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Die Schrammsteine

Felsgruppen der Sächsischen Schweiz

Die Schrammsteine in der Sächsischen Schweiz sind eine Felsgruppe im Elbsandsteingebirge, die sich in der Sächsischen Schweiz befindet und ihren Beginn in Bad Schandau nimmt. Dabei ist auch die Umgebung dieser Gebirgskette namentlich zu erwähnen, denn die Hohe Liebe im Norden und die Affensteine im Osten begrenzen dieses Gebirge.

Besonders erwähnenswert ist der Malerweg, der in der 4. Etappe über die Schrammsteingebirge leitet. Die Sehenswürdigkeiten auf diesem Weg sind mehr als überaus malerisch und bieten einen romantischen Blick über das gesamte Gebiet. Hier lässt es sich entspannen! Aber nicht nur für Wanderer, sondern auch für Radfahrer ist der Weg besonders gut geeignet. Anbei ist noch der Lichtenhainer Wasserfall neben einem Felsentor namens Kuhstall zu erwähnen. Die Neumannmühle kommt auch noch als interessanter Blickpunkt hinzu.

Historisch zu erwähnen ist dass sich im Mittelalter die Burgwarte namens Schramensteyn auf dem Vorderen Torstein befand und dort als eine Art Hochsitz für die Herrschaften zur Beobachtung diente. Bergsteiger entdeckten sodann auf dem Vorderen Torstein Reste von Burgwarten in Form von Herdstellen, Pfeilspitzen und Keramikresten.

 

Der Kuhstall in der Sächsischen Schweiz

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Das hier ist ein besonderer Kuhstall, der nichts mit einem Bauernhof gemein hat, sondern mit dem Elbsandsteingebirge, dessen Felsentor er ist. Befindlich auf dem sog. Neuen Wildenstein, handelt es sich um einen 337 Meter hohen, im 15. Jahrhundert errichteten Felsen, der beeindruckend hoch herausragt und sich südlich des Lichtenhainer Wasserfalls befindet. Insgesamt zählt der Stein zu der Gemarkung Ostrau und zu der Gegend um Bad Schandau.

Insgesamt ist zu sagen dass der Kuhstall als Versteck im Dreißigjährigen Krieg diente, was ihm auch den Namen zum Schutz vor Soldaten gab. Andererseits wurde er als Raubritternest genutzt oder soll dazu gedient haben, dass hier Kühe untergebracht wurden, die bei Diebstahlseinsetzen von Rittern natürlich nicht mitkommen konnten. Bei den Meinungen scheiden sich daher die Geister.

Ein besonderes Augenmerk des Kuhstalls ist die Himmelsleiter die als Treppe mitten durch den Kuhstall führt. Beeindruckend sind auch die 11 Meter Höhe des Kuhstalls und die Breite von 17 Metern. Diese Größe kommt einem von außen betrachtet so gar nicht vor und bietet obenauf einen wunderbaren Panoramablick. Historisch dabei zu erwähnen sind die Felsenfenster die auf einer tonhaltigen Zwischenschicht befindlich sind. An den Enden der Felsen befindet sich Kies, was beweist dass hiermit unterschiedliche Gesteinsformate zusammenfinden. Dabei wundert es nicht dass das Felsmassiv verschiedene Hänge und Höhen aufweist.

 

Festung Königstein

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Die Festung Königstein befindet sich inmitten des Elbstandsteingebirges in der Sächsischen Schweiz und ist ein Hingucker schlechthin. Sie benamt sich bereits historisch als eine der größten Bergfestungen Europas und befindet sich auf dem Tafelberg in Deutschland in der Nähe von Königstein.

Beeindruckend ist der Einzigartigkeitswert der Festung, weil sie als militärhistorisches Freilichtmuseum gilt und eine Historie von über 800 Jahren aufweist worunter sich die Spätgotik, die Renaissance, der Barock und andere Stile aus dem 19. Jahrhundert vereinen lassen.

Über Kriegszeiten, bis zu Staatsgefängnis und Klosterzeit ist die Festung bis zu einer mittelalterlichen Burg bekannt. Im Osterzgebirge gelegen bietet die Festung Königstein nicht nur einen tollen Anblick, sondern auch die Eckdaten, die hier an dieser Stelle kurz aufgezeigt werden: Das Felsplateu ist 9,5 Hektar groß und fand sich schon in der Bronzezeit um 1100 vor Christus. Es erstreckt sich über 240 Meter über der Elbe und geht auf rund 400 Jahre alte Bauten zurück, die sich auf Militär und ziviles Leben erstreckten. Im Zentrum findet sich auch der Brunnen der Reichsburg in Kyffhausen, welchen den zweittiefsten Brunnen von Europa ausmacht.

 

Der Gohrischberg

Der Gohrisch.

Der Gohrisch.

Der Gohrisch ist ein Berg in der Sächsischen Schweiz um den sich beeindruckende Wanderwege säumen. Mitunter wird er auch als Gohrischfelsen oder Gohrischstein bezeichnet und erstreckt als Teil des Tafelbergs in der Sächsischen Schweiz und ihren Gebirgsgefilden, womit der Name ausnahmsweise nicht auf ein lateinisches Wort, sondern auf ein altsorbisches Wort zurückgeht und das ist „Gora“.

Vier Kilometer des Ortes Königstein findet sich der Berg gelegen in einer idyllischen Hochebene, die sich durch weitere Felsberge und Felsen dominiert, die man auf außergewöhnlichen Wanderungen verschiedener Schwierigkeitsgrade erkunden kann. Bergerfahrene werden sich hier wohl fühlen und können beim Wandern in der Region den Alltag hinter sich lassen und mal tagelang vergessen.

Früher wurde in der Umgebung Basalt abgebaut.

Was gibt es noch historisch angehauchtes zum Gohrisch zu sagen?

1496 wird der Gohrisch erstmals urkundlich erwähnt und diente im Dreißigjährigen Krieg als Klufthöhle die in der Verwitterung entstanden war. Sie war ein Zufluchtsort. Ab 1869 entwickelte sich der Berg zu einer sog. Sommerfrische und wurde seither ein beliebtes Ziel für Ausflügler und galt auch später als Bewirtungshütte, die man dort errichtete. 1886 wurde der Gipfel dann für Wanderer ausgebaut und es wurden drei sichere Wege errichtet. Unter anderem wurde dem Felsen sodann der Begriff Wetterfahnenaussicht entgegengebracht.

 

Polenztal und Fluss Polenz

Schön anzusehen: Die Märzenbecherwiesen im Polenztal.

Schön anzusehen: Die Märzenbecherwiesen im Polenztal.

Das Polenztal erstreckt sich auf der rechten Seite der Elbe in der Sächsischen Schweiz, was sich bereits malerisch anhört. Wanderer, Urlauber sowie Begeisterte der Natur finden hier Anklang und Freude in der idyllischen Gegend die viele kleine Begebenheiten in sich trägt. Die Städte Stolpen, Neustadt in Sachsen und Hohnstein reihen sich in einer Kette um das wunderhübsche Tal.

Polenz ist ein kleiner Fluss, der als Quelle beginnt sich dann in 20 km durch das ganze Tal erstreckt, weshalb der Name diesem Fluss entstammt. Wald, Wildbach und Biotyp – so könnte man den Fluss und das zugehörige Teil in drei Worten untergliedern, ohne dabei zu übertreiben, denn die ruhige Quelle wird mitunter zum wildreißenden Fluss.

Der obere Teil des Flusses ist von Prallhängen und Gleithängen umgeben und findet sich zwischen Mühlen und vielen Talwiesen, worunter sich auch die Märzbäche in Sachsen finden. Der Masseandrang der Besucher bewundert die Polenz unter den 150 Meter aufragenden Wänden der Felsen. Die Polenzschlucht und die Gautschgrotte sind auch in der Nähe. Dazu Felsformationen in winterlicher Idylle in der sich hübsche Eiskristalle bilden.

 

Der Papststein und seine Umgebung

Papststein

Papststein

Faszinierende Ausblick in urige Welten bieten der Papststein in der Sächsischen Schweiz im Elbsandsteingebirge als hoher Tafelberg. Anbei ist erwähnenswert dass der Papstein mit seinen 451,2 Metern Höhe über dem Meeresspiegel beeindruckend auf dem Tafelberg hoch herausragt und eine Rundumsicht im Panorama der Sächsischen Schweiz bietet. Urlauber werden rundum zufrieden sein und sich richtig glücklich fühlen können. Man kann einen Sonnenuntergang sehen und kommt sich vor wie am Meer. Mit ein bisschen Phantasie klappt das denn hier findet sich wirklich eine von Deutschlands schönsten Ecken.

Zehn Minuten dauert der Aufstieg auf den Papststein und oben findet man auch einen Berggasthof auf dem man sehr gut Speisen kann und eine kräftige Zunft nach einem Aufstieg bekommt, die sich genussvoll darbietet.

Insgesamt wird der Papststein über den Malerweg erreicht und ist vier Kilometer östlich von Königstein zu finden in der Nähe von Bad Schandau, was auch ein beliebtes Urlaubsziel ist. Der Gohrisch ist übrigens ein umliegender Berg in der Nähe und 1496 wurde der Papststein erstmals erwähnt in Geschichtsbüchern, wobei die Erstbesteigung des Gipfels von Wilhelm Leberecht Götzinger vorgenommen wurde. Aber dennoch war es Friedrich August der den Grundstein für ein sehr großes touristisches Interesse legte.

 

Der Amselsee

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Ein kleiner gemütlicher Stausee in der Sächsischen Schweiz direkt in Sachsen, dem der Grünbach zufließt und der mit diesem wiederum in die Elbe abfließt.

Gebaut wurde der heutige Tourismusmagnet in schöner Natur in der Umgebung von Bergen 1934 und beträgt eine Lange von 38 Metern sowie eine Breite von 1,2 Metern. Die Höhenlage im Stau beläuft sich hierbei auf 125,7 Meter. Zudem verfügt dieser See üblich für Stauseen natürlich über eine Talsperre.

Um die Schönheit des Sees kennenzulernen sind zudem Bootsfahrten möglich und zwar mit Ruderbooten. Angeboten von April bis Oktober. Insgesamt ist der See genau 10-15 Minuten vom Ortskern in Niederrath entfernt und diente später auch als Fischzuchtgewässer. Auch Gondelfahrten der Romantik können hier abgehalten werden, für Paare und heimliche Küsse. Im Winter ist der See zudem ein Anzugspunkt für Schlittschuhfahrer, die über die stark zugefrorene Schicht gleiten wollen. Während der Kanufahrten können natürlich auch die beeindruckenden Felswände bewundert werden, dazu zählen der Talwächter und die Feldsteine die das Bild abrunden.

 

Der Pfaffenstein

Barbarine: Die steinerne Jungfrau auf dem Pfaffenstein

Barbarine: Die steinerne Jungfrau auf dem Pfaffenstein

Hiermit handelt es sich um ein Gebirge im Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz das früher auch als Jungfernstein bezeichnet wurde und sich links an der Elbe befindet und zwar in der Gegend um den Königstein. Der Name des Steines beläuft sich auf das nahe gelegene Dorf, Pfaffendorf.

Insgesamt zeigt dieser Berg außergewöhnliche Sehenswürdigkeiten weil er nicht wie üblich geformt ist sondern viele Ecken und Kanten aufweist. Sehenswert sind hierbei die Zerklüftungen und Höhlen die von den Bergketten durchzogen werden bzw. sich darin bilden. Die Besiedlungen des Berges entstammen der Steinzeit sowie der Bronzezeit und später auch als Zufluchtsort in großen Krisenzeiten. Schon seit dem 19. Jahrhundert wird die Gegend allerdings für touristische Zwecke genutzt und auf dem Berg findet man ein Gasthaus, den Turm für den Ausblick über die Gegend und verschiedene Aussichtspunkte sowie weitere Sehenswürdigkeiten.

Erwähnenswert ist auch dass das Bergmassiv schon seit dem 20. Jahrhundert für Klettern genutzt wird und damit als beliebtes Klettergebiet im Elbsandsteingebirge gilt. Das Wahrzeichen ist der Felsen Barbarine und eine 43 Meter hohe Felsaufrichtung, die allerdings nur noch zum Ansehen forciert und nicht mehr dem Bergklettern dient.

In der Frühzeit wurde hier Bronze gefunden und später diente der Stein für den Tourismus und verfügte sogar über Lastenaufzüge.

 

Quirl: Berg mit Ausblick

Die schönsten Orte in der Sächsischen Schweiz: Die Diebeshöhle am Quirl.

Der Quirl ist ein Tafelberg in der Sächsischen Schweiz im Elbsandsteingebirge mit fabelhaftem Ausblick der sich für Touren von Einheimischen sowie Urlaubern lohnt. Betrachtet man die Gegend so erhebt sich der Berg über der Stadt Königstein, während in der Nähe der Königstein und der Pfaffenstein befindlich sind. Dazu kommt die Schichtfugenhöhle in der Sächsischen Schweiz.

Um 1800 fand man hier in der Gegend ein Erblehngut und verschiedene Festungen und Felder. Um 1866 fanden hier zudem preußische Truppen ihre Stellung auf dem Berg und nutzten ihn als Angriffsfeld, Festung und Schutz.

Einer der Wanderwege um den Quirl ist der Malerweg, der als einer der Hauptwanderwege im Gebiet der Sächsischen Schweiz gilt und dessen Plateu bis 2018 direkt auf den Forststeig als bekannte Trekkingroute führt, wobei dieser Weg auch denkmalgeschützt ist und sich als Kanonenweg bezeichnet und damit an der Südostseite vom Quirl befindlich ist. Dazu kommen die Wegfährten, die mit Sandsteinplatten passend für das Gebirge verlegt sind und über markierte Aufstiege verfügen.

 

Die Bastei…

Bastei mit der Felsenburg Neurathen.

Bastei mit der Felsenburg Neurathen.

… ist ein Felsspektrum in Sachsen, womit der äußere Teil einer Festung verbunden wird der zu einer militärischen Festungsanlage zählt. Befindlich ist die Bastei am rechten Elbufer, geologisch gesehen. Dazu verfügt sie über ein Felsriff von 194 Metern. Auf der Hochebene der Aussichtsplattform findet sich ein Hotel mit zugehörigem Restaurant.

Geschichtlich gesehen forciert sich der Name der Bastei auf eine frühe Einbindung von herausragenden Felsen um einen Ring der Verteidigungsfestung. Also militärischer Art und damit in einer wunderbaren Erschließung zu Ausflugszielen und als Aussichtspunkt um 1798 zu verschiedenen Regionen im Umland. Auch der Malerweg führt hieran vorbei mit einem der interessantesten Motive von Caspar David Friedrich, was als Basteimotiv gilt.

Eine weitere Begebenheit ist die Basteibrücke. Ursprünglich handelte es sich um eine Holzbrücke, heute ist die Brücke eine Steinbrücke und im Spätjahrhundert der 15. Jahrundertjahre galt sie als Festungsübergang zu den Felsen in der Gegend, u.a. der Steinschleuder. Zudem gilt die Gegend seit 1938 als erstes Naturschutzgebiet der Region.

 

Das Bielatal

Herkulessäulen im Bielatal.

Herkulessäulen im Bielatal.

Es handelt sich um das Rosenthal-Bielatal welches sich in der Sächsischen Schweiz als Gebirge und Gemeinde befindet. Genauer geortet im östlichen Erzgebirge und damit am Rand zur Tschechei.

Geologisch gelegen findet sich die Gegend im tiefen Querschnitt mitten im Wald und gilt im Elbsandsteingebirge als einzigartiges Klettervergnügungspark. Das Bielatal hat aber noch mehr zu bieten, ganz zu schweigen vom einzigartigen Panorama. Es handelt sich um ein Wander- und Klettergebiet mit vielen Gipfeln und Felsen.

Die Gegend gilt zwecks ihrer Waldumrandung als eines der schönsten Wandergebiete im Elbsandsteingebirge. Die Quellen liegen zudem um den Hohen Schneeberg und 18km um Königstein an der Elbe und um 405 Höhenmeter der Region.

Früher wurde hier mit Mühlen gemahlen und Eisen verwertet, was insgesamt historisch sehr erwähnenswert ist.

Das obere Bielatal verfügt über Türmchen und Felstürme sowie Herkulessäulen die das Bild der Region sehr stark prägen und einige Rundwanderwege anbieten. Dabei gibt es verschiedene Wanderwege zur Orientierung und beeindruckende Aussichtspunkte und Talblicke.

 

Der Lilienstein

Hierbei handelt es sich um einen malerischen, stark bewaldeten Berg im sächsischen Elbstandsteingebirge der Region „Sächsische Schweiz.“ Der Berg hat aus der Vogelperspektive einen Blick den man seitlich mit etwas Phantasie wie eine Herzform erkennen kann und allein das ist schon ein einzigartiges, wenn auch nicht oft nachzulesendes Merkmal. Eine persönliche Philosphie. Ein weiteres Merkmal ist dass sich dieser Berg rechts der Elbe befindet, während sich die anderen Berge dieses Gebirges linkselbisch formieren. Ein Nationparksymbol.

Historisch gesehen wirkten hier die Markgrafen von Meißen, August der Starke und was geschichtliche Nachweise betrifft so stammen sie aus dem Neolithikum und Spätpaleolithikum.
Burg Lilienstein und das Mittelalter werden hier ebenfalls erwähnt.

Der Name der Burg hat übrigens nichts mit der gleichnamigen Pflanze zu tun, sondern mit Aegidius, einem Heiligen.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Wanderfalken, das Felsklettern und Gipfelklettern in der Region. Die Festung Königstein befindet sich ebenfalls in der Nähe.

 

Landschloß Zuschendorf

Landschloß Zuschendorf

Landschloß Zuschendorf

Das Schloß befindet sich im sächsischen Pirna und soll schon im 11. Jahrhundert als Festung an anderer Stelle gestanden haben und ein Adelsgeschlecht als Herrschaft gehabt haben. Nach dem Zerfall und Abriss wurde 1988 in Dresden die Burg erneut erbaut und dazu eine Zierpflanzgärtnerei angelegt, deren Stücke bis heute bewundert werden können und sehr begehrt sind. Das Landschloß Zuschendorf zeigt damit nicht nur neue Räumlichkeiten, sondern auch die vielen restaurierten Merkmale. Details dazu sind auf Führungen und bei Besichtigungen zu erkünden, wobei auch der prächtige Schloßgarten nicht außer Acht gelassen werden sollte.

Die Besonderheit auf dem Schloß sind die Blütenschauen, welche der jährliche Höhepunkt der botanischen Sammlung sind und unter anderem die Kamelienblütenschau sowie verschiedene Blüten in diversen Gefäßen darstellen. Von Azaleen über Tulpen und Rosen ist hier alles zu finden.

Dazu gibt es Themenführungen, die Kirche und den Park mit seiner Bonsaipracht, Teich und weiteren Begebenheiten zum Entspannen.

 

Brand: Berg in Sachsen

Brandaussicht

Brandaussicht

Es handelt sich um ein hohensteinisches Felsgebirge von großer Pracht in der Sächsischen Schweiz. Das Gebirge liegt über der Polenz und bietet einen wunderbaren Ausblick über die Region, weshalb es ein beliebtes Wanderziel und Urlaubsziel ist.

Befindlich im Elbsandsteingebirge bietet der Berg entfernt von Hohenstein mit 3,1 km einen wunderbaren Rundumblick.

Der Name des Gebirges entstammt den vielen Waldbränden, die sich um diese Region herum ergeben haben. Er ist zugegebenermaßen kein hübscher Name, aber dennoch recht markant.
Zudem ist die Region ein Teil des Malerweges, der sich um sie ziert und es führen 850 Stufen auf den Berg hinauf, die als Brandstufen bezeichnet werden und in lockeren Abschnitten von Holz- und Stahl aufeinander folgen.

Geschisthistorisch betrachtet ist der Brand ein Berg der um 1751 bzw. davor entstanden sein muss, weil sich ein erster verzeichneter Abstieg in genau diesem Jahr 1751 befindet. Zum ersten Mal wurde die Gegend um 1801 touristisch erwähnt.

 

Der Kleinhennersdorfer Stein

So menschenleer sind die Höhlen in der Saison leider nur am frühen Morgen.

So menschenleer sind die Höhlen in der Saison leider nur am frühen Morgen.

… ist ein Berg in Sachsen, der als Tafelberg gilt und ein Plateau links der Elbe in der Sächsischen Schweiz bietet. Sein Hauptmerkmal ist dass er gegenüber anderen Bergen als Naturdenkmal gilt und unter Schutz steht. Hier darf nicht gewerkelt und verändert werden, sondern die Wanderwege und der Berg werden seiner Selbst überlassen, außer natürlich Sicherheitsvorkehrungen.
Der Berg befindet sich in der Nähe von Königstein und wird zur Sandgewinnung genutzt. Nicht weit verwunderlich, denn er befindet sich im Elbsandsteingebirge.

Sieht man sich die Südseite dieses beeindruckenden Felsregion an, so sind hier 20 Meter lange und 15 Meter breite Lichterhöhlen zu finden, die sich auch als Schichtfugenhöhlen bezeichnen lassen. Heute wird dort Sandstein abgebaut.

Einer der einzigartigen und möglichen Zugänge zum Kleinhennersdorfer Stein bietet die 2018 errichtete Route „Forststeig“. Hierbei kann man von Nord nach Süd den Weg überqueren und sich der Felsausschlucht entgegensetzen, dem sog. Zugang zur Hölle. Dieser erfolgt ebenfalls beginnend von Süden.

 

Uttewalder Grund

Uttewalder Grund.

Uttewalder Grund.

Eine Schlucht im Elbsandsteingebirge, die sich allein schon dadurch kennzeichnet, dass es in dieser Gegend nicht so viele Schluchten gibt. Eng und tief, aber auch weit und schmal zeichnet sie sich um die Gemeinde Lohmen und im Norden von Wehlen in Sachsen. Benannt ist der Grund nach dem Ort Uttewalde aus der Nachbarschaft. Der Grund rührt daher, weil die Täler darunter Fließgewässer beinhalten oder auch nicht. Befindlich ist die Region zudem im Durchbruchtal der Elbe und gilt dort als Abflussrinne und es wird wenig Wasser geführt.

Historisch gesehen wurde der Uttewalder Grund als Teil des Nationalparks Sächsische Schweiz um 1990 gegründet. Das ist noch nicht so lange her.

Beeindruckend ist der Malerweg, der um den Uttewalder Grund herumläuft und sich zum Teufelsgrund benachbart sowie Wanderwege um die Bastei befindet.

An einer Stelle in der Region gibt es ein abgestürztes Felsentor, dass hin und wieder auf Motiven von Malern zu finden ist, denn dort sind steckengebliebene Felsen abgebildet. Des Weiteren wurde die Region im 18. Jahrhundert touristisch erschlossen, u.a. wurde 1851 die Elbtalbahn fertiggestellt.

 

Die Schwedenlöcher

Schwedenlöcher an der Bastei.

Schwedenlöcher an der Bastei.

Es handelt sich hierbei um eine Klamm und eine Seitenschlucht, die in der Nähe von Rathen am Amselgrund in der Sächsischen Schweiz gelegen ist. Zudem sind die Schwedenlöcher mit dem markanten Namen auch Teil des Klettergebietes Sächsische Schweiz und einer der Kletterfelsen wird als Schwedenturm bezeichnet, worum sich ein Waldweg säumt. Erstmals 1905 wurden die Schwedenlöcher erwähnt.

Historisch gesehen entstand die Schlucht durch eine Erosion im weicheren Sandsteingebirge der Region und im Verlauf gab es eine Hauptkluftrichtung im Elbsandstein.

Im Ursprung handelte es sich um eine schwer begehbare Schlucht, die als Unterschlupf im Dreißigjährigen Krieg genutzt wurde, auch um Hausrat in Sicherheit zu bringen. Später galt die Schlucht weiterhin als Zufluchtsort, um dort auch im Großen Nordischen Krieg Unterschlupf zu finden – bis zum Zweiten Weltkrieg.

Das Klettergebiet und der Schwedenturm sind die in der Region beeindruckendsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten, die die Schwedenlöcher und ihre Umgebung so besonders machen.

 

Die Zschirnsteine

Zschirnsteine.

Zschirnsteine.

Hierbei handelt es sich um zwei Tafelberge in der Sächsischen Schweiz mitten im Elbsandsteingebirge umgeben von weiteren bekannten Bergen die unterschiedliche Sehenswürdigkeiten mitten in Naturschutzgebieten anbieten. Die Steine liegen direkt im Flurgebiet um Reinhardtsdorf im Osterzgebirge an der tschechischen Grenze und westlich der Elbe gelegen. Allein die Lage ist selten, denn die anderen Gebirge sind linkselbisch und manche davon rechtselbisch gelegen.

Der Zschirnstein ist mit 561 Metern als Großer Zschirnstein der höchste Berg der in der Sächsichen Schweiz liegt. Der Kleine Zschirnstein ist auch ein Teil des Sandsteintafelberges und rund 473 Meter hoch sowie nördlich gelegen.

Beide Berge sind im Wald geliegen und können problemlos in Wanderung zu Fuß bestiegen werden und bieten beeindruckende Aussichten auf das Gebirge und über die ganze Bergvielfalt.
Eine Rundwandertour über den Hirschgrundweg und den Salzleckenweg ist auch möglich und bietet hierzu beeindruckende Aussichten und ein wunderbares Panorama für Jung und Alt beim Wandern.

 

Felsenlabyrinth Langenhennersdorf

Felsenlabyrinth Langenhennersdorf

Felsenlabyrinth Langenhennersdorf

Es handelt sich um ein Felsenformat im Elbstandsteingebirge der Sächsischen Schweiz, was östlich von Langenhennersdorf gelegen ist und sich an der Gemarkungsgrenze zu Leupoldishain befindet.

Der Name des Gebirges entstammt der neuzeitlichen Romantik und die Felsen beeindrucken durch Spalten, Sanduhren und Höhlen.

Das Gebäude welches sich um das Labyrinth herum befindet ist mit dem Berndhardstein südlich um den Zeugenberg gelagert und von Sandsteinblöcken umgeben. Dadurch entsteht auch forstwirtschaftliche Nutzung neben einer eindeutigen Waldflora, die von Fichten, Rotbuchen und Kiefern gesäumt wird. Dabei ist der Lebensraum der Flechten, die sich hier bilden klimatisch und praktisch auf den Felsen gelegen und darunter findet sich die auch hier sehr bekannte Schwefelflechte.

Für die Besucher ist die Wanderung durch die Felsspalten nummeriert und kann auf einem praktisch angelegten Weg erkundet werden. Das große Areal in dem Labyrinth besteht aus 3,5 Hektar und auch an dem Eingang findet sich eindeutige Kletterfelsen.

Als Kletterroute in der Sächsischen Schweiz ist der Weg mit der Note 3 verstuft.

 

Die Basteibrücke ist eines der beliebtesten Touristenziele der Schweiz. Sie bietet wunderschöne Ausblicke und ermöglicht einen einfachen Zugang zu mehreren Wanderwegen.

Die Basteibrücke befindet sich in der Sächsischen Schweiz. Sie gehört zu den ältesten und bekanntesten touristischen Zielen, gleich neben der Bastei. Man findet sie sowohl über die Bastei als auch über die Kurstadt Rathen (an der Elbe). Die heutige Basteibrücke besteht aus Sandstein und wurde 1851 fertiggestellt. Sie ist 3 Meter breit und hat eine Spannweite von 76,50 m. Sie überspannt in sieben Bögen die 40 m tiefe Schlucht, die als Mardertelle bekannt ist. Die Schlucht ist als technisches Denkmal gesichert.

 

Was ist die Basteibrücke?

Die Basteibrücke ist eine Sandsteinbrücke, die die Elbe in der Sächsischen Schweiz überspannt. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen in der Region und wurde zum nationalen Kulturerbe erklärt.

Die Brücke befindet sich in der Nähe der Stadt Rathen im Nationalpark Sächsische Schweiz. Sie wurde im Jahr 1851 erbaut und besteht aus 24 Sandsteinbögen.

Die Basteibrücke ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen in Sachsen. Über 1,5 Millionen Menschen besuchen die Brücke jedes Jahr. Die Besucher können zur Brücke wandern, mit dem Bus fahren oder eine Bootstour auf der Elbe machen.

Die Basteibrücke bietet spektakuläre Ausblicke auf das Elbtal und ist ein beliebter Ort zum Wandern und Klettern. Es gibt mehrere Wanderwege, die zur Brücke führen, darunter der Malerweg, der zu den schönsten Wanderungen in der Sächsischen Schweiz zählt.

Wenn du auf der Suche nach einem Abenteuer bist, ist die Basteibrücke definitiv einen Besuch wert!

 

Die Basteibrücke ist eine Sandsteinfelsenformation im Elbsandsteingebirge in Deutschland.

 

Die Basteibrücke ist eine Sandsteinfelsenformation im Elbsandsteingebirge in Deutschland.

Von der Basteibrücke aus hat man einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Landschaft. Die Besucher können den Fluss sehen, der sich durch die Berge schlängelt, und auch die nahe gelegenen Basteifelsen, die ein weiteres beliebtes Ausflugsziel sind.

Die Bastei liegt in der Nähe von Rathen, unweit von Pirna südöstlich von Dresden im Bundesland Sachsen. Sie ist Teil des Nationalparks Sächsische Schweiz und befindet sich auf beiden Seiten der Elbe.

Die Bastei ist eine natürliche Sandsteinfelsformation, die über Millionen von Jahren durch die Erosion des Elbwassers entstanden ist. Die Felsen sind bis zu 305 Meter hoch und bieten einen atemberaubenden Blick auf die Umgebung. Die Bastei ist schon seit Jahrhunderten ein beliebtes Ausflugsziel, das vor allem in den Sommermonaten gut besucht ist.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Bastei zu erreichen, aber die beliebteste ist eine Wanderung durch den Nationalpark Sächsische Schweiz. Im Park gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, sodass für jeden etwas dabei ist. Die Wanderung zur Bastei dauert in der Regel etwa zwei Stunden, aber sie lohnt sich wegen der unglaublichen Aussicht.

Wenn du Dresden besuchst, solltest du die Bastei unbedingt in deinen Reiseplan aufnehmen. Sie ist einer der schönsten Orte in Sachsen und ein unvergessliches Erlebnis.

 

Geschichte der Bastei

1592 wird der Fels erstmals durch Matthias Oeder im Zuge der Ersten Kursächsischen Landesaufnahme als Pastey erwähnt. Im Zuge der Entdeckung und touristischen Erschließung der Sächsischen Schweiz entwickelte sich der Basteifelsen zu einem der ersten Ausflugsziele.

In der Reiseliteratur wird der Aussichtspunkt erstmals 1798 in einer Veröffentlichung von Christian August Gottlob Eberhard genannt. Einer der ersten Wanderführer, der Gäste zur Bastei führte, war Carl Heinrich Nicolai, der 1801 schrieb:

Welche hohe Empfindungen gießt das in die Seele! Lange steht man, ohne mit sich fertig zu werden (…) schwer reißt man sich von dieser Stelle fort.

 

Die Brücke wurde ebenfalls in einem Bericht von Johann Wolfgang von Goethe erwähnt, der sie 1819 besuchte.

Im Juni 1819 berichtet August von Goethe:

„Freundl. Hütten und gute Bewirthung mit Caffe Doppelbier liquer u. frischem Butterbrod erquickten den müden Wanderer sehr …“

 

Die Brücke ist seit Jahrhunderten ein beliebtes Touristenziel und vor allem für ihre atemberaubende Aussicht bekannt.

Obwohl sie erst vor relativ kurzer Zeit gebaut wurde, ist die Basteibrücke zu einem der Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz geworden. Sie ist vor allem für ihre Aussicht berühmt, die sich über das Elbtal erstreckt und einige der schönsten Landschaften der Region umfasst. Wenn du einmal in der Sächsischen Schweiz bist, solltest du dir die Basteibrücke unbedingt ansehen!

 

Geschichte der Basteibrücke

Die Basteibrücke stellte früher wie heute die Verbindung zwischen Bastei und der Burg auf dem Felsen Neurathen her. Mitten im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) wurden Eindringlinge der Burg Neurathen mit bis zu zehn Kilogramm schweren Steingeschossen beworfen. Dadurch stürzte die Holzkonstruktion der Brücke ein und riss die Angreifer mit sich.

Im Jahr 1851 wurde die Holzbrücke, die wegen zahlreicher Reparaturen häufig geschlossen wurde, sehr zum Unmut der Touristen und weil sie einen Punkt des totalen Verfalls erreicht hatte, durch die Steinbrücke ersetzt.

Der Frommherz-Lobegott Marx, der als königlich-sächsischer Landbaumeister um 1846 beauftragt wurde. Sein erstes großes Projekt, das 1849 begann, war der Entwurf der brandneuen Basteibrücke aus Backstein, die die alte, 1849 von Gottlob Friedrich Thormeyer errichtete Holzbrücke ersetzen sollte. Im Jahr 1851 wurde die ursprüngliche Holzbrücke abgerissen und durch die moderne Brücke ersetzt. Für den Bau der Brücke wurden insgesamt 1800 Tonnen Sandstein verbaut. Die Steinbrücke kostet 6750 Taler.

Die Bastei-Brücke wurde 1980-1982 zum ersten Mal umfassend saniert.

 

Die Basteibrücke ist eine Sandsteinfelsenformation im Elbsandsteingebirge in Deutschland.

 

Um zur Basteibrücke zu gelangen, gibt es mehrere Möglichkeiten

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um zur Basteibrücke zu gelangen: Du kannst entweder hinaufwandern, den Bus nehmen oder mit dem Auto fahren.

Wenn du auf der Suche nach einem Workout bist, ist die Wanderung definitiv der richtige Weg. Es dauert etwa eine Stunde, um den Gipfel zu erreichen, aber die Aussicht ist es wert. Auf dem Weg dorthin bekommst du außerdem einige beeindruckende Felsformationen zu sehen.

Wenn du keine Lust auf eine Wanderung hast, kannst du auch den Bus nehmen. Die Busfahrt dauert etwa 20 Minuten und setzt dich direkt am Eingang zur Brücke ab. Von dort aus ist es nur noch ein kurzer Spaziergang bis zur eigentlichen Brücke.

Wenn du mit dem Auto kommst, musst du auf einem der nahe gelegenen Parkplätze parken. Von dort aus ist es nur noch ein kurzer Spaziergang zur Brücke.

 

Mehr zum Thema Bastei

Diese Wanderung gehört zu den schnellsten und einfachsten Routen, um die Bastei einmal zu besuchen. Ihr erfahrt ihr alles von der Anfahrt an bis hin zu den verschiedenen Aussichtspunkten und natürlich nützliche Informationen für euren Ausflug zur Bastei.

Zusätzlich erhältst du wichtige Insider Tipps, die dir alle Naturwunder der Sächsischen Schweiz etwas näher bringen!

Achte bitte jederzeit darauf, dass selbst wenn die Wanderung grundsätzlich besonders leicht ist, du immer wieder über Leitern und Stufen klettern musst, um auf die verschiedenen Aussichtspunkte zu gelangen. Dementsprechend ist auch besonders wichtig, dass du gute Wanderschuhe mit einer festen Sohle trägst.

Natürlich müssen das keine super teuren Wanderstiefel sein, es reichen auch die halbhohen Viking Wanderschuhe*, die du bequem u.a. bei Amazon erhältst.

 

Die Anfahrt, das Parken und die Wanderung zur Bastei und der Basteibrücke

Am besten planst du deine Wanderroute außerhalb der herkömmlichen Ferienzeiten. Solltest du in den Ferien dorthin fahren, versuche deine Route nicht in den Hauptbesuchszeiten zwischen 11 und 15 Uhr zu planen.

Sicherlich fragst du dich, warum ich dir diesen Tipp auf dem Weg mitgebe? Zu diesen Zeiten ist meistens der naheliegende Parkplatz an der Bastei viel zu überfüllt und somit meistens auch gesperrt. Meist wollen nämlich tausende Besucher auf einmal hierher, was einfach viel zu viel ist und somit die Anfahrt zu diesem Parkplatz auch gesperrt wird hier musst du dann den Ausweichparkplatz nehmen, der noch mal zwei Kilometer entfernt ist und somit deine Wanderroute verlängert.

Die leichte Wanderung zur Bastei wird also um 2 km zwischen den beiden Parkplätzen verlängert oder man nutzt den Transferbus, den man zusätzlich bezahlen müsste. Auf dieser Karte hier findest du beide Parkplätze eingezeichnet, so dass Du Dich schon mal im Vorhinein darüber informieren kannst.

Bei der leichten Wanderung startest du letztendlich direkt am Parkplatz in Richtung Bastei. Du orientierst dich auf der Straße, auf der du gekommen bist und folgst ihr in Fahrtrichtung.

Ab dem Bastei Parkplatz ist die Straße für den öffentlichen Verkehr komplett gesperrt und kann somit von Fußgängern und Radfahrern benutzt werden, um einen Zugang zur Bastei zu erhalten. Hier gibt es genügend Platz und die asphaltierte Straße kann gut bewandert werden.

Hier kann selbst Rollstuhlfahrer oder auch Kinderwagen gut geschoben werden.

Vor der Brücke endet diese Fahrt jedoch, da die Basteibrücke selbst nicht mit einem Kinderwagen oder Rollstuhl begehbar ist.

In manchen Reiseführern findet man die Information, dass es einen barrierefreien Ausflug zur Bastei Brücke gibt. Ich konnte ihn bislang nicht finden und stelle diese Aussage deswegen als nicht wahr ein. Man kann die Aussichtspunkte rund um die Basteibrücke nicht mit einem Kinderwagen oder Rollstuhl erreichen.

 

Zur Wehlsteinaussicht über die Bastei wandern

Kurz vor der Basteibrücke, kann man links zu einer beliebten Aussichtsplattform gehen. Bis hier sind es ungefähr 15 Minuten Wanderung.

Leider verirrt sich fast keiner der Touristen hierher. Der Zugang zu diesem Aussichtspunkt führt quer durch den Wald, was natürlich nicht sofort ersichtlich ist.

Biegt man von der Straße in den Wald ab, kann man leider nicht erahnen, welchen Ausblick man hier eigentlich verpasst. Suchst du also einen ruhigen und trotzdem atemberaubenden Aussichtspunkt, ist dieser hier absolut perfekt dafür geeignet. Man läuft nur wenige Meter quer durch den Wald und erreicht den Wehlsteinaussichtspunkt.

Ihr solltest du dich nicht allzu lange aufhalten, da du sonst die vielen weiteren Highlights und Aussichtspunkte verpasst, die definitiv noch atemberaubender sind! Gehe ganz einfach wieder zurück auf die Straße und folge ihr weiter hier kommst du dann schnell am Hotel der Bastei und dem Schweizerhaus vorbei. Das Schweizerhaus ist ein Infopoint, wo du alles über den Nationalpark der Sächsischen Schweiz erfährst.

 

Der tolle Ausblick über die Basteibrücke – der Ferdinand Stein

Basteibrücke im Mittagslicht.

Basteibrücke im Mittagslicht.

Folgst du der Straße weiterhin, kannst du einige Meter später links abbiegen und bis dann auf einem unscheinbaren Weg. Diesen solltest du unbedingt weiter wandern! Denn er führt dich zu einer der tollsten Ausblicke überhaupt.

Der Weg ist erst besonders breit und wird dann immer schmaler Punkt über einige steile Stufen kommst du dann zum Ferdinand Stein.

Hier brauchst du dir keine Sorgen zu machen, dass du hinauf musst. Du kannst es aber, da die Stufen hinaufführen und du somit eine tolle Aussichtsplattform begutachten könntest. Auch wenn die Plattform klein ist, ist der Ausblick besonders groß und atemberaubend! Hier werden viele Postkartenmotive erstellt.

Da die Aussichtsplattform sehr klein ist, und hier viele Menschen hinaufkommen, hat man leider keine Möglichkeit sich lange hier oben aufzuhalten. Nimm einfach etwas Rücksicht auch auf andere Wanderer, die auch einmal nach oben möchten. Wie also hoch, mach ein paar Fotos, genieße kurz den wundervollen Ausblick und gehe dann weiter in Richtung Basteibrücke.

 

Über die Basteibrücke wandern, um zur Kanapee Aussicht zu gelangen

Am besten folgst du nun einfach nur der historischen und fürstlichen Basteibrücke. Hier kann man ein Meisterwerk der majestätischen Baukunst bewundern! Von Fels zu Fels spannen sich die insgesamt 76 m lang Bögen über die Basteibrücke. Dieser Brücke solltest du unbedingt bis zum Ende folgen, da du hier weitere tolle Aussichtspunkten begegnest. Z.B gelangst du auch zu Kanapee Aussicht. Diese liegt rechts seitens der Basteibrücke.

Von hier aus siehst du noch mal einen völlig anderen Blickwinkel! Du kannst runter auf die Elbe schauen und siehst die Umgebung der Sandsteinklippen. Die andere Elbseite verbirgt einen tollen Ausblick auf die verschiedenen tafelbeere der Sächsischen Schweiz. Insbesondere abends ist dieser Aussichtspunkt besonders romantisch, da man hier z.B den Sonnenuntergang in seiner vollen Pracht bewundern kann.

 

Die Tiedgeaussicht

Inschrift am Tiedgestein.

Inschrift am Tiedgestein.

Noch beeindruckender ist der Blick über die Elbe am Tiedgestein. Hier am Fuße der steilen abfallenden Felsen, findet man den Aussichtspunkt der Tiedge Aussicht.

Der Felsen bekam seinen Namen von einem historischen Dichter mit dem Namen Christoph August Tiedge. Seine Inschriften wurden in den Tiedgestein eingemeißelt, um ihm diese Ehre zu erweisen. Wanderst du auf dem basteiwanderweg, findest du den Tiedgestein direkt rechts an der Tiedge Aussicht.

An diesem Aussichtspunkt, findest du sogar eine Aussichtsbank, die in Stein gehauen wurde. Von hier aus liegt einem das weite Elbtal einfach nur noch zu Füßen und man kann sogar bis in die Stadt Wehlen herabblicken.

Sobald hier nicht besonders viel los ist, sollte man auf jeden Fall ein längeres Picknick hier machen oder einfach nur eine lange Rast nutzen. Hier muss man jedoch unbedingt innerhalb der Absperrung bleiben, da die vielen Wandersteige auf diesem Gelände nicht für die Allgemeinheit gedacht sind. Hier handelt es sich lediglich um Wandersteige, die für Profis und auf jeden Fall Experten ausgesetzt sind.

 

Tiedgestein an der Bastei.

Tiedgestein an der Bastei.

 

Rückweg antreten oder doch Rundwanderung wagen?

Schwedenlöcher an der Bastei.

Schwedenlöcher an der Bastei.

Das ist letztendlich ganz und gar dir selbst überlassen! Der Weg vom letzten Aussichtspunkt aus auf der Basteibrücke führt in einem großen Buch bergab.

Möchte man eine leichte Wanderung haben, sollte man auf jeden Fall den Rückweg antreten.

Hinter der Aussichtsplattform der Tiedtke, folgt ein Abstieg, der auf jeden Fall über 100 Stufen beinhaltet. Wählst du diesen weg, kommst du zum Amselsee und dem amselfall.

Dieser Weg ist besonders anstrengend, auch wenn er richtig schön sein kann. Du musst nämlich erstmal über die vielen Stufen hinunter und dann hinter dem Amselsee wieder viele Stufen hinauf.

Würdest du hier einen Rundwanderung machen, könntest du z.B über die bekannten Schwedenlöcher wieder hoch zur Basteibrücke gelangen.

Diese Wanderung ist jedoch besonders lang und gehört eigentlich nicht zum Standardprogramm, da sie besonders anspruchsvoll ist. Deswegen ist meistens am Tiedgestein vor dem Abstieg Schluss mit der leichten Wanderung durch die Bastei.

Wenn du dich gegen eine Rundwanderung entscheidest möchte ich dir auf jeden Fall noch mit auf den Weg geben dass die leichte Wanderung zur Basteibrücke auf dem Rückweg genauso wie auf dem Hinweg verläuft. Du siehst dennoch auf dem Rückweg die Brücke als Bauwerk komplett anders. Das dachte ich mir zumindest, als ich hier dann doch noch weitere Ausblicke und neue Eindrücke sammeln konnte.

Ein kleiner Tipp von mir: solltest du auf jeden Fall noch Energie, Lust und vor allem Zeit haben, solltest du dir auch die anderen Aussichtsplattformen wie z.B die historische Felsenburg-Neurathen nicht entgehen lassen. Hier findest du bezaubernde schwindelerregende Brücken, die von Fels Turm zu Fels Turm reichen.

Die Felsenburg muss damals einfach nur beachtlich und groß gewesen sein! Sogar der Tiedgestein gehörte zum Teil der Anlage.

Möchtest du die Felsenburg Neurathen besuchen, musst du jedoch auch Eintritt bezahlen. Viele Besucher verzichten deshalb darauf.

 

Die Wanderung zur Basteibrücke kurz zusammengefasst

Hier noch mal die wichtigsten Punkte, die für die Wanderung zur Basteibrücke wichtig sind.

  • Es ist eine leichte Wanderung, die ungefähr 20 Minuten dauert.
  • Für die verschiedenen Aussichtsplattformen und natürlich auch die Panorama Ausblicke, sollte man sich dennoch viel mehr Zeit einplanen, einfach nur um es genießen zu können!
  • Rollstuhlfahrer oder auch Kinderwagen können die Strecke leider nicht nutzen, da sie nicht barrierefrei ist.
  • Wählt man diese Wanderung, bekommt man garantiert fantastische Aussichtspunkte zu bieten, die es wert sind ein Aufstieg zu wagen!

 

Aussicht der Bastei gesperrt

Für alle, die zur Zeit eine Wanderung planen möchten, möchte ich die wichtige Information weitergeben, dass die bekannte Bastei Aussicht komplett gesperrt ist.

Leider hat aufgrund der vielen Besucher die Kanzel der Bastei Aussicht besonders stark gelitten. Das Sandgestein wurde porös und ist förmlich auf der Aussichtsplattform zerstört worden. Da man versucht hat, Regelungen für Besucher zu optimieren, wurde dann irgendwann der Neubau der Bastei Aussichtsplattform begonnen.

Während dieses Ausbaus ist somit die Bastei Aussicht gesperrt und kann derzeit leider nicht begangen werden. Die gesperrte Aussicht ist gleich zu Beginn in der Nähe des Abzweigs zur Aussicht des Ferdinand Stein.

 

 

Jeder von euch sollte wissen, dass das Parken an der Basteibrücke richtig teuer ist. 2021 haben die Verantwortlichen noch mal richtig kräftig an der Schraube der Preise gedreht. Damals bezahlte man noch 3 € für den Parkplatz. Nun sind es mittlerweile 5 €.

Ich möchte euch jedoch mit auf den Weg geben, dass es nicht nur diesen einen Parkplatz an der Basteibrücke gibt, sondern ist noch andere Parkmöglichkeiten in der Nähe gibt.

In diesem Beitrag bekommst du einen Überblick darüber, wo du am besten an der Bastei parken kannst und es gibt sogar einen kostenlosen Parkplatz, der ein richtiger Geheimtipp ist, da der Parkscheinautomat dort einfach nicht im Betrieb war und man somit keine Möglichkeit hat ihn zu bezahlen.

Wie du genau dorthin kommst und was du noch sonst so rund um die Bastei und das Parken wissen musst, erfährst du heute in diesem Beitrag. Natürlich möchte ich dir auch nicht die wertvollste Karte vorenthalten, mit der du dich am besten orientieren kannst. Hier sind nämlich auch alle Parkplätze und sogar die Route der Bastei Wanderung markiert.

 

Wo parke ich am besten an der Bastei?

Schild Parkscheinautomat an der Bastei.

Wer meint, mit dem Auto bis auf die Bastei fahren zu können, der irrt. Man muss vor der Bastei parken.

Direkt an der Bastei zur parken ist nicht möglich!

Die Felsen der Bastei und das gesamte Gebiet befinden sich nämlich im Nationalpark der Sächsischen Schweiz der mit einem Auto nicht befahrbar ist man kommt also nicht direkt zur Basteibrücke, sondern muss vorher auf einen Parkplatz parken und bis dahin gehen der naheliegendste öffentliche Parkplatz ist ungefähr 10 Minuten von der Basteibrücke entfernt. Dieser ist auch der offizielle basteibrücken Parkplatz.

Wie die Kosten sind, wie du hinkommst und worauf Du noch alles achten solltest bei deinem Wanderausflug zur Bastei, all diese Infos findest du hier!

Auch wenn das Parken an der Bastei einen zur Verzweiflung treiben kann: Die Aussicht ist es wert.

Auch wenn das Parken an der Bastei einen zur Verzweiflung treiben kann: Die Aussicht ist es wert.

Der offizielle Parkplatz und wieviel es kostet, an der Bastei zu parken

Der offizielle Parkplatz, den man an der Basteibrücke findet trägt die Namen p2. Folgt man den Wanderschildern, ist man ungefähr 10 Minuten an der Brücke.

Je nachdem wie schnell man geht und wo man einen Platz für sein Auto findet, können es auch schnell mal 15 bis 20 Minuten werden zwischen den Orten Hohenstein und Lohmen fährt man auf die Bastei Straße ab. Am Ende dieser Straße ist der offizielle Parkplatz der Bastei.

Dieser Parkplatz ist auf jeden Fall nicht gerade billig! Je nachdem ob du mit dem Motorrad, Auto oder auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist, unterscheiden sich hier die Preise enorm.

Ebenso sind sie abhängig davon, wie lange du dort bleiben möchtest. Auf diesem Parkplatz ist es nicht erlaubt zu übernachten oder zu kämpfen.

Insbesondere im Sommer ist dieser Parkplatz auch sehr schnell überfüllt und wird sogar regelmäßig bereits im Vormittag schon gesperrt, so dass man gar nicht mehr bis dorthin anfahren kann. Dann muss man den anderen Parkplatz zum Ausweichen wählen.

Tagesticket Auto 4 Euro
Tagesticket Wohnmobil 6 Euro
Tagesticket Bus 11 Euro

Preise am Parkplatz Bastei P1, Stand Juni 2022

 

Der Parkplatz zum Ausweichen

Parken an der Basteibrücke kann schnell teuer werden.

Parken an der Basteibrücke kann schnell teuer werden.

Wenn man auf dem Weg zum Parkplatz P2 ist, fährt man am Parkplatz P1 vorbei. Dieser Parkplatz, ist der Parkplatz, den man zum Ausweichen nutzen kann, wenn der Hauptparkplatz gesperrt wird. Er ist rund 2 km vom anderen Parkplatz entfernt und auch hier muss man einen kleinen Kostenbeitrag zahlen. Der erste Parkplatz P1, wird auch als Park and Ride Parkplatz genutzt. Hier kann man sich nämlich vom Pendler Bus zum Bastei Parkplatz bringen lassen.

Man zahlt aber hier nicht nur für das Parken, sondern auch noch jeweils 1 € für hin- und Rückfahrt sogar 1,50 € mit dem Pendelbus.

Bist du als Familie oder mit deinen Kindern unterwegs, löst Du am besten eine Familienkarte, die 4 € kostet. Mit ihr kann man mit bis zu fünf Personen hin und zurückfahren und sie lohnt sich definitiv mehr!

 

Kostenlos Parken am Parkplatz der Basteibrücke

Natürlich möchte ich euch auch nicht vorenthalten, dass ich einen kostenlosen Parkplatz gefunden habe, um ganz leicht zur Bastei zu kommen. Er ist zwar vom Basteigebiet endlich weit entfernt wie der Parkplatz P1, das ist aber glaube ich nicht so schlimm. Man findet ihn im benachbarten Örtchen Rathewalde.

Rathewalde liegt zwischen Lohmen und Hockstein. Der Parkplatz liegt direkt an einer Hauptstraße und ist sogar offiziell als dieser ausgewiesen.

Am einfachsten findest du ihn hier über diese Karte! Möchtest du eine noch detailliertere Beschreibung, kannst du dir auch eine Karte der Sächsischen Schweiz hier raussuchen oder die detaillierte Basteikarte von Rolf Böhm nutzen. Jetzt solltest du alle Informationen haben, die du benötigst. Am besten bestellst du dir ganz einfach den Reiseführer oder die Wanderkarte die dir am meisten zusagt!

Du bekommst auf jeden Fall den besten Preis, den Amazon derzeit zu bieten hat. Zusätzlich unterstützt du mit deinem Kauf sogar meine Arbeit, ohne das Extrakosten entstehen! Als Dankeschön findest du hier sogar noch weitere wichtige Informationen und die besten Tipps für deinen Ausflug zur Bastei, wenn du auf diesen Button klickst!

 

Die besten Informationen rund um deinen Ausflug zur Bastei

Immer wieder fragen Interessenten, wie denn die Öffnungszeiten auf der Bastei sind und wie hoch die Eintrittspreise sind. Insbesondere deswegen habe ich noch mal alle wichtigen und nützlichen Informationen für euch zu den Öffnungszeiten der Bastei und dem Bastei Eintritt zusammengefügt. Klick einfach hier, um auf die Beiträgen zu gelangen!