Kurzer Blick in die Geschichte der Sächsischen Schweiz

Die Sächsische Schweiz erstreckt sich von Dresden entlang der beiden Ufer der Elbe. Schon immer spielte das Gebiet der Sächsischen Schweiz eine wichtige Rolle.

Anfangs wurden verschiedene Burganlagen gebaut, die die Handelswege durch das Gebiet schützen sollten. Heute sind noch zwei solcher Anlagen komplett erhalten geblieben.

Aus zahlreichen anderen Burgen findet man nur noch Ruinen und Mauern vor. Die zwei Burgen die ganz erhalten geblieben sind, ist die Festung Königstein und die Burg Hohnstein.

Vor dem 15-ten Jahrhundert wurde das Gebiet von den Slaven besiedelt. Viele der Burgen stammten daher auch von den Slaven.

Erst im 15. Jahrhundert erlangte das Gebiet der Sächsischen Schweiz unter sächsische Herrschaft.

Der Name „Sächsiche Schweiz“ taucht aber erst im 18. Jahrhundert zum ersten Mal auf. Anscheinend wurde die Region von zwei Schweizern benannt, welche meinten, dass die Landschaft entlang der Elbe, ihrer Heimatlandschaft sehr stark ähnelt. Daher der Name „Sächsische Schweiz“.

Ab dem 19.Jahrhundert nimmt der Tourismus in der Region immer mehr zu. Die Schönheiten der Natur und die außergewöhnlichen Felsformationen haben im Laufe der Jahre viele bekannte Maler und Schriftsteller inspiriert.

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Ab 1990 wurde der Nationalpark „Sächsische Schweiz“ geschaffen. So kann man die bezaubernden Naturschönheiten schützen und erhalten.

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