Sagen & Legenden – Entdecke die mystische Sächsische Schweiz“ Willkommen auf unserer Webseite-Kategorie „Sagen & Legenden“. Tauche ein in die faszinierende Welt der Mythen und Geschichten um die Sächsische Schweiz. In dieser Rubrik wollen wir dir die reiche und geheimnisvolle Geschichte dieser atemberaubenden Region näherbringen. Die Sächsische Schweiz, gelegen im Osten Deutschlands, ist nicht nur bekannt für ihre beeindruckenden Felsformationen und malerischen Landschaften, sondern auch für ihre reiche Erzähltradition. Erfahre mehr über die legendäre Geschichte der Sächsischen Schweiz, die von mutigen Helden, geheimnisvollen Wesen und faszinierenden Begebenheiten erzählt wird. Von alten Sagen über die Entstehung der markanten Sandsteinfelsen bis hin zu mysteriösen Legenden um verborgene Schätze und verzauberte Orte – hier wirst du zum Entdecker einer sagenhaften Vergangenheit. Lass dich von den Geschichten und Mythen der Sächsischen Schweiz verzaubern und erhalte einen Einblick in die kulturelle und historische Bedeutung dieser einzigartigen Region. Aber Achtung: Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen schnell, wenn man sich in die Welt der Sagen und Legenden begibt. Begleite uns auf dieser spannenden Reise durch die Sächsische Schweiz und lerne die Geschichten kennen, die diese magische Landschaft so einzigartig machen. Tauche ein in die Vergangenheit, erfahre mehr über die Menschen, die hier einst lebten, und lass dich von den Mysterien und Geheimnissen dieser Region inspirieren. Entdecke die mystische Sächsische Schweiz mit ihren Sagen und Legenden – eine Webseite-Kategorie, die dich in eine faszinierende Welt entführt, in der Realität und Fantasie verschmelzen.

Der Bürgermeister zu Finsterwalde am Hofe zu Dresden

Gegen die Mitte des 17. Jahrhunderts ist zu Finsterwalde (bei Frankfurt a. d. O.) ein Bürgermeister, Namens Christoph Koswig, gewesen, der weit und breit als Trinker bekannt war. Den hat einst Churfürst Johann Georg I. in einer Carosse nach…

Die Zwerge im Hutberge bei Weißig

In der Nähe des Dorfes Weißig bei Eschdorf erhebt sich der sogenannte Hutberg beinahe 1000 Fuß über der Meeresfläche. Vor langen langen Jahren war dieser Berg von einem Zwerggeschlecht bewohnt, welches still und freundlich mit den Bewohnern…

Der gespenstige Wagen zu Eschdorf

Aus den Kellern des Eschdorfer Freigutes fuhr sonst jede Nacht ein stattlicher Herr (der Kanzler Hieronymus Kiesewetter, Besitzer von Eschdorf † 1586) auf einem mit vier Schimmeln bespannten Wagen heraus, hielt am Röhrtroge des Herrenhofes…

Der graue Sünder zu Dresden

Wenn man vom Dippoldiswaldaer Platze die große Oberseergasse geht, so trifft man da, wo sonst ein Communbrunnen stand, ein Grundstück, mit der Straßennummer 32, welches seit langen Jahren den sonderbaren Namen „der graue Sünder“ führte;…

Der Drache im königlichen Schlosse zu Dresden

Am ersten Weihnachtsfeiertage 1643 war die Abendtafel erst um 11 Uhr zu Ende gegangen, und weil man das Silbergeschirr hier nicht abräumen wollte, mußten drei Pagen und ein Hoftrompeter darin zur Wache bleiben. Da haben erstere, die sich…

Der spukhafte Franzose im großen Garten zu Dresden

Nach der blutigen Schlacht bei Dresden sollen im großen Garten daselbst mehrere Baracken gestanden haben, welche zu Feldspitälern dienten. In diesen ist gar Mancher gestorben, ehe er Zeit gewann, seinen Kameraden oder Verwandten Nachricht…

Das Aber zu Dresden

Früher sagte man häufig von Personen, die schlecht bei Gelde waren: es fehlt ihm an dem Dresdnischen Aber. Der Ursprung dieses Sprichworts ist folgender. Im Jahre 1617 haben der Kaiser Matthias und der Erzherzog Ferdinand von Oesterreich den…

Der Spukgeist im Anton’schen Garten zu Dresden

Es ist noch nicht allzulange her, da erzählte man sich von dem nach seinem frühern Besitzer, S. M. dem höchstsel. König Anton so genannten Anton’schen Garten auf der Langengasse zu Dresden verschiedene Spukgeschichten. So sollte sich…

Die sieben Brüder im großen Garten zu Dresden

Wenn man im großen Garten von der früher sogenannten Hoch’schen Wirthschaft (jetzt die Restauration des Zoologischen Garten) auf einem Seitenwege nach der den Namen Pikardie (nach dem Erbauer derselben, H. Pikart, genannt) führenden geht,…

Das Tragen der Sturmhaube als Strafe am Dresdner Hofe

Als Treiber bei den großen Jagden der sächsischen Churfürsten fungirten sonst die sogenannten Blauhütlein, d. h. Bauern, welche die Hunde führten und gezeichnete blaue Hütlein aufhatten, damit man es an den Ziffern, die daran geschrieben…