der Außenwand der Mardertelle geben einen Eindruck von der einstigen Wehrgangführung, die um den Felspfeiler herum verlief.

Die heutige Basteibrücke, die aus Stein erbaut wurde, dient als Verbindung zwischen dem östlichen und westlichen Teil der Burg. Sie wurde zwischen 1850 und 1851 errichtet und ersetzte die vorher bestehenden, hölzernen Brückenbauten. Die Basteibrücke ist ein bekanntes Touristenziel und lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher an, die sich von ihrer Schönheit und Solidität beeindrucken lassen.

Insgesamt bietet das Neurathener Felsentor eine einzigartige Gelegenheit, einen Teil der Geschichte der Burgenzeit hautnah zu erleben und ein Stück europäischer Kultur zu entdecken.

 

Relikte aus der Vergangenheit

Auf deinem Rundgang durch das Freilichtmuseum kannst du Relikte aus der Vergangenheit bestaunen. Dazu gehören die Zisterne, eine Steinschleuder und ein Modell der Burg. Diese Gegenstände geben dir einen Eindruck davon, wie imposant die Felsenburg auf der Bastei früher gewesen sein muss.

 

Geborgene Kugeln haben einen Durchmesser von 37 bis 45 cm.

Geborgene Kugeln haben einen Durchmesser von 37 bis 45 cm.

 

Maßstabsgetreues Modell

Ein besonderes Highlight im Freilichtmuseum ist das maßstabsgetreue Modell der Felsenburg Neurathen. Es wurde von den Einheimischen Thomas und Martin Wittig aus Pirna von 1998 bis 2002 in mühevoller Kleinarbeit erbaut. Du kannst es auf dem Burgareal bewundern.

 

Die Felsenburg Neurathen Rekonstruktion – zu sehen auf der Bastei im Freilichtmuseum

 

Steinschleuder – Waffe aus vergangenen Zeiten

Ein weiteres interessantes Ausstellungsstück ist die große Steinschleuder. Mit solchen Bauten wurden früher über 50 kg schwere Steinkugeln auf die Angreifer der Burg geworfen. Ein faszinierendes Stück Geschichte, das du auf der Felsenburg Neurathen hautnah erleben kannst.

 

Überblick über das Areal

Kaum bist du durch das Kassenhäuschen gegangen, hast du bereits einen Überblick über das Areal. Die vielen Aussichtspunkte und Panoramen haben es mir angetan.

 

Felsenburg Neurathen wandern

Der Wanderweg führt dich weiter in die Felsenburg Neurathen. Mit stählernen, schmalen Brücken ermöglicht er eine atemberaubende Wanderung von Felsen zu Felsen. Wenn du keine Höhenangst hast, wirst du hier ein besonderes Abenteuer erleben, indem du über die schmalen Brücken treppauf treppab von Felsnadel zu Felsnadel wandern kannst. Die Blicke, die du hier genießen kannst, sind unvergesslich. Von diesem Aussichtspunkt aus reicht dein Blick in die Martertelle, den Wehlgrund, die Gansfelsen, den Bienenkorb, die markante Lokomotive und viele weitere bekannte Steinformationen. Ein Schild erklärt dir alle Motive.

 

 

Informationen über die Geschichte der Felsenburg Neurathen

Diese Burg ist eine der größten und ältesten mittelalterlichen Burgen in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz. Die Ausdehnung der Burg beträgt ungefähr 700 Meter und ihre Breite beträgt etwa 100 Meter. Leider gibt es keine schriftlichen Aufzeichnungen über die Gründung der Burg, aber es wird vermutet, dass sie im 13. Jahrhundert entstanden ist.

Im 13. Jahrhundert wurden die beiden Burgen Alt- und Neurathen erstmals erwähnt. Es ist jedoch nicht ganz klar, auf welche der beiden Burgen sich diese Angaben beziehen. Es wird angenommen, dass es sich auf die tiefer gelegene Burg Altrathen handelt, die auf einem Talsporn über dem Grünbach liegt. In einer Urkunde aus dem Jahr 1361 wurde erstmals erwähnt, dass es zwei Burgen bei Rathen gab. Die Burgen gehörten zu dieser Zeit den böhmischen Herren von Michelsberg.

In den kommenden Jahrhunderten wechselte die Besitzership der Burgen mehrmals. Ab 1406 gehörte sie Hinko Berka von der Duba auf Hohnstein, aber nur vier Jahre später fiel sie bei der Erbteilung seines Gesamtbesitzes an seinen Sohn Benesch. Friedrich von der Oelsnitz wurde 1428 Besitzer von Rathen, aber er geriet in Streit mit den Berka von der Duba, weil er kein böhmischer Untertan war und die Lehnshoheit der Wettiner anerkannte. Dies führte zu Fehden, bei denen die Burg immer wieder erobert und verloren ging.

Mit Hans von der Oelsnitz, dem Besitzer der Burg ab 1466, zog das Raubrittertum auf dem Herrensitz ein. Um den Landfrieden zu sichern, mussten Kurfürst Ernst und Herzog Albrecht von Sachsen 1467 gegen Hans vorgehen. Sie belagerten die Burg ein Jahr lang, aber Hans konnte fliehen. 1469 wurde die Burg schließlich in Brand geschossen.

Die touristische Erschließung der Sächsischen Schweiz Ende des 18. Jahrhunderts machte die Bastei zu einem bekannten und beliebten Ausflugsziel. Historische Funde im Basteigebiet führten dazu, dass das Interesse an der Felsenburg neu aufflammte.

 

Felsenbühne Rathen

Die Bastei ist auch für die bekannte Felsenbühne bekannt, die jedes Jahr viele Besucher anzieht. Von der Felsenburg hast du den Blick auf die Felsenbühne von oben.

 

Zeit zum Entdecken

Nimm dir ein wenig Zeit für deinen Besuch auf der Bastei, um alles in Ruhe zu erkunden. Ich war überrascht, wie viel die Burgruine zu bieten hat. Egal, ob dich die Relikte der Burg, die Aussichtspunkte oder die imposanten schmalen Brücken von Fels zu Fels interessieren – du wirst hier auf jeden Fall deine Freude haben.

 

Wandern zur Felsenburg Neurathen

Möchtest du das einzigartige Erlebnis auf der Felsenburg Neurathen selbst erleben? Dann musst du wandern! Der Zugang zur Burgruine, die heute als Freilichtmuseum genutzt wird, befindet sich fast am Ende der Basteibrücke. Um in den Genuss dieses Abenteuers zu kommen, musst du wandern. Falls du nicht wandern möchtest, kannst du die Burg leider nicht besuchen. Aber keine Sorge, ich habe in einem eigenen Beitrag eine leichte Wanderung auf die Basteibrücke beschrieben. So kannst du auf die Basteibrücke wandern und die Felsenburg Neurathen besuchen.

 

Die Felsenburg Neurathen ist ganzjährig geöffnet.

Die Felsenburg Neurathen ist ganzjährig geöffnet.

 

Ein Besuch der Felsenburg Neurathen

Zugang zur Felsenburg Neurathen

Die Felsenburg Neurathen ist nur über die Basteibrücke zugänglich. Der ehemalige direkte Zugang von Rathen ist nicht mehr vorhanden. Besucher müssen den Aufstieg über 487 Stufen in Angriff nehmen, die vom Förster Auerswald im Jahr 1814 angelegt wurden. Der schnellste Zugang zur Felsenburg ist vom Bastei Parkplatz aus, da man den Aufstieg über die Stufen vermeidet.

 

Eintrittspreise für die Felsenburg Neurathen

Ein Besuch der Felsenburg Neurathen ist nur gegen Eintritt möglich. Die Eintrittspreise sind jedoch moderat und beinhalten Erwachsene (2,5 Euro), Kinder (4-14 Jahre) (1,0 Euro), Familienkarten (2 Erwachsene + max. 4 Kinder) (6,0 Euro), Gruppen ab 20 Personen (2,0 Euro je Person) sowie Erwachsene und Kinder mit Gästekarte (2,0 bzw. 0,5 Euro).

 

Lohnt sich der Besuch der Felsenburg Neurathen?

Ob sich ein Besuch der Felsenburg Neurathen lohnt, hängt von persönlichen Vorlieben und Interessen ab. Wir finden jedoch, dass ein Rundgang durch die ehemalige Burganlage sehr lohnenswert ist. Insbesondere die Brücken und Stege zwischen den Felsen vermitteln gigantische Eindrücke, da man den steilen Felsen ganz nahe kommt.

 

Aussichtsturm auf der Felsenburg Neurathen

Leider verfügt die Felsenburg Neurathen nicht über einen Aussichtsturm, wie man es von einer Burg erwarten würde.

Besuch die Bastei mit perfekten Öffnungszeiten

Die Bastei in Sachsen ist ein beeindruckendes Naturschauspiel, das jährlich tausende Besucher anzieht. Es ist jedoch wichtig, die richtigen Öffnungszeiten für deinen Besuch zu kennen, um dein Erlebnis vollständig auszukosten. In diesem Artikel zeigen wir dir die wichtigsten Öffnungszeiten, damit du die Bastei zur besten Zeit besuchen kannst.

 

Rund um die Uhr zugänglich

Grundsätzlich ist die Bastei immer geöffnet und du kannst das ganze Jahr über die Basteibrücke gehen. Die Aussichtspunkte und der Besuch der Schwedenlöcher und des Amselsees sind rund um die Uhr zugänglich. Lediglich bei einer Bootsfahrt am Amselsee gibt es zeitliche Einschränkungen in den Sommermonaten.

 

Felsenburg Neurathen Öffnungszeiten

Wenn du die Felsenburg Neurathen besuchen möchtest, musst du die speziellen Öffnungszeiten beachten. Von April bis Oktober ist eine Kasse zu den Zeiten von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten kannst du jedoch auch gegen Geldeinwurf in eine Box Zugang erhalten. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn die Felsenburg Neurathen bietet einmalige Bilder und Eindrücke.

 

Bastei Öffnungszeiten.

Bastei Öffnungszeiten.

 

Beste Zeit für einen Besuch

Obwohl die Bastei rund um die Uhr geöffnet ist, gibt es bestimmte Zeiten, die sich besser für einen Besuch eignen. In den Sommermonaten sind die Bastei und die Basteibrücke besonders belebt, besonders zwischen 11 Uhr und 16 Uhr. Wenn du die Bastei in Ruhe erleben möchtest, empfehlen wir dir daher einen Besuch außerhalb dieser Zeiten. Hier hast du nicht nur eine bessere Chance auf einen Parkplatz, sondern kannst auch bessere Erinnerungsfotos machen.

 

Bastei im Winter

Auch im Winter ist ein Besuch auf der Bastei möglich und bietet ein einzigartiges Erlebnis. In der kalten Jahreszeit ist es hier deutlich ruhiger und die Stimmung besonders magisch, wenn nach einem Schneefall die Sonne auf das Elbsandsteingebirge scheint. Hier sollte man jedoch beachten, dass die Basteibrücke rutschig sein kann.

 

 

Titelbild: Bastei, Sächsische Schweiz im Winter Von Sliver

Kostenloser Bastei Eintritt auf der Basteibrücke

Wenn du einen Ausflug auf die Basteibrücke plant, kannst du dich freuen. Denn der Bastei Eintritt für die Brücke selbst ist kostenlos. Hier hast du die Möglichkeit, die herrliche Aussicht auf die Umgebung zu genießen und auf eigene Faust zu erkunden. Du kannst die vielen Aussichtspunkte besuchen, den Amselfall und den Amselsee bestaunen sowie die beliebten Schwedenlöcher erkunden. All das ist ohne zusätzlichen Bastei Eintritt möglich.

 

Eintrittspflichtig: Die Felsenburg Neurathen

Nicht kostenlos ist hingegen der Zutritt zur Felsenburg Neurathen. Hier handelt es sich um ein Freilichtmuseum, das nur gegen Eintritt besucht werden kann. Hier kannst du ein Stück Geschichte erleben und durch die schmalen Stege zwischen den Felsen wandern. Der Ausblick von der Felsenburg auf die Basteibrücke ist einfach atemberaubend. Hier ist die Menschenansammlung aufgrund des Eintritts übrigens auch geringer. Der Eintritt für die Felsenburg Neurathen ist von April bis Oktober möglich und kostet:

  • Erwachsene: 2,5 Euro
  • Kinder von 4 bis 14 Jahren: 1,0 Euro
  • Familienticket (2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder): 6,0 Euro
  • Gruppen ab 20 Personen, je Person: 2,0 Euro
  • Mit Gästekarte um 0,5 € reduziert

 

Eintrittszeiten für die Felsenburg Neurathen

Wenn du die Felsenburg Neurathen besuchen möchtest, solltest du wissen, dass hier zwischen 9 Uhr und 18 Uhr Eintritt kassiert wird. Es handelt sich hierbei nicht um ein herkömmliches Freilichtmuseum, sondern vielmehr um eine ehemalige Felsenburg, die heute als solches geführt wird. Hier hast du die Möglichkeit, die Brücken und Stege zwischen den Felsen zu erkunden und ein einzigartiges Erlebnis zu genießen.

 

Kostenlose Highlights auf der Bastei

Neben der kostenlosen Basteibrücke kannst du auch diverse Aussichtspunkte, den Amselfall, den Amselsee und die Schwedenlöcher kostenlos besichtigen.

 

Der Bastei Parkplatz

Leider musst du für den Parkplatz bezahlen. Hier wird richtig gut kassiert, wie es bei vielen bekannten deutschen Sehenswürdigkeiten der Fall ist. Außerdem ist der Parkplatz direkt an der Brücke sehr klein und muss bei hohem Besucheraufkommen oft geschlossen werden.

Die Nationalparkregion Sächsische Schweiz verzaubert jeden, der die Landschaft betritt, nur wenn du offen für Natürlichkeit bist. Bewegung in einer natürlichen Umgebung stärkt die Gesundheit und steigert das Wohlbefinden. Lass dich also von der wundersamen Landschaft mit ihren murmelnden Bächen und der natürlichen Vielfalt verzaubern.

Die Natur in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz gleicht einem Fantasiegebilde aus Märchen und Sagen, das garantiert, dass sich auch Kinder bei Wanderungen nicht langweilen werden.

Hier sind einige Vorschläge, was du während deines Urlaubs in der Sächsischen Schweiz erleben kannst.

 

 

Rund um die Bastei: Abenteuer von Raubrittern, Querks und Indianern:

Steinreich: Das bekannteste Ausflugsziel ist zweifelsohne die Bastei. Gleich vor den Toren der Bastei an der Abzweigung am großen Parkplatz kannst du auch einen Abstecher in die Erlebniswelt SteinReich machen. Wenn du dich hier durch das Labyrinth aus Gängen, Rutschen und Röhren wagst, wirst du auf Kobolde und Zwerge treffen.

Wenn du dann weiter zur Bastei gehst, kannst du auch den Abstieg durch die Schwedenlöcher wagen. Vorher gibt es für die Kleinen in der Felsenburg Neurathen Geschichten über Raubritter und die Großen werden mit einem Panoramablick inmitten der fantastischen Landschaft belohnt.

Oder du verlängerst deine Wanderung hinunter nach Rathen und besuchst eine der spektakulären Aufführungen im Naturtheater der Felsenbühne Rathen, die wir ebenfalls hier auf unserer Website ausführlich beschrieben haben.

 

Königstein: Ein Königreich für Kinder:

Kletterwald Königstein: Auf der Festung Königstein wirst du vom Festungskapitän Clemens persönlich über das 13 Fußballfelder große Plateau geführt, und für Kinder wird der Alltag als Soldat dank Audioguides zum Leben erweckt. Du magst es noch aktiver? Dann besuche die Festung am ersten Wochenende im August zum „FestungAktiv“.

Das ist eines der größten Outdoor- und Trendsportfestivals in Deutschland: Hier kannst du dich an Kletterwänden, Fahrradparcours und vielem mehr ausprobieren. Am Fuße der Festung kannst du auch den Hochseilgarten besuchen und über Hängebrücken, Baumstämme und an Seilen entlang klettern. Mitten in Königstein erwartet dich eine weitere aktive Zone: das Elbe-Freizeit-Land.

Der Vergnügungspark ist wie eine Wundertüte voller spektakulärer Attraktionen: Eine Hochbahn, ein Kletterturm, Mini-Gokarts, Bungee-Trampolinspringen, ein Abenteuerlabyrinth mit einer 15 Meter hohen Freifallrutsche und vieles mehr sorgen für jede Menge Adrenalin.

 

Die Parcours im Kletterwald Königstein

Im Globetrotter Kletterwald auf der Festung Königstein gibt es insgesamt 7 Parcours mit 68 Elementen in verschiedenen Höhen und Schwierigkeitsgraden. Von leichteren Parcours und einem „Kinderparcours“ in 3 Metern Höhe bis hin zum höchsten und schwierigsten Parcours Nr. 7 in 15 Metern Höhe ist alles dabei.

Die Parcours 1-4 können als „kleine Runde“ erklommen werden. Diese sind ideal für die Kleinen, aber auch für Ältere, die ihre Kinder begleiten oder nicht so hoch klettern wollen. Das Klettern ist ab 5 Jahren möglich (in Begleitung eines Erwachsenen). Ab 8 Jahren und einer Körpergröße von 120 cm dürfen Kinder alleine klettern.

Der gesamte Kletterwald, bestehend aus allen 7 Parcours, kann ab einem Alter von 8 Jahren in Begleitung eines mitkletternden Erwachsenen genutzt werden. Teilnehmer ab 12 Jahren und einer Körpergröße von 135 cm können alle Parcours alleine klettern.

 

Hohnstein: Unterwegs mit dem Kasper:

Du wirst dich an deine Kindheit erinnert fühlen, wenn du den Hohnstein Kasper triffst. Noch heute werden die Hohnsteiner Handpuppenköpfe in der Burgstadt kunstvoll von Hand geschnitzt und bemalt. Die Figuren erwachen dann im Puppenhaus zum Leben, wo du dich von den vielen Geschichten verzaubern lassen kannst. Wenn du den Kasper in der Natur treffen willst, empfehlen wir dir eine Wanderung auf dem Kasperpfad. Die familienfreundliche Tour führt dich an acht Stationen vorbei zu Aussichten auf die Stadt mit ihrer auf einem Felsvorsprung thronenden Burg. Du kannst die eineinhalbstündige Tour in der Kasperausstellung in der Touristeninformation beenden.

 

Wenn der Himmel seine Tränen vergießt, geht’s ab in die Wasserwelt – hier hast du die Wahl!

Ob das Erlebnisbad Mariba in Neustadt, die Toskana Therme in Bad Schandau oder das Geibelt Bad in Pirna.

Im Mariba in Neustadt wirst du dank tropischer Wassertemperaturen von 35 Grad Celsius, einem Wellenbecken, einer Riesenrutsche und vielem mehr in echte Karibikstimmung versetzt.

 

Heute keine Lust auf Schwimmen?

Dann mach einen Ausflug zum Besucherbergwerk Marie Louise Stolln in Bad Gottleuba-Berggießhübel und tauche ein in die Abenteuerwelt der Bergleute.

Auch das Nationalparkzentrum in Bad Schandau ist einen Besuch wert, denn dort erfährst du alles über die Entstehung des Elbsandsteingebirges und die Pflanzen und Tiere, die hier leben.

 

Der Luftkurort Gohrisch in der Sächsischen Schweiz ist der älteste und 1.Luftkurort in Sachsen. Das Wandern in der Nationalparkregion wurde früher als Sommerfrische bezeichnet. Heute ist der ländliche Luftkurort Gohrisch von grünen Wiesen und duftenden Wäldern umgeben und bietet unter anderem die Möglichkeit einer so genannten „Terrainkur“, das ist eine Übung, die als ruhiger Spaziergang beginnt, den du dann je nach Bedarf auf den Wanderrouten rund um Gohrisch steigern solltest.

 

 

Eine Pulsuhr und ein Blutdruckmessgerät sollten deine Begleiter sein

Eine an deine Leistungsfähigkeit angepasste Belastung führt zu einem Ganzkörpertraining. Natürlich ist jede Art des Wanderns sehr gesund und der Aufenthalt im Freien in Verbindung mit dem Landschaftserlebnis im Elbsandsteingebirge bewirkt eine Regeneration und Normalisierung deiner vegetativen Funktionen im Organismus: Das Herz-Kreislauf-System arbeitet ökonomischer, die Atemtätigkeit wird angeregt, Muskeln, Gelenke und Bänder werden gestärkt.

Gohrisch ist von Wiesen und Wäldern umgeben, so dass fast alle Wanderwege öffentlich zugänglich sind.

Gohrisch liegt am Malerweg der 6. Etappe und unser Hotel befindet sich nach dem Ortsausgang von Gohrisch (Stein) nicht links in Richtung Muselweg, sondern halte dich rechts in den „Stillen Grund“ und am 1. Wohnhaus dann rechts die Papstdorfer Straße hinauf überqueren.

 

Im Bann der Tafelberge

Gohrisch ist der erste Luftkurort Sachsens und entführt die Besucher ins Reich der Steine.

Die Stadt Gohrisch liegt in einer ruhigen, waldreichen und klimatisch ausgeglichenen Gegend auf einer Hochebene links der Elbe. Die Städte Bad Schandau und Königstein liegen direkt daneben. Einzigartig in Europa sind die unabhängigen Tafelberge des Elbsandsteingebirges.

Die Berge Gohrisch(stein), Papststein, Kleinhennersdorfer Stein, Spitzstein und Katzstein umrahmen die Gemeinde Gohrisch mit den Dörfern Cunnersdorf, Kleinhennersdorf, Kurort Gohrisch und Papstdorf.

Die markanten Tafelberge Lilienstein und Pfaffenstein sowie die Festung Königstein liegen in der Nähe. Kurort Gohrisch war von Anfang an als „Sommerfrischer und klimatischer Luft-Kurort“ bekannt und ist sehr beliebt. Seit 1875 nennt das Reichsgesundheitsamt diesen Ort „hervorragend“ und seit 1936 darf er sich offiziell „Kurort“ nennen. Seit 2000 wird der Titel „Luftkurort“ vor dem Gemeindenamen verwendet. Ein gut ausgeschildertes Netz von Wanderwegen in der Gegend ist für alle Niveaus geeignet. Im Ortsteil Cunnersdorf findest du das Waldschwimmbad zur Abkühlung und Entspannung im Sommer.

 

Tourist Information Sächsische Schweiz Gohrisch

Papstdorfer 131c

01824 Gohrisch

Tel.: 035021/68474

Fax: 035021/68476

 

Unser Weg führt uns durch Klammen, Felstürme und Felsspalten. Mal abgesehen davon, dass die Wanderroute an sich schon schön ist, macht es hier auch Kindern besonders Spaß.

Aus der Wanderung zum Pfaffenstein kann man nämlich ein großes Abenteuer machen, denn unterwegs laden die kleinen Felsen zum Hochklettern und die halboffenen Höhlen zum Verstecken ein. Auch trifft man unterwegs oft enge Felsspalten, die sich zum Hindurchzwängen einfach nur so anbieten.

Die Landschaft um den Pfaffenstein herum, der ebenso wie der Königstein und der Lilienstein ein Tafelberg ist, ist wunderschön. Optisch erinnert dieser an einen überdimensional großen Felsbrocken. Oben findet man dann eine Aussichtsplattform. Besonders bekannt ist beim Pfaffenstein eine Felsformation, die die Barbarine genannt wird.

Unsere Wanderung haben wir im kleinen Ort Pfaffendorf gestartet, der nicht weit vom Königsstein ist. Weiter ging es über das Nadelöhr zum Plateau und zur Barbarine bis wir am Kleinen Kuhstall ankamen. Wie die Wanderung genau war und was es mit der Barbarine auf sich hat, kannst du jetzt lesen.

 

Das Ziel: Der Pfaffenstein.

Das Ziel: Der Pfaffenstein.

 

Parkplatz Pfaffenstein Barbarine

Den Parkplatz am Pfaffenstein erreichst du mit dem Auto, wenn du Richtung Königstein fährst und am Kreisverkehr die Ausfahrt Richtung Bielatal nimmst. Kurz darauf kommt eine Ausfahrt nach rechts die hoch zum Pfaffendorf führt. Dort angekommen, findest du recht mittig im Ort einen Parkplatz, der seit November 2022 kostenpflichtig ist.

Willst du zum offiziellen, großen Parkplatz gelangen, musst du noch ca. 1 km zum Ortsende fahren. Vor allem wenn man eine Wanderung mit Kindern plant, würde ich den großen Parkplatz bevorzuge, um die Wanderstrecke nicht unnötig zu verlängern. Beachten sollte man, dass dieser Parkplatz kostenpflichtig ist und vor allem in der Wandersaison oft voll ist.

Will man also doch einen Parkplatz ergattern, sollte man entweder am sehr frühen Vormittag oder am späten Nachmittag kommen.

Viele Wanderer versuchen, auf den Sportplatz auszuweichen, um dort zu parken. Es sei gesagt, dass dies ein Privatgrundstück und das Parken dort illegal ist. Wer also ein Knäulchen dran hat – oder im schlimmsten Fall abgeschleppt wird, der darf danach nicht meckern.

Die weniger attraktive Möglichkeit ist die, dass man zu Fuß von Königstein zum Pfaffenstein wandert. Am besten geht man hier den Pfaffenberg hinauf – und nicht die Cunnersdorfer Straße, denn hie gibt es keinen Gehweg.

 

Wanderparkplatz Pfaffenstein Barbarine.

Wanderparkplatz Pfaffenstein Barbarine.

 

Hoch hinaus durch das Nadelöhr

Nachdem wir unser Auto auf dem Parkplatz untergebracht haben, führt uns unser Weg einige Minuten lang geradeaus. Am Wald angekommen endet der breite Weg in einer Weggabelung. Hier kann man entweder den recht gemütlichen Aufstieg zum Pfaffenstein nehmen oder aber links den abenteuerlichen Weg für Groß und Klein wählen.

Wir entscheiden uns für den linken Aufstieg, der durch das Nadelöhr und über den Klammweg führt. Es geht also weiter nach oben durch den Wald, der schließlich in steilen Stufen endet.

Doch damit nicht genug. Der Weg wird nämlich so senkrecht, dass man drei Metalleitern überwinden muss, mit je 12, 23 und 12 Stufen, die in etwa einer Dachbodenleiter entsprechen. Diese zu überwinden ist zwar nicht schwer, doch gerade bei der letzten Leiter sollten bestimmte Sachen beachtet werden.

Sie geht nämlich durch ein Felsenloch, durch das weder Kraxen für Kinder noch große Rucksäcke passen und die somit für diese Route nicht geeignet sind. Dieser Felsspalt ist auch das sogenannte Nadelöhr und es macht seinem Namen alle Ehre.

 

Das sogenannte Nadelöhr.

Das sogenannte Nadelöhr.

 

Pfaffenstein – oben angekommen

Weiter führt uns die Wanderroute vom Nadelöhr Richtung Gasthaus. Es zweigen jede Menge kleine Pfade ab und ein Abstecher auf diese lohnt sich, denn hier kann man tolle Aussichten an den viele kleinen Aussichtspunkten genießen. Links vom Nadelöhr haben wir zum Beispiel einen kleinen Weg entdeckt, der zur Bundesfelsaussicht und dann auch zur Albrechtsburg führt.

Danach kehren wir wieder zu unserem Hauptweg zurück. Hinter uns befindet sich ein Wegweiser, den man leicht übersieht.

Es folgt eine Kurve nach links. Wir wissen zwar nicht, wie dieser wunderschöne Felsen heißt, doch einen Dom und einen Opferkessel kann man hier besichtigen. Die Aussicht ist wirklich atemberaubend, man sieht weit hinaus und die sich vor uns erhebenden Felsen haben wirklich einmalige Formen. Oben auf der Aussichtsplattform angekommen, kann man eine kleine Entdeckungstour starten.

 

Hier lässt es sich gut rasten.

Hier lässt es sich gut rasten.

 

Das Gasthaus

Das Gasthaus steht neben einem Aussichtsturm und ist nur wenige Meter den Hauptweg entlang zu erreichen. Ist das Gasthaus gerade geöffnet, kann man den Aussichtsturm besichtigen. Dies kostet für einen Erwachsenen 1 € und für ein Kind 0,50€. Es gibt aber da oben nicht wirklich etwas zu sehen, dass wir nicht schon an den Aussichtspunkten gesehen hätten.

 

Der Aussichtsturm auf dem Pfaffenstein.

Der Aussichtsturm auf dem Pfaffenstein.

 

Weiter führt uns unser Weg über Sandsteinstufen und schmale Eisentreppen, aber auch durch enge Felsspalten. Das macht beim Wandern nicht nur Kindern sehr viel Spaß. Wenn man diesen Weg 15 min. folgt, kommt man zu der sogenannten „Barbarine“, dem Felsenturm an.

Wer noch etwas Besonderes sucht, dem sei die alte Ruine empfohlen, die schräg gegenüber des Gasthauses – zugegeben etwas versteckt – liegt. Von dort hat man einen wunderbaren Ausblick.

 

 

Die Barbarine

Bevor wir zur Barbarine gelangen, kommen wir noch auf eine Aussichtsplattform. Danach geht es rechts durch eine schmale Felsspalte, nach welcher man schon linkerhand die Barbarine bestaunen kann. Die Barbarine ist eine lange Felsnadel, die früher ein beliebtes Ziel für Kletterer war.

Doch dieses Wunderwerk der Natur, dass sich vom Fuß des Berges bis hier oben erstreckt, wurde durch Witterungen und einen Blitzeinschlag 1940 so instabil, dass es nicht mehr als Kletterfelsen geeignet ist. Mehr noch, die Barbarine musste sogar umständlichen Sanierungsarbeiten unterzogen werden, damit sie nicht ganz verschwand. Mit ihren 42 Metern ist sie zur heutigen Zeit das Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz und seit dem 13. Dezember 1978 auch ein Naturdenkmal. Sie unterliegt somit einem besonderen Schutz.

 

Barbarine auf dem Pfaffenstein.

Barbarine auf dem Pfaffenstein.

 

Es gibt sogar eine Sage, nach der einmal ein junges Mädchen, das Barbara hieß, nicht mehr in die Kirche gehen wollte und sich Sonntags aufmachte, um Heidelbeeren im Wald zu suchen. Sie suchte und suchte und kam irgendwann auf den Pfaffenstein. Die ihr heimlich folgende Mutter war unzufrieden mit der Entscheidung ihrer Tochter und stieß einen Fluch aus. Die Tochter erstarrte daraufhin und war dann als Barbarine – die versteinerte Jungfrau bekannt.

Nachdem wir die Barbarine vom Plateau aus bestaunt haben und unser Kleiner noch mal verschiedene Spalten und Felsen erforscht hat, treten wir unseren Heimweg an.

 

 

 

Der Klammweg am Pfaffenstein

Für den Abstieg gibt es zwei verschiedene Wege, die sich am Kleinen Kuhstall wieder treffen. Der eine Weg ist der „Malerweg“„. Hier ist der Abstieg recht gemütlich. Um auf diesen Weg zu kommen, muss man den ersten Weg von der Barbarine aus nehmen. Der andere Weg, den wir genommen haben, ist der Klammweg. Er fängt erst nach dem Gasthaus, unterhalb der Hütten, die in der Sächlichen Schweiz als Baude bezeichnet werden, links an. Erst ist zwar auch nicht sehr schwer, aber eben abenteuerlich, denn hier läuft man unter anderem über Brücken. Rechts und links wird der Weg von hohen Felswänden gesäumt. Dennoch ist er recht gut abgesichert.

 

Jäckelfelsen am Pfaffenstein.

Jäckelfelsen am Pfaffenstein.

 

Der Kleine Kuhstall

Der Kleine Kuhstall bietet sich mit seiner Lage auf einer Lichtung im Wald wunderbar an, um hier eine Pause einzulegen. Wir entscheiden uns für eine Bank, die in den Felsen gehauen worden ist. Hierher kommt man, wenn man dem Weg für den Abstieg folgt. Auf Bildern sieht man die ganze Schöne hier: die Felsen sehen aus, wie aus Beton gegossen und ragen einfach gerade in den Himmel.

Wenn man es genau nimmt, liegt der Kuhstall auf der Bellohöhle, etwas rechts vom Weg Richtung Tal. Und auch wenn ein Seil im Höhleneingang hängt, kommt man ohne Führer nur die ersten Meter in die Höhe. Man kann jedoch an einer Führung teilnehmen.

Den größte Teil unseres Abstiegs haben wir geschafft. Jetzt wird der Weg recht angenehm, man muss einfach nur bergab laufen. Wir kommen durch eine Wald und wenn wir dann unten sind, liegt der Parkplatz ein Stück Wegs nach rechts vor uns. Aber auch hier kann man noch einmal ein paar schöne Aussichten einfangen: die Tafelberge der Sächsischen Schweiz ergeben zusammen mit den vielen Wiesen ein beeindruckendes Bild.

 

Wanderung zum Pfaffenstein: Wegweiser auf dem Pfaffenstein.

Wanderung zum Pfaffenstein: Wegweiser auf dem Pfaffenstein.

 

 

Unsere Infos und Tipps

Wer eine Wanderung auf den Pfaffenstein plant, kann sich gerne hier ein paar hilfreiche Tipps holen:

  • Die Rundwanderung auf dem Pfaffenstein beträgt in etwa drei Stunden und da sind schon unser Pausen mitgezählt. Es ist wirklich einen Ausflug wert!
  • Mit Kindern lohnt es sich ebenfalls eine Wandertour hier her zu machen. Falls du eine Rückentrage für die Kinder hast oder die Kinder eben eher klein sind, würde ich den Klammweg hoch und runter bevorzugen. Auch wenn ihr einen Hund dabei habt! Bitte geht mit ihm den Klammweg hinauf. Ihr macht euch sonst keine Freude.
  • Wenn es möglich ist, ist es interessanter über das Nadelöhr nach oben (die Stufen herunter zu steigen ist nämlich nicht so toll) und den Klammweg wieder herunter zu wandern.

 

Die passende Wanderkarte

Damit du eine gute Orientierung hast und auch einen Überblick über alle Wege, gibt es hier eine unverbindliche Wanderkarte für dich. Hier findest du auch den Ort Königstein und Pfaffenstein.

Die Basteibrücke ist eines der beliebtesten Touristenziele der Schweiz. Sie bietet wunderschöne Ausblicke und ermöglicht einen einfachen Zugang zu mehreren Wanderwegen.

Die Basteibrücke befindet sich in der Sächsischen Schweiz. Sie gehört zu den ältesten und bekanntesten touristischen Zielen, gleich neben der Bastei. Man findet sie sowohl über die Bastei als auch über die Kurstadt Rathen (an der Elbe). Die heutige Basteibrücke besteht aus Sandstein und wurde 1851 fertiggestellt. Sie ist 3 Meter breit und hat eine Spannweite von 76,50 m. Sie überspannt in sieben Bögen die 40 m tiefe Schlucht, die als Mardertelle bekannt ist. Die Schlucht ist als technisches Denkmal gesichert.

 

Was ist die Basteibrücke?

Die Basteibrücke ist eine Sandsteinbrücke, die die Elbe in der Sächsischen Schweiz überspannt. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen in der Region und wurde zum nationalen Kulturerbe erklärt.

Die Brücke befindet sich in der Nähe der Stadt Rathen im Nationalpark Sächsische Schweiz. Sie wurde im Jahr 1851 erbaut und besteht aus 24 Sandsteinbögen.

Die Basteibrücke ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen in Sachsen. Über 1,5 Millionen Menschen besuchen die Brücke jedes Jahr. Die Besucher können zur Brücke wandern, mit dem Bus fahren oder eine Bootstour auf der Elbe machen.

Die Basteibrücke bietet spektakuläre Ausblicke auf das Elbtal und ist ein beliebter Ort zum Wandern und Klettern. Es gibt mehrere Wanderwege, die zur Brücke führen, darunter der Malerweg, der zu den schönsten Wanderungen in der Sächsischen Schweiz zählt.

Wenn du auf der Suche nach einem Abenteuer bist, ist die Basteibrücke definitiv einen Besuch wert!

 

Die Basteibrücke ist eine Sandsteinfelsenformation im Elbsandsteingebirge in Deutschland.

 

Die Basteibrücke ist eine Sandsteinfelsenformation im Elbsandsteingebirge in Deutschland.

Von der Basteibrücke aus hat man einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Landschaft. Die Besucher können den Fluss sehen, der sich durch die Berge schlängelt, und auch die nahe gelegenen Basteifelsen, die ein weiteres beliebtes Ausflugsziel sind.

Die Bastei liegt in der Nähe von Rathen, unweit von Pirna südöstlich von Dresden im Bundesland Sachsen. Sie ist Teil des Nationalparks Sächsische Schweiz und befindet sich auf beiden Seiten der Elbe.

Die Bastei ist eine natürliche Sandsteinfelsformation, die über Millionen von Jahren durch die Erosion des Elbwassers entstanden ist. Die Felsen sind bis zu 305 Meter hoch und bieten einen atemberaubenden Blick auf die Umgebung. Die Bastei ist schon seit Jahrhunderten ein beliebtes Ausflugsziel, das vor allem in den Sommermonaten gut besucht ist.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Bastei zu erreichen, aber die beliebteste ist eine Wanderung durch den Nationalpark Sächsische Schweiz. Im Park gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, sodass für jeden etwas dabei ist. Die Wanderung zur Bastei dauert in der Regel etwa zwei Stunden, aber sie lohnt sich wegen der unglaublichen Aussicht.

Wenn du Dresden besuchst, solltest du die Bastei unbedingt in deinen Reiseplan aufnehmen. Sie ist einer der schönsten Orte in Sachsen und ein unvergessliches Erlebnis.

 

Geschichte der Bastei

1592 wird der Fels erstmals durch Matthias Oeder im Zuge der Ersten Kursächsischen Landesaufnahme als Pastey erwähnt. Im Zuge der Entdeckung und touristischen Erschließung der Sächsischen Schweiz entwickelte sich der Basteifelsen zu einem der ersten Ausflugsziele.

In der Reiseliteratur wird der Aussichtspunkt erstmals 1798 in einer Veröffentlichung von Christian August Gottlob Eberhard genannt. Einer der ersten Wanderführer, der Gäste zur Bastei führte, war Carl Heinrich Nicolai, der 1801 schrieb:

Welche hohe Empfindungen gießt das in die Seele! Lange steht man, ohne mit sich fertig zu werden (…) schwer reißt man sich von dieser Stelle fort.

 

Die Brücke wurde ebenfalls in einem Bericht von Johann Wolfgang von Goethe erwähnt, der sie 1819 besuchte.

Im Juni 1819 berichtet August von Goethe:

„Freundl. Hütten und gute Bewirthung mit Caffe Doppelbier liquer u. frischem Butterbrod erquickten den müden Wanderer sehr …“

 

Die Brücke ist seit Jahrhunderten ein beliebtes Touristenziel und vor allem für ihre atemberaubende Aussicht bekannt.

Obwohl sie erst vor relativ kurzer Zeit gebaut wurde, ist die Basteibrücke zu einem der Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz geworden. Sie ist vor allem für ihre Aussicht berühmt, die sich über das Elbtal erstreckt und einige der schönsten Landschaften der Region umfasst. Wenn du einmal in der Sächsischen Schweiz bist, solltest du dir die Basteibrücke unbedingt ansehen!

 

Geschichte der Basteibrücke

Die Basteibrücke stellte früher wie heute die Verbindung zwischen Bastei und der Burg auf dem Felsen Neurathen her. Mitten im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) wurden Eindringlinge der Burg Neurathen mit bis zu zehn Kilogramm schweren Steingeschossen beworfen. Dadurch stürzte die Holzkonstruktion der Brücke ein und riss die Angreifer mit sich.

Im Jahr 1851 wurde die Holzbrücke, die wegen zahlreicher Reparaturen häufig geschlossen wurde, sehr zum Unmut der Touristen und weil sie einen Punkt des totalen Verfalls erreicht hatte, durch die Steinbrücke ersetzt.

Der Frommherz-Lobegott Marx, der als königlich-sächsischer Landbaumeister um 1846 beauftragt wurde. Sein erstes großes Projekt, das 1849 begann, war der Entwurf der brandneuen Basteibrücke aus Backstein, die die alte, 1849 von Gottlob Friedrich Thormeyer errichtete Holzbrücke ersetzen sollte. Im Jahr 1851 wurde die ursprüngliche Holzbrücke abgerissen und durch die moderne Brücke ersetzt. Für den Bau der Brücke wurden insgesamt 1800 Tonnen Sandstein verbaut. Die Steinbrücke kostet 6750 Taler.

Die Bastei-Brücke wurde 1980-1982 zum ersten Mal umfassend saniert.

 

Die Basteibrücke ist eine Sandsteinfelsenformation im Elbsandsteingebirge in Deutschland.

 

Um zur Basteibrücke zu gelangen, gibt es mehrere Möglichkeiten

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um zur Basteibrücke zu gelangen: Du kannst entweder hinaufwandern, den Bus nehmen oder mit dem Auto fahren.

Wenn du auf der Suche nach einem Workout bist, ist die Wanderung definitiv der richtige Weg. Es dauert etwa eine Stunde, um den Gipfel zu erreichen, aber die Aussicht ist es wert. Auf dem Weg dorthin bekommst du außerdem einige beeindruckende Felsformationen zu sehen.

Wenn du keine Lust auf eine Wanderung hast, kannst du auch den Bus nehmen. Die Busfahrt dauert etwa 20 Minuten und setzt dich direkt am Eingang zur Brücke ab. Von dort aus ist es nur noch ein kurzer Spaziergang bis zur eigentlichen Brücke.

Wenn du mit dem Auto kommst, musst du auf einem der nahe gelegenen Parkplätze parken. Von dort aus ist es nur noch ein kurzer Spaziergang zur Brücke.

 

Mehr zum Thema Bastei

Die Herkulessäulen sind eine große Sandsteinfelsformation in der Sächsischen Schweiz in Deutschland. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen in der Region und ist für ihre einzigartige Form und Größe bekannt. Die Herkulessäule ist etwa 30 Meter hoch und 12 Meter breit und man nimmt an, dass sie etwa 200 Millionen Jahre alt ist.

 

Wo befindet sie sich?

Die Herkules Säulen sind eine Felsformation, die sich im Nationalpark Sächsische Schweiz in Deutschland befindet. Die Formation besteht aus zwei großen Sandsteinsäulen, die sich bis zu einer Höhe von über 60 Metern erheben. Die Herkules Säulen sind ein beliebtes Ziel für Kletterer, da sie mehrere anspruchsvolle Routen zum Gipfel bieten.

 

Herkulessäulen im Bielatal von oben.

Herkulessäulen im Bielatal von oben.

 

Wie ist der Nationalpark entstanden?

Der Nationalpark Sächsische Schweiz wurde 1990 gegründet und umfasst eine Fläche von 90 Quadratkilometern. Er liegt im deutschen Bundesland Sachsen und grenzt an die Tschechische Republik. Der Park ist nach dem Schweizer Kanton Schwyz benannt und gehört seit Juli 2020 zum UNESCO-Welterbe.

Der Park zeichnet sich durch seine einzigartige Landschaft mit Kalksteinfelsen, Schluchten und Klüften aus. Der höchste Punkt im Park ist der Zirkelstein (1.006 m) und der tiefste Punkt ist die Elbe (115 m). Die Elbe fließt mitten durch den Park und hat im Laufe der Jahrmillionen viele der Landschaftsmerkmale geschaffen.

Der Nationalpark Sächsische Schweiz beherbergt eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Es gibt über 1.000 Pflanzenarten, darunter viele seltene und gefährdete Arten. Der häufigste Baum im Park ist die Buche. Zu den Tieren, die man im Park finden kann, gehören Rehe, Füchse, Dachse, Hasen, Wiesel, Otter und verschiedene Raubvögel.

 

Was ist seine Bedeutung?

Die Herkulessäulen Sächsische Schweiz ist ein Naturdenkmal im Elbsandsteingebirge der Sächsischen Schweiz. Es ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region und zieht Besucher aus der ganzen Welt an. Die Herkulessäulen Sächsische Schweiz besteht aus zwei massiven Säulen aus Sandstein, die nebeneinander stehen. Diese Pfeiler sind durch eine schmale Felsbrücke verbunden, die angeblich nur breit genug ist, um von einer Person überquert zu werden.

 

Herkulessäulen im Bielatal von unten.

Herkulessäulen im Bielatal von unten.

 

Warum ist er ein beliebtes Reiseziel?

Der Nationalpark Sächsische Schweiz ist aus mehreren Gründen ein beliebtes Reiseziel. Zum einen beherbergt er einige der schönsten Landschaften in ganz Deutschland. Der Park ist voll von hohen Bergen, unberührten Seen und dichten Wäldern, die zum Wandern, Klettern und Zelten einladen. Außerdem beherbergt der Park zahlreiche historische und kulturelle Stätten und ist damit ein idealer Ort, um etwas über die Geschichte und Kultur Deutschlands zu lernen.

Zweitens ist der Nationalpark nur eine kurze Autofahrt von Dresden entfernt, was ihn zu einem einfachen Tagesausflug oder Wochenendausflug für Stadtbewohner macht. Und schließlich bietet der Park für jeden etwas – egal, ob du auf der Suche nach einem abenteuerlichen Outdoor-Urlaub oder einer entspannenden Auszeit vom Alltag bist.

Wenn du also auf der Suche nach einem schönen und abwechslungsreichen Ausflugsziel in Deutschland bist, solltest du den Nationalpark Sächsische Schweiz unbedingt auf deine Liste setzen!

 

Herkulessäulen im Bielatal von oben.

Herkulessäulen im Bielatal von oben.

 

Fazit

Die Herkulessäulen sind ein beliebtes Touristenziel in der Sächsischen Schweiz. Sie ist eine natürliche Sandsteinsäule, die im Laufe von Millionen von Jahren durch Wassererosion entstanden ist. Die Säule ist über 120 Meter hoch und gilt als Symbol für Stärke und Macht. Es heißt auch, dass es Glück bringt, die Säule zu berühren.

 

Wanderkarte für das Bielatal & Herkulessäulen

Das ist die passende Wanderkarte rund um das Bielatal und die Herkulessäulen. Klick einfach hinein: