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Der Stopperknoten, auch als einfacher Knoten bekannt, ist der klassischste Knoten, den es gibt. Er wird in vielen Bereichen verwendet, z. B. beim Camping, Angeln, in der Schifffahrt usw., und er weckt auch das Interesse von Kletterern!

WOZU DIENT EIN STOPPERKNOTEN?

Zum Verschließen von Behältern.

Nein, das ist wahrscheinlich keine ausreichende Erklärung für dich… Nun, wie der Name schon sagt: um zu stoppen!

 

Beim Klettern wird er im Allgemeinen verwendet, um :

  • Um einen Stuhlknoten als Teil einer Sicherung
  • Um zu verhindern, dass das verbleibende Seil zu weit herunterhängt, indem du es bei einem Achterseil mit dem anderen Seil verbindest. Auf diese Weise wird deine Bewegung nicht behindert!

 

WIE KNÜPFT MAN EINEN STOPPERKNOTEN?

Du wirst jetzt sehen, dass er nicht umsonst „einfacher Knoten“ genannt wird… 😉

Stopperknoten legen.

So legt man einen Stopperknoten.

  • Mache mit dem Seil eine Schlaufe.
  • Führe einen Strang des Seils durch die so entstandene Schlaufe.
  • Ziehe an beiden Enden fest.
  • Stopperknoten: ganz einfach!

Bei einem Achterknoten machst du einfach die Schlaufe des Stopperknotens um den Hauptstrang des Seils, um die beiden Stränge zu sichern.

Hinweis: Es ist auch möglich, den Stopperknoten zu verdoppeln, indem du zwei gekreuzte Schlaufen drehst, bevor du den Strang hindurchführst.

 

Das Wandergebiet Elbsandsteingebirge ist ein Kletterparadies im Norden der Lausitzer Berge. Es liegt im Westen von Dresden und ist durch das Osterzgebirge begrenzt. Weiter geht es dann auf dem Territorium von Tschechien, welches im Süden und Osten als Böhmische Schweiz bekannt ist.

Das Elbsandsteingebirge ist seit der Jahrhundertwende ein Bergsteiger Gebirge geworden. Die verschiedenen Besteigungen, wie z.B. die des  Teufelsturms, der Barbarine und des Bloßstocks, erregten besonders oft eine besondere Bewunderung. Heute sind sie jedoch aufgrund der Verwitterung für Bergsteiger komplett gesperrt.

Geprägt wurde das Besteigen durch die Touristik und Alpinistik zu Beginn des Bergsteigens und natürlich auch des Fells gehen. Hier ging es nicht nur um einzelne Leistung, sondern um die große ganze Gemeinschaft, die auch als Seilschaft bekannt ist und diese Leistung vollbringt.

Mit insgesamt 15000 verschiedenen Routen zum Klettern und knapp 1100 Gipfeln, gehört die Sächsische Schweiz zu den Besonderen und größten Klettergebieten der Welt.

 

 

Freeclimbing in der Sächsischen Schweiz

Hier wurde von Beginn an auf verschiedene künstliche Hilfsmittel beim Klettern verzichtet. Heute nennt sich diese Form des klettern Freeclimbing. Die Herausforderung liegt hier darin, verschiedene besondere Sicherungstechniken anzuwenden und die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten richtig einzuschätzen. Man muss seine eigenen Grenzen kennen und erkennen.

Unterschiedliche Ringe an der Wand dürfen z.B. nicht für die Fortbewegung genutzt werden. Es ist verboten verschiedene Teile zum Klemmen zu nutzen, da sie irreparable Schäden am Sandstein hinterlassen. Bergsteiger, die in Erwägung ziehen das Elbsandsteingebirge zu beklettern, sollten sich vorher insbesondere mit den verschiedenen Regeln auseinandersetzen.

Auch die Besonderheiten sollten niemals außer Acht gelassen werden! Dazugehört z.B., dass die verschiedenen Routen in den Gebieten nie durch Bohrhaken gesichert sind.

Man legt Schlingen, wofür man natürlich auch Übung und etwas Geschicklichkeit benötigt. Verschiedene Sicherungsringe findet man nur in besonders herausfordernden und schweren Kletterrouten.

 

Bergsteigen in der Sächsischen Schweiz

Als Bergsteiger gibt es hier jedoch einen besonders großen Reiz, in dieser Region klettern zu gehen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten den Sport auszuüben und ganz nebenbei kann man die Schönheit des Gebirges genießen.

Im Elbsandsteingebirge findet man für jeden Geschmack etwas! Hier gibt es verschiedene Reibungen, Verschneidungen, Risse oder auch Wandklettereien.

Die Schwierigkeitsgrade kann man hier sehr gut variieren. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade, die nach sächsischer Skala aufgeführt sind.

Kletterer können hier ihre eigenen individuellen Stärken nach dem Gipfel besteigen. Am bekanntesten sind die Gebiete, die sich Schrammsteine, Affensteine oder auch das Schmilkaer Gebiet nennen. Auch der Rathener Kletterfelsen oder auch das linkselbische Gebiet sind besonders bekannt.

Eine tolle Tour findet man auch in Bielatal oder dem Pfaffenstein. In erster Linie geht es hier darum, in der Natur zu sein, das Erlebnis des Kletterns zu erleben und natürlich mit Gleichgesinnten einer Leidenschaft nachzugehen.

 

Fazit Klettergebiet Sächsische Schweiz

Hier ist es ganz gleich, ob Sie selbst aktiv werden möchten oder einfach nur beim Wandern dabei zuschauen. Das Klettern im sächsischen Sandstein und dem Elbsandsteingebirge ist eine große Herausforderung aber immer wieder ein besonders schönes Erlebnis!

In Zeiten des Coronavirus sind alle Kletterhallen geschlossen und das Klettern im Freien ist streng verboten. Diese beispiellose Gesundheitskrise zwingt uns dazu, in unseren Häusern zu bleiben. Das wirft eine existenzielle Frage in den Köpfen der Kletterer auf: Welche Kraftübungen für das Klettern zu Hause ermöglichen es uns, unser Niveau nicht zu verlieren und für die Wiederaufnahme des Kletterns in Form zu bleiben?

Auch wenn nicht jeder die Möglichkeit hat, eine Kletterwand zu Hause zu haben, ist es dennoch möglich, zu Hause Übungen durchzuführen, mit denen du deine Kletterleistung verbessern kannst. Klettern ist nämlich ein ganzheitlicher Sport, der nicht nur deine Muskeln, sondern auch deine Flexibilität und Beweglichkeit beansprucht.

Gezieltes Krafttraining und Dehnen sind also eine willkommene Ergänzung zu deinen Klettereinheiten oder um dein Niveau zu halten, wenn du nicht klettern gehen kannst. Diese Klettertrainings zu Hause sollen dir sogar helfen, widerstandsfähiger zu werden und einige Klettergriffe leichter zu fangen und zu halten.

Hat dich das Erlebnis gereizt? Sieh dir unsere Tipps und Übungen an, mit denen du zu Hause trainieren kannst und den Überblick behältst!

 

Was sind die Vorteile des Kletterntrainings zu Hause?

Es ist eine Tatsache: Klettern ist ein Sport, der die Unterarm- und Fingermuskulatur auf ganz besondere Weise beansprucht. Von wenigen Ausnahmen abgesehen und unabhängig von den anderen Sportarten, die du nebenbei betreibst, werden beim Klettern Muskeln beansprucht, die wir im Alltag kaum benutzen, zumindest nicht auf diese Weise!

Kletteranfänger werden sich an ihre erste Sitzung erinnern, bei der ein paar Griffe genügten, um ihre Klettersitzung vorzeitig zu beenden. Auch die Unterarme und Finger, die Schultern, die Bauchmuskeln, der Rücken und die Waden werden beim Klettern stark beansprucht.

Um diesen anspruchsvollen Sport zu bewältigen, gibt es eine Lösung: das Klettertraining zu Hause! Bei den Kraftübungen, mit denen du beim Klettern vorankommst, mangelt es nicht an Fantasie, und die Übungen sind zahlreich und abwechslungsreich: genug, um dich glücklich zu machen!

Bevor wir zur Sache kommen, wollen wir mit einem wichtigen Schritt beginnen: dem Aufwärmen. Wir geben dir ein paar Tipps für diesen wichtigen Schritt, um Verletzungen zu vermeiden!

 

⏱️ 7 MIN: DAS AUFWÄRMEN

Bevor du Sport treibst, egal mit welcher Intensität, solltest du dir systematisch die Zeit nehmen, die Muskeln aufzuwärmen, die du beanspruchen wirst! Sonst ist  ein Drama vorprogrammiert. Wenn du beim Klettern kletterst, ohne dich aufgewärmt zu haben, steigt das Verletzungsrisiko nämlich um 50 %.

Auch wenn eine Sporteinheit zu Hause in der Regel weniger traumatisch ist, besteht das Risiko dennoch. Das liegt ganz einfach daran, dass der Übergang von einer Ruhephase zu einer Anstrengungsphase ohne Aufwärmen sehr brutal für deinen Körper ist. Ein Aufwärmen ermöglicht es dir, deine Muskeln und Gelenke weicher zu machen und sie auf eine stärkere Stimulation vorzubereiten.

 

Klettertraining zu Hause: das Aufwärmen

Wie bei jeder Sportart brauchst du auch beim Klettern zu Hause ein Aufwärmtraining. Der Grund dafür ist einfach: Das Aufwärmen ermöglicht es dir, deine Gelenke zu schmieren, den Knorpel zu nähren und die Temperatur der einzelnen Muskeln sowie die deines Körpers zu erhöhen. Ein gut aufgewärmter Körper bedeutet auch weniger Verletzungen. Aufwärmen ist kein Schritt, den man auf die leichte Schulter nehmen sollte! Für ein erfolgreiches Aufwärmen gelten ein paar einfache Regeln.

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass das Aufwärmen der Gelenke, also das Aufwärmen der einzelnen Gelenke, ebenso wie das allgemeine Aufwärmen vom Oberkörper zum Unterkörper erfolgt.

Zu Beginn ist es wichtig, dass du mit dem Einlaufen der Gelenke beginnst, indem du jedes Gelenk in kreisenden Bewegungen durchläufst.

  • Führe der Reihe nach jeweils 4 Umdrehungen für Nacken, Schultern, Ellbogen, Handgelenke, Finger, Becken, Knie und Knöchel durch.

Diese Phase des Aufwärmens verbessert deine Flexibilität und deinen Bewegungsradius. Als Nächstes folgt das Muskel-Warm-up, um die Temperatur deiner intramuskulären Fasern zu erhöhen. Kletterer verwenden für diesen Schritt in der Regel ein elastisches Widerstandsband, das die Muskeln kontrahiert und so die Durchblutung fördert. Du kannst auch ein paar Minuten Seil springen, um alle Muskeln deines Körpers aufzuwärmen.

Einige Ideen für Übungen (mache etwa 20 Züge für jede Übung):

  • Aufwärmen der Schultern: Lege ein Ende des Gewichtsbands unter einen Fuß und ziehe mit dem anderen Arm das andere Ende des Widerstandsbands parallel zum Boden nach oben. Alternativ hältst du die beiden Enden des Gummibandes in jeder deiner Hände und spreizt die Arme parallel zum Boden. Du kannst die gleiche Übung auch auf dem Rücken machen, wobei ein Arm im unteren Rücken und der andere im Nacken liegt.
  • Waden aufwärmen: Setze dich mit gestreckten Beinen auf den Boden und stelle dich in das Gummiband. Lege das eine Ende des Gummibandes unter dein Gesäß und das andere unter deine leicht angehobenen Füße und führe Auf- und Abwärtsbewegungen mit deinen Füßen aus.
  • Hamstring, Quadrizeps, Adduktoren Warm-Up: Befestige ein Ende des elastischen Widerstandsbands an einem Fuß und stelle deinen anderen Fuß in das Band. Spreize deine Beine seitwärts, vorwärts oder rückwärts, indem du dein Knie auf 90 Grad anhebst. Wiederhole das Ganze mit dem anderen Bein.
  • Aufwärmen der Handgelenke: Stell dich mit der Mitte des Seils unter deine Füße. Greife mit deinen Händen beide Enden und wickle deine Hände um das Band.

Um dein Aufwärmtraining für das Klettern zu Hause in guter Form zu beenden, kannst du zum Schluss noch ein paar Klimmzüge machen, wenn du die Möglichkeit dazu hast, oder an Klettergeräten hängen, wenn du sie hast, wobei du die Füße auf dem Boden lässt. Im Folgenden findest du einige der wichtigsten Dinge für ein erfolgreiches Kletter-Warm-up!

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Dein Körper ist jetzt bereit, um dein Klettertraining zu Hause in Angriff zu nehmen. Warum fängst du nicht mit dem Muskel an, mit dem du die Klettergriffe besser greifen kannst als mit jedem anderen Muskel – deinen Fingern!

 

Klettertraining zu Hause: Wie wichtig es ist, deine Finger zu trainieren

Das Training deiner Finger ist wichtig, um beim Klettern Fortschritte zu machen. Es sind nämlich deine Finger, die es dir ermöglichen, die verschiedenen Griffe zu greifen, sobald du in der Route bist. Unzureichend bemuskelte Finger können jedoch dazu führen, dass du bestimmte Griffe nicht einrasten kannst oder nicht genug Widerstand hast, um an ihnen zu ziehen. Das Hängen an einem Kletterbalken ist zum Beispiel ein hervorragendes Fingertraining für das Klettern, um die Griffe des Lochs oder der Stange besser greifen zu können. Einige der beliebtesten Übungen sind:

  • Fingerdehnung: Für diese Übung brauchst du Gummibänder, die Druck auf deine gesamten Finger ausüben, oder einen Gegenstand, der speziell dafür entwickelt wurde. Die Idee ist, deine Hand so weit wie möglich zu entfalten und etwa 10 Wiederholungen pro Satz zu machen.
  • Handgelenk-Drehung: Für diese Übung kannst du einen schweren Gegenstand verwenden, den du in der Hand halten kannst, z. B. einen Hammer. Lege die Schulter, die den Gegenstand hält, gegen deine Brust und lege deinen Unterarm parallel zum Boden. Drehe den Gegenstand nach links und dann nach rechts, so dass er parallel zum Boden ist, und kehre jedes Mal in die Ausgangsposition zurück. Je tiefer du den Gegenstand hältst, desto schwieriger wird es. 5 Wiederholungen auf jeder Seite sind ausreichend.
  • Reverse Wrist Curl: Für diese Übung brauchst du nur eine Kurzhantel. Lege im Sitzen deinen Ellbogen auf dein Knie, die Handgelenke nach unten, die Hantel in der Hand in Pronation. Hebe dein Handgelenk nach oben, lass es dann wieder sinken und wiederhole diesen Vorgang etwa 8 bis 10 Mal.
  • Handgelenk Curl: In der gleichen Position wie bei der vorherigen Übung nimmst du diesmal die Kurzhantel in Supination. Lege dein Handgelenk geöffnet nach unten und bringe es dann wieder zu dir, indem du eine einfache Drehung des Handgelenks machst, um die Hantel nach oben zu bringen.

Mit diesen Übungen, die du 2 bis 3 Mal pro Woche durchführen kannst, stärkst du deine Antagonistenmuskeln, die beim Klettern besonders beansprucht werden. Du kannst dein Klettertraining auch zu Hause mit einem Pressball absolvieren, wie z. B. dem Unterarmtrainer von Black Diamond, der speziell für diesen Zweck entwickelt wurde und ebenfalls sehr effektiv ist.

Nach den Händen und Unterarmen sind es die Bauchmuskeln, die gestärkt werden sollten, um beim Klettern Fortschritte zu machen. Kommen wir nun zur Vorstellung einiger wichtiger Übungen!

 

⏱️ 15 MIN: DAS TRAINING

Für dieses Workout empfehlen wir dir eine HIIT-Trainingsmethode, High Intensity Interval Training. Sie ermöglicht es dir, die Herz-Kreislauf-Funktion zu stärken und mehr Kalorien zu verbrennen, ohne dass du stundenlang trainieren musst.

Dieses Programm wurde entwickelt, um die Muskelgruppen anzusprechen, die beim Klettern hauptsächlich beteiligt sind. Und da Klettern ein sehr komplexer Muskelsport ist, ist es nicht verwunderlich, dass dieses Programm deine Muskeln von den Schultern bis zu den Beinen, einschließlich der Bauchmuskeln, des Rückens und vieler anderer herausfordern wird.

Dieser Kurs besteht aus 5 Übungen von etwa 30 Sekunden Dauer, gefolgt von 30 Sekunden Pause. Diese Abfolge wird dann 3 Mal wiederholt, um 15 Minuten lang zu trainieren. Wenn du noch nicht müde genug bist und mehr trainieren möchtest, kannst du auch mehr Zyklen machen.

Wie du siehst, ist die Anzahl der Wiederholungen nicht festgelegt, es liegt an dir, während der 30 Sekunden dein Bestes zu geben!

 

#1 KLIMMZÜGE (PULL UP)

Krafttraining zu Hause zum Klettern geht nicht ohne ein paar Klimmzüge. Du hast zwei Möglichkeiten:

DU HAST EINE KLIMMZUGSTANGE / EINEN RÖMISCHEN STUHL

➡️ Führe 30 Sekunden lang Klimmzüge aus und ruhe dann 30 Sekunden lang.

🎯 Gezielte Muskelgruppen: Rücken, Bizeps und Schulterrücken.

 

Wenn du dich dazu in der Lage fühlst, kannst du diese Klimmzüge auch mit 1, 2 oder 3 Fingern machen, um deine Finger und Unterarme zu stärken. Und wenn du einen Klimmzugbalken hast, ist das ein Muss!

 

Wenn du keine Trainingsgeräte hast

Wenn du keine Klimmzugstange hast, kannst du eine Variation dieser Klimmzugbewegung mit deinem Esstisch ausführen.

Hier handelt es sich um eine horizontale Klimmzugbewegung und nicht um eine vertikale. Dadurch wird eher die Dicke des Rückens als die Breite trainiert. Andererseits können sowohl horizontale als auch vertikale Bewegungen die Rückenmuskeln, den Bizeps und die Rückseite der Schulter trainieren.

 

#2 DIPS

Auch hier können Dips mit oder ohne Ausrüstung ausgeführt werden:

 

DU HAST PARALLELSTANGEN / EINEN RÖMISCHEN STUHL

➡️ Führe Dips 30 Sekunden lang aus und ruhe dich dann 30 Sekunden lang aus.

🎯 Angesprochene Muskelgruppen: Brustmuskeln, Trizeps und vordere Schulter.

 

DU HAST KEINE AUSRÜSTUNG

Auch hier gilt: Kein Grund zur Panik! Es ist durchaus möglich, Dips zu machen, indem du deine Hände anstelle von Stangen auf Stühle stellst.

 

#3 KNIEBEUGE (SQUATS)

➡️ Führe 30 Sekunden lang Kniebeugen aus und ruhe dann 30 Sekunden lang.

🎯 Angesprochene Muskelgruppen: Quadrizeps und Gesäßmuskeln.

Das kleine Extra für diejenigen, die Ausrüstung haben: Nimm eine Kurzhantel in jede Hand, um noch ein bisschen härter zu trainieren .

 

#4 BRÜCKE

➡️ Führe 30 Sekunden lang Brücken aus und ruhe dann 30 Sekunden lang.

🎯 Zielmuskelgruppen: Kniesehnen und Gesäßmuskeln.

 

#5 PLANK STEP OUT

➡️ 30 Sekunden lang anheben, dann 30 Sekunden lang ausruhen.

🎯 Angesprochene Muskelgruppen: Bauchmuskeln, Adduktoren und Abduktoren.

 

Auch wenn der Verschleiß deines Seils unvermeidlich ist, ist es durchaus möglich, die Lebensdauer deines Kletterseils zu verlängern, indem du ein paar einfache Tipps befolgst.

 

#1 LAGERUNG

Ein gut gelagertes Seil ist ein Seil, das lange hält! Denke daran, es bei Bedarf zu reinigen, es richtig aufzuwickeln und es an einem kühlen Ort aufzubewahren, fern von Sonnenlicht und Feuchtigkeit.

Dein Seil wird es dir auch danken, wenn du es bei langen Touren mit einer Plane schützt. 🙏

 

#2 EIN AN DIE PRAXIS  ANGEPASSTES SEIL

Um die Lebensdauer deines Kletterseils zu verlängern, ist es wichtig, dass du ein Kletterseil wählst, das an dein Training angepasst ist. Wenn du nur gelegentlich kleine Aufstiege machst, gibt es keinen Grund, in ein 70 oder 80 Meter langes Seil zu investieren, denn das würde dich mehr kosten und du würdest es bei deinen Manipulationen trotzdem komplett abnutzen…

Das Gleiche gilt für die Anpassung an dein Sicherungssystem.

  • Ein Seil mit großem Durchmesser (> 9 mm) ist ideal für Anfänger, weil es widerstandsfähig ist und eine gute Bremswirkung im Sicherungssystem bietet. Diese Seile sind in der Regel recht schwer und stellen die Einstiegsvariante dar.
  • Ein Seil mit kleinem Durchmesser (< 9 mm) bietet mehr Flexibilität, Leichtigkeit und Komfort beim Sichern, erfordert aber vom Sichernden mehr Wachsamkeit, da es vom Sicherungssystem wenig gebremst wird (das Seil „läuft“ sehr schnell). Sein geringer Durchmesser macht es logischerweise zu einem fragileren Seil, das mit der Zeit weniger hält.

 

#3 WÄHLE DIE RICHTIGEN KARABINERHAKEN

Und ja, auch die Karabiner zählen! Je dünner die verwendeten Karabiner und je weniger abgerundet sie sind, desto mehr Reibung wird das Seil im Falle eines Sturzes abnutzen. Obwohl die meisten Karabiner diesen Punkt heutzutage bei der Einhaltung der Normen berücksichtigen, spielen sie die Weichheitskarte nicht alle auf dem gleichen Niveau aus!

 

#4 DER SEILKNOTEN

Der verwendete Abseilknoten neigt logischerweise dazu, die Seilenden schneller zu verschleißen. Egal, ob sich das Seil verdreht oder seinen Glanz verliert, es wird empfohlen, das verwendete Seilende beim Anseilen abzuwechseln.

In der Regel geschieht dieser Wechsel ganz natürlich, aber es ist trotzdem von Vorteil, von Zeit zu Zeit einen Blick auf die beiden Enden zu werfen.

 

#5 REINIGUNG

Ein weiterer Tipp, um die Lebensdauer deines Kletterseils zu verlängern, ist, es nach dem Klettern im Schlamm zu reinigen (aber nicht nur)!

Schmutzpartikel, Erde und Steinchen im Seilinneren verursachen Abrieb an den Kern- und Mantelfasern. Die Partikel wirken wie Schleifsand auf den Fasern, was das Seil brüchiger macht, vor allem bei häufigen Abseilvorgängen und Abseilungen.

 

Aber wie reinigt man es dann?

❌ Nicht in die Waschmaschine stecken. Viele Marken raten von der Waschmaschine ab, da die Seile dadurch genauso abgenutzt werden, wie sie sauber herauskommen!

✔️ Lass es „baden“! Ein kurzer Ausflug ins Wasser kann deinem Seil nicht schaden und hilft, Partikel zu lösen.

✔️ Mit einer Seilbürste. Kletterbürsten sind sehr nützlich, denn sie machen es sehr einfach, das Seil zu reinigen, indem du das gesamte Seil unter Wasser durch eine kreisförmige Bürste gleiten lässt, um die Partikel zu lösen.

Das hat nicht nur den Vorteil, dass dein Seil viele Jahre hält, sondern auch, dass du nicht nach jeder Sicherung Schmutz an deinen Händen hast!

 

Alomejor Kletterseilbürst Kletternschnur Reinigungsbürste Seil Reinigungs Ausrüstung Seilbürste für Bergseile Kletterseile
  • PREMIUM MATERIAL: Der Außenring besteht aus Edelstahl, was Korrosionsbeständigkeit und Haltbarkeit bedeutet. Die Bürste besteht aus Nylon, weich, aber zäh. Sie kann den Schmutz auf der Oberfläche des Seils entfernen und die Haut schützen.
  • EINFACH ZU VERWENDEN: Dieser seil buerste ist einfach zu bedienen. Legen Sie einfach das Seil an und legen Sie es ins Wasser. Ziehen Sie das Seil sauber.
  • TRAGBARES DESIGN: Das Seil hat einen Durchmesser von 5 cm. Mit seiner geringen Größe ist es einfach zu lagern und zu tragen.
  • ANWENDUNG: Dieses Seilbürste ist mit Seilen von 8-13 mm Durchmesser kompatibel, die für Kletterliebhaber geeignet sind.
  • GARANTIE: Wenn Sie mit dem von Ihnen erhaltenen Produkt nicht zufrieden sind, können Sie uns jederzeit E-Mails senden. Wir werden Ihnen umgehend antworten und Ihnen helfen, Ihr Problem zu lösen.

 

#6 (BONUS) MAC GYVER’S TIP

Für manche Kletterer bedeutet die Verlängerung der Lebensdauer ihres Kletterseils, dass sie ein etwas größeres Seil kaufen, als sie brauchen, damit sie es abschneiden können, wenn es an einem Ende abgenutzt ist.

Wenn du am Gipfel deiner Route im Elbsandsteingebirge kletterst, solltest du wissen, dass sich die ersten 5 Meter des Seils am schnellsten abnutzen, weil hier bei Stürzen die meiste Reibung an den Schnellverschlüssen entsteht. Das ist ein wichtiger Punkt, den du bedenken solltest, also zögere nicht, nachzuprüfen, wenn du irgendwelche Zweifel hast.

Aber ich sehe schon, du kommst mit deiner Bastel-Schere aus der 5. Klasse B… 😜

Vergiss es! Das Nachschneiden deines Kletterseils erfordert einen sorgfältigen Schnitt, am besten mit einer Seilschere, damit dein Seil an den neuen Enden nicht ausfranst!

Wenn du keinen Seilschneider hast, kannst du das Seil auch mit einem Messer sauber abschneiden und dann das Ende abbrennen und/oder mit Klebeband umwickeln*, damit es bei der Benutzung nicht ausfranst.

 

⚠️ Sei vorsichtig, denn wenn dein Seil einmal durchgeschnitten ist, musst du natürlich seine neue Länge berücksichtigen, um die maximale Höhe deiner Routen zu bestimmen, und die möglichen visuellen Markierungen werden dann nichts mehr aussagen. Denke also daran, sie unter Berücksichtigung der neuen Länge deines Seils neu zu kennzeichnen!

 

Wir hoffen, dass diese Tipps zur Verlängerung der Lebensdauer deines Kletterseils dir helfen, dein Seil ein bisschen mehr zu verwöhnen. Und wenn dein Seil nach all diesen Bemühungen nicht mehr in Ordnung ist, denke darüber nach, es zu recyceln!

Alle Gebiete zum Klettern der Sächsischen Schweiz umfassen nicht nur die umliegenden Regionen des Nationalparks, sondern sind überall, selbst im deutschen Teil des Elbsandsteingebirges verteilt. Dieses Gebirge gehört zu den ältesten Klettergebiet in Deutschlands. Im Jahr 1864 fiel der Startschuss für das Klettern in dieser Region mit der Besteigung des sogenannten Falkenstein. Bis heute wurden über 1100 Gipfel und knapp 20000 Kletterwege absolviert und bestiegen.

Diese 13 Gebiete werden in verschiedenen Kletterführer aufgelistet und sind besonders gut zum Klettern geeignet: dazu gehören die Affensteine, die Schrammsteine, das Schmilkaer Gebiet, der kleine und große Zschand, das Rathener Gebiet, das Wehlener Gebiet, das Bielatal, sowie das Brandgebiet und das Erzgebirgische Grenzgebiet.

 

Cover: KOMPASS Dein Augenblick Sächsische Schweiz: 30 Wandertouren, die dich ins Staunen versetzen.

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Cover: Stiegen-Wanderführer Sächsische Schweiz: Unterwegs auf schmalen Pfaden und den schönsten Stiegen.

Stiegen-Wanderführer Sächsische Schweiz: Unterwegs auf schmalen Pfaden und den schönsten Stiegen

Cover: Das Buch der Gipfel: Klettern in der Sächsischen Schweiz.

Das Buch der Gipfel: Klettern in der Sächsischen Schweiz

 

Hier einige wichtige Informationen zu den einzelnen Gebieten

Bielatal

Das Bielatal gehört mit knapp 240 anerkannten Gipfeln zu den Klettergebieten mit den meisten Gipfeln. Es verläuft am Oberlauf von der böhmischen Grenze bis hin zur Schweizer Mühle.

Hier gibt es besonders anspruchsvolle und kuriose, aber nicht besonders hohe Klettergipfel. Das Gestein ist hier besonders hart und weißt scharfe Kanten auf. Dieses Gebiet gehört zum Landschaftsschutzgebiet Elbsandsteingebirge und verfügt über viele herausfordernde aber dennoch bekannte Gipfel. Dazu gehören z.B. der Sommerstein, die verlassene Wand, der Sphinxturm, die Siebenschläferkeule, der Herkulesfels oder auch der Herkulesstein.


Rathener Gebiet

Das Rathener Gebiet wird durch den Felsksessel des Grünbaches begrenzt. Zu diesem Klettergebiet gehören auch der Amselgrund, der Wehlener Grund und auch Gamrig.

Obwohl der Umkreis besonders klein gehalten ist, findet man hier bis zu 150 Gipfel zum Klettern. Viele Bergsteiger stehen hier sogar Schlange, um den Gipfel zu besteigen. Dieses Klettergebiet befindet sich ebenfalls inmitten des Nationalparks und in der Kern Zone. Auch hier dürfen nur gekennzeichnete Wege genutzt werden. Hier gibt es besonders spektakuläre Felsstürze.

Die bekanntesten Gipfel heißen der Mönch, die Lokomotive, der Hirschgrundkegel, der Basteischluchtturm, der Honigstein, der Schwedenturm oder auch der Wartturm.


Wehlener Klettergebiet

Kommen wir zu einem der kleinsten Klettergebiete. Das Wehlener Klettergebiet besitzt lediglich 18 Gipfel, die zum Klettern zugelassen sind. Sie befinden sich fast alle im Westen des Basteigebietes und nördlich von Wehlen. Die Gipfel links, gehören bereits zum Gebiet der Steine, wozu ich dir gleich mehr erzähle.

Das Klettergebiet Wehlen befindet sich inmitten des Nationalparks und ebenfalls in der Kernzone, weshalb man nur die gekennzeichneten Wege hier nutzen darf. Die bekanntesten Gipfel heißen hier Zwölfer, gelbe Wand oder auch Tümpelgrundwächter.


Schrammsteine

Die Schrammsteine findet man rechts elbisch von Schmilka bis hin nach Bad Schandau. Es gibt einen sogenannten Elbleitenweg, der sich unterhalb der Felskette parallel befindet. Dieses Gebiet zum Klettern befindet sich inmitten des Nationalparks. Man darf deswegen auch nur alle gekennzeichneten Wege nutzen. Zusehen bekommt man hier den besonders ansehnlichen freistehenden Falkenstein und natürlich auch die Felsen der Torsteinkette. Die Gipfel sind hier für die umliegenden Verhältnisse besonders hoch und bieten sehr herausfordernde Kletterwege. Das Gestein ist besonders brüchig und weich.

Die Sächsische Schweiz bietet als alte Bergsteiger Tradition den Gipfel des Falkensteins. Im Jahr 1864 haben Schandauer Turner diesen Gipfel bestiegen und starteten somit den Beginn des Klettersport. Die Schrammsteine verfügen aber über weitere Gipfel, die besonders bekannt sind. Dazu gehören z.B. der Meurer Turm, der vordere und hohe Torstein, den müller-stein, den Vierer Turm oder auch die Zackenkrone und die Oster Türme.


Affensteine

Über das Schmilkaer Gebiet kommt man dann zum Klettergebiet der Affensteine. Hier findest Du bis zu 120 Gipfel, die eigentlich zugelassen sind. Aus Artenschutz Gründen gibt es derzeit jedoch 3 Sperrungen, die Zeit gebunden sind. Auch dieses Gebiet befindet sich komplett im Nationalpark. Man darf auch hier nur die gekennzeichneten Wege nutzen.

Man erhält hier einen wunderschönen Blick auf das Sandloch inklusive dem Domwächter und natürlich auch noch weitere besonders bekannte Gipfel, wie z.B. den Friedenstein Kegel, den Kreuzturm, den Nonnen Gärtner, die teufelsspitze, den wilden Kopf oder auch den wolfsturm. Alle Wege zum Klettern im Affenstein sind besonders herausfordernd und nicht für Anfänger geeignet.

Hier gibt es jedoch auch tolle Wanderpfade, wie z.B. die Zwillingsstiege und die Wilde Hölle.


Schmilkaer Gebiet

Schaut man rüber zu den westlichen Wegen des großen Winterbergs, kommt man in das Schmilkaer Gebiet. Hier findest du rund 127 Gipfel und knapp 2000 Wege zum Klettern.

Die Struktur des Sandsteins ist hier besonders vielfältig. Es gibt hier Aufstiege für Anfänger aber auch besonders herausfordernde und anspruchsvolle Wege für Fortgeschrittene und Profis. Oberhalb der fluchtwand findet man hier den Herings Grund. Man sieht also verschiedene Felsen zum Klettern, wie z.B. den Muschelkopf oder auch die Bussardtürme. Hier in diesem Gebiet, gibt es viele verschiedene Freiübernachtungsstellen. Im Sommer kann es hier jedoch ganz schnell eng werden! Ab Freitagabend machen sich hier Kletterer gerne mal auf den Weg und übernachten auch im Freien.


Kleiner Zschand

Der kleine und große Zschand sind ebenfalls erwähnenswert! Das Gebiet des kleinen, umfasst verschiedene Ziele zum Klettern im sogenannten großen Felskessel. Man findet ihn in den östlichen Felswänden des kleinen Winterberg und auch im Süden der Bärenfangwände zwischen dem Heringsloch und dem Bösen Horn.

Schaut man nach rechts, sieht man den kleinen Winterberg. In der Mitte findet man die Bärenfangwände und den Winterstein. Letztendlich kannst du hier 44 Gipfel sehen, die zum Wandern zugelassen sind.

Die bekanntesten Gipfel zum Klettern sind der Bärenfangkegel, der Wintersteinwächter, die Hexenspitze, der Heringstein, sowie die untere und obere Winterbergspitze.

Auch dieses Gebiet ist komplett im Nationalpark verankert. Teilweise sind die Klettergebiete sogar in der Kern Zone drin. Auch hier sollte man deswegen nur gekennzeichnete Wege und alle Wege mit schwarzem Pfeil benutzen.


Großer Zschand

Schaut man sich den großen Zschand an, umfasst dieser den oberen Teil des längsten trocken Tales der Sächsischen Schweiz. Dieses Gebiet verläuft vom Zeughaus bis zum Nationalpark der Böhmischen Schweiz. Hier gibt es ungefähr 80 Gipfel, die sich auf der östlichen Seite des Winterbergs befinden. Sie ziehen sich entlang der Thorwalder Wände bis hin zur Grenze.

Leider sind hier im Jahr 2002 viele verschiedene abgelegene Gipfel für das Klettern gesperrt worden. Auch der Gratweg wurde gesperrt. Dies liegt an verschiedenen Gründen des Naturschutzes. Die Gipfel, die du hier noch besteigen kannst sind z.B. der Goldstein, der Thorwalder Turm, die Schwarze Zinne, das Blaue Horn oder auch der Kampfturm oder das Klingermassiv.

Man findet den großen Zschand im Nationalpark der Sächsischen Schweiz. Hier ist das Freiübernachten nicht gestattet!


Wildensteiner Gebiet

Südlich des Kirnitzschtales, zwischen der Buschmühle und dem Lichtenhainer Wasserfall, findet man das Wildensteiner Gebiet.

Hier gibt es 42 Gipfel, die sich auf dem großen und kleinen Lorenzstein, den Neuen Wildenstein, Kanstein und Teichstein aufteilen. Die bekanntesten Gipfel heißen die Glocke, Zyklopenmauer, Wildenstein Wand, Lorenzstein Nadel oder auch Buschmühlenturm und Kleinsteinwand.

Auch dieses Gebiet zum Klettern befindet sich komplett im Nationalpark. Auch hier darf man nur gekennzeichnete Wege und die Wege mit schwarzem Pfeil benutzen.


Hinterhermsdorfer Gebiet

Das Hinterhermsdorfer Gebiet findet man dann im östlichen Winkel an der Grenze des Nationalparks. Hier gibt es lediglich 17 Gipfel. Die Gipfel sind nicht nur wenig, sie sind in ihren Ausmaßen auch viel kleiner. Die bekanntesten Klettergipfel halten hier Wildkatzenspitze, Eisenspitze, Rabensteiner Turm oder auch Raubschütznadel.

Auch dieses Gebiet befindet sich komplett im Nationalpark und sogar größtenteils in der Kernzone des Parks. Auch hier dürfen nur gekennzeichnete Wege genutzt werden.


Der Brand

Der Süden vom Sebnitztal und der kleine Osten von Polenztal begrenzen das sogenannte Brandgebiet. Dieses verläuft vom Süden der Ochelwände bis hin nach Hohenstein.

Dieses Gebiet liegt ebenfalls inmitten des Nationalparks und man darf nur die gekennzeichneten Wege nutzen.

Es gibt hier 84 zugelassene Gipfel zu besteigen, wobei einige eine zeitliche Sperrung mit sich bringen. Die bekanntesten Gipfel heißen hier Brandpyramide, Polenztalwächter, Panoramafels, Kleine Barbarine, der Lärmchenturm oder auch die Hafersackkrone.


Gebiet der 7 Steine

An der linkselbischen böhmischen Grenze über die Tafelsteine, findet man das sogenannte Gebiet der 7 Steine.

Dazu gehören der Pfaffenstein, der Rauenstein, die Bärensteine, der Papststein sowie viele weitere. Die sogenannten Tafelberge liegen nicht inmitten des Nationalparks, sondern außerhalb.

Der Pfaffenstein besitzt trotzdem das Siegel des Naturschutzgebietes und ein Teil des Lilienstein es ist ebenfalls Bestandteil des Nationalparks. Ansonsten ist es ein reines Landschaftsschutzgebiet des Elbsandsteingebirges.

Hier gibt es insgesamt 93 Klettergipfel, die zum Besteigen zugelassen sind. Die bekanntesten sind der Kleinhennersdorfer Turm, die kleine und große Hunskirche, der Förster, die Peterskirche, die Lilienstein-Westecke, der Bärensteinturm oder auch der Rauenstein Wächter.


Erzgebirgische Grenzgebiet

Das letzte Gebiet, zu dem ich euch etwas erzählen möchte, ist das Erzgebirgische Grenzgebiet. Dieses liegt nicht mehr inmitten der Sächsischen Schweiz, gehört aber irgendwie mit 15 Klettergipfel doch noch dazu. Da die verschiedenen Gipfel zum Klettern auch aus Sandstein bestehen, wird es als wesentliches doch noch zum Elbsandsteingebirge gezählt.

Westlich von Bielatal erstreckt sich das Erzgebirges Grenzgebiet entlang der Gottleuba und der verschiedenen Zuflüsse. Bekannte Gipfel sind hier z.B. die Hellendorfer Wand, der Spitzbub, der Gendarm oder auch die Grenzspitze.

In diesem Gebiet sind Freiübernachtungen besonders gut möglich!

 

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Cover: Das Buch der Gipfel: Klettern in der Sächsischen Schweiz.

Das Buch der Gipfel: Klettern in der Sächsischen Schweiz

Die Definition von Boofen – die Freiübernachtung: In den letzten Jahren wurde der Begriff Boofen, von dem umgangssprachlichen pofen, dem „Schlafen“ abgeleitet.

Doch was genau bedeutet das Wort Boofe eigentlich?

Dieses Wort beschreibt letztendlich eine Übernachtungsstelle im Freien. Insbesondere Bergsteiger oder auch Kletterer nutzen diese Übernachtung Stellen im Freien, wenn sie mehrere Tage unterwegs sind.

Die meisten Übernachtung Stellen waren bis vor einigen Jahren, noch sehr ausgiebig gestaltet und ausgebaut. Es gab meistens noch zusätzlich eine kleine Feuerstelle.

Da die meisten Boofen inmitten von Nationalparks liegen, ist es mittlerweile verboten worden, dort ein Feuer anzuzünden.

Die Natur sollte respektiert und sensibel behandelt werden und somit ist es auch eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Bergsteiger Tradition Fortbestehen bleiben können.

In den einzelnen Zonen im Nationalpark Sächsische Schweiz gibt es insgesamt 57 zugelassene Freiübernachtungsstellen, die du unten in der Liste findest.

Hier kannst du übernachten, aber kein Feuer entzünden.

Das Elbsandsteingebirge befindet sich im Landschaftsschutzgebiet, die alle Gebiete rund und dem Nationalpark umfassen.

Hier darf man z.B. in der freien Natur übernachten, jedoch nicht selten! Möchte man in den einzeln Naturschutzgebieten, wie z.B. dem Pfaffenstein übernachten, sollte man die unterschiedlichen Biwak Unterkünfte nutzen, die man entlang des Forststeiges findet.

 

Einen besonderen Hinweis möchte ich euch noch mit auf den Weg geben! I

In den letzten Jahren ist es, insbesondere durch den Befall von Borkenkäfern, zu einer erhöhten Brandlast durch Totholz gekommen. Hier ist besonders wichtig, dass man im Wald oder auch in den Klettergebieten niemals raucht! Bitte achte darauf und Weise auch andere Wanderer unbedingt darauf hin! Immer wieder findet man an den beliebten Aussichtspunkten weggeworfene Zigarettenstummel.

Damit die Boofer hier nicht als verantwortliche dargestellt werden und dafür herhalten müssen, als Ursache für die Waldschäden gerade zu stehen, sollte man unbedingt darauf achten, dass in den Wald und Klettergebieten nicht geraucht wird.

Ich möchte betonen, dass die Freiübernachtung stellen von allen Bergsteigern und Kletterern stehts sauber hinterlassen werden und man  das Betretungsverbot in der Nacht, z.B. bei extremer Trockenheit, beachtet.

 

Zugelassene Freiübernachtungsstellen (Boofen ) im Nationalpark Sächsische Schweiz

Nationalpark Sächsische Schweiz und ihre Boofen.

Nationalpark Sächsische Schweiz und ihre Boofen.  (Quelle: https://www.nationalpark-saechsische-schweiz.de)

 

RATHENER GEBIET (1)

• Boofe im Diebskeller (unterhalb Gamrig-Parkplatz)

SCHRAMMSTEINE (6)

• Boofe am Falkenstein/Knabe
• Boofe am Hohen Torstein, Ostseite, linke Boofe
• Boofe am Hohen Torstein, Ostseite, rechte Boofe
• Boofe am Hohen Torstein, SW-Seite, unterhalb Knirpelwand
• Boofe am Hohen Torstein, Westseite
• Boofe an der Teufelsmauer

SCHMILKAER GEBIET (19)

• Boofe am Teufelsturm
• Boofe unterhalb der Rauschengrundverschneidung
• Boofe unterhalb des Rauschengrundkegels („Bandboofe“)
• Rauschengrundboofe, Höhle in der rechten Talseite
• Boofe auf dem Band nordwestlich der Falknertürme, 1. Boofe
• Boofe auf dem Band nordwestlich der Falknertürme, 2. Boofe
• Boofe am Pionierturm, Ostseite
• Boofe auf dem unteren Band nordöstlich der Falknertürme
• Boofe auf dem oberen Band westlich der Rotkehlchenstiege („Hyazinthe“)
• Boofe auf dem unteren Band westlich der Rotkehlchenstiege
• Boofe unterhalb der Bussardwand
• Bussardboofe
• Boofe am Kleinen Kuhstall am Reitsteg, Nähe Wenzelwand
• Boofe am Schwarzen Horn
• Untere Märchenturmboofe
• Boofe am Sprunghorn
• Boofe am Lehnriff, Südseite
• Boofe östlich vom Lehnriff („Besenboofe“)
• Wurzelboofe

AFFENSTEINE (10)

• Boofe an Günther ́s Börnel
• Boofe im Nassen Grund
• Bauerlochboofe an der Häntzschelstiege
• Boofe unterhalb von Glatze/Frisör
• Boofe unterhalb des Wilden Kopfes
• Boofe auf dem Band unter dem Sandlochturm
• Sachsenhöhle im Dom
• Boofe an der Lorenznadel
• Boofe im Winkel südlich vom Carolafelsen
• Boofe südlich vom Hentzschelturm („Germania“)

WILDENSTEINER GEBIET (15)

• Boofe am Alten Wildenstein, Westseite, 1. Boofe
• Boofe am Alten Wildenstein, Westseite, 2. Boofe
• Boofe am Alten Wildenstein, Westseite, 3. Boofe
• Boofe am Alten Wildenstein, NO-Ecke
• Boofe am Alten Wildenstein, NW-Ecke
• Boofe an der Glocke
• Boofe westlich des Rabentürmchens, 1.Boofe
• Boofe westlich des Rabentürmchens, 2.Boofe
• Boofe am Kleinen Lorenzstein, Ostterrasse
• Boofe am Kleinen Lorenzstein, NO-Seite, Wandfuß
• Boofe am Großen Lorenzstein, Südseite
• Kansteinboofe
• Boofe am Kanstein, Ostseite
• Goldbachboofe
• Boofe an der Kleinsteinwand

KLEINER ZSCHAND (7)

• Boofe am Nördlichen Gleitmannsturm
• Boofe in den oberen Hirschleckschlüchten
• Boofe an der Sammlerwand
• Boofe im Gleitmannsloch, rechte Boofe
• Boofe am Winterstein, Südwestseite
• Boofe am Winterstein, Ostseite
• Obere Boofe am Winterstein, Ostseite („Liebesboofe“)

 

Weitere Informationen findest du auf der Seite der Nationalparkverwaltung.

Denkst du darüber nach, Klettern als Sportart zu betreiben? Es kann ein aufregender und lohnender Sport sein. Wie die meisten denkst du wahrscheinlich, dass Stürze die größte Gefahr sind, besonders wenn du noch nie geklettert bist. Mit all der modernen Kletterausrüstung ist ein Sturz tatsächlich einer der unwahrscheinlichsten Unfälle. Stürze sind ein Risiko, aber es gibt viele andere Verletzungen, die häufiger vorkommen. Du solltest diese Risiken kennen und wissen, wie du sie vermeiden kannst, bevor du dich auf das Bergsteigen oder Klettern einlässt.

 

Elbsandsteingebirge - Hier will niemand beim Klettern <a href=

 

Probleme, die dein Körper bereiten könnte

Die Schwerkraft ist etwas, an das unser Körper im normalen Alltag gewöhnt ist, aber beim Klettern kämpfst du noch stärker gegen die Schwerkraft an. Du benutzt deine Finger, Hände, Füße und Gliedmaßen, um gegen die Schwerkraft anzukämpfen. Hinzu kommt, dass du normalerweise bei extremen Temperaturen und in zerklüftetem Gelände kletterst.

Unsere Knochen sind durch dickes Gewebe, die Bänder, miteinander verbunden. Sie sind nicht so elastisch wie unsere Muskeln. Wenn sie gedehnt und belastet werden, können sie reißen oder sich vom Knochen lösen. Diese Art von Verletzung wird als Seitenbandzerrung bezeichnet und tritt bei Kletterern meist in den Fingern auf. Sie wird dadurch verursacht, dass du deinen Körper immer wieder mit ein paar Fingern hochziehst. Selbst leichte Fälle führen zu Schmerzen in den Fingern und eingeschränkter Funktion.

Die Sehnen verbinden die Muskeln mit den Knochen und sind nicht sehr elastisch, so dass sie leicht überlastet und beschädigt werden können. Viele Kletterer leiden an einer Krankheit namens laterale Epicondylitis im Unterarm und Ellenbogen. Das wiederholte Greifen und Ziehen mit den Armen belastet diese Sehnen und kann zu Schäden führen.

 

Probleme und Gefahren in der Umwelt

Körperliche Verletzungen durch anhaltende Belastung sind nicht die einzigen häufigen Verletzungen. Geröll und Felsen können sich lösen und auf dich und andere Kletterer fallen. Es besteht auch die Gefahr von größeren Unglücken, wie zum Beispiel Lawinen. Sie treten am ehesten beim Wechsel der Jahreszeiten vom Winter zum Frühling auf. Auch wenn diese Art von Gefahr selten ist, solltest du dir dieser bewusst sein.

Sehr häufig sind im Elbsandsteingebirge allerdings Abbrüche von Felsen. Der Fels ist spröde und bröckelt gern einmal ab.

Wie bereits erwähnt, sind Stürze für Kletterer nicht die häufigste Gefahr, aber sie können passieren und es müssen die richtigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Stürze sind wahrscheinlicher, wenn du müde, dehydriert und extremen Temperaturen ausgesetzt bist. In diesen Situationen ist deine Koordination schlecht, deine Muskeln sind erschöpft und dein Urteilsvermögen ist schlecht.

 

Sicherheit beim Klettern beginnt vor dem Klettern!

Berg- und Felsklettern ist eine der spannendsten und aufregendsten Outdoor-Sportarten. Kein Wunder, dass sich so viele für das Klettern begeistern. Erfahrene Kletterer wissen, dass es beim Klettern Sicherheitsbedenken gibt. Die Vernachlässigung der Sicherheit kann zu Verletzungen und sogar zum Tod führen. Es stimmt zwar, dass es wichtig ist, die Ausrüstung zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie einwandfrei ist, aber Sicherheit ist noch mehr als das.

 

Vorkehrungen, die du unbedingt treffen solltest

Als Erstes solltest du anderen mitteilen, wo du klettern wirst und wann du zurückkehren sollst. Folge deiner geplanten Route; wenn du vom Weg abkommst und dich verirrst, wird niemand wissen, wo du bist. Handys werden dort, wo du hingehst, nicht immer funktionieren. Du solltest immer jemanden mitnehmen, wenn du kletterst, aber das ändert nichts an dem Ratschlag, den Leuten zu sagen, wo du sein wirst.

Sobald du dort bist, solltest du nicht versuchen, ein Draufgänger zu sein und dein Ego zu Hause lassen. Die Profis wissen, dass du immer auf der Seite der Sicherheit stehen solltest. Wenn etwas zu gefährlich aussieht, solltest du es nicht tun. Angeberei führt nur zu möglichen Verletzungen und Krankenhausaufenthalten.

Kenne deine körperlichen Grenzen und sei dir des Geländes bewusst. Zerrungen von Sehnen und Bändern und Verletzungen durch Steinschlag gehören zu den häufigsten Verletzungen. Wenn du noch nie in einem bestimmten Gebiet geklettert bist, hole dir Rat bei anderen, die Erfahrung mit dem Gebiet haben.

Achtsamkeit ist ein weiterer Schlüssel zur Sicherheit. Sei dir deiner Umgebung bewusst, einschließlich des Wetters und der physikalischen Faktoren des Geländes. Vergewissere dich, dass die Felsen sicher sind und die Griffe richtig eingeschätzt werden. Wisse, mit wem du kletterst, und kenne dessen Erfahrung und Fachwissen. Lass Streitereien und Einstellungen hinter dir; Kämpfe und Konfrontationen lenken dich nur ab und machen dich unkonzentriert.

Kommunikation ist sehr wichtig und geht in beide Richtungen. Du musst dich klar ausdrücken, wenn du etwas sagst, und du musst aufmerksam zuhören, wenn ein Mitkletterer etwas zu dir sagt. Kenne deine Handzeichen und wiederhole sie, bevor du mit dem Klettern beginnst.

Klettern ist eine anstrengende Aktivität und du musst fit genug sein, um klettern zu können, bevor du überhaupt zum Klettergebiet gehst. Geh nicht klettern, wenn du dich nicht gut fühlst oder dich von einer früheren Verletzung erholst. Führe vor dem Klettern einige Dehnübungen durch, damit deine Muskeln nicht steif werden und du besser auf die Belastung des Kletterns vorbereitet bist.

Klettern ist eine erbauliche Aktivität und manche sagen sogar, es sei eine religiöse Erfahrung. Sicherheit ist ein wichtiges Anliegen, also bereite dich auf deine Klettertour vor, stelle sicher, dass du körperlich in der Lage bist und achte auf deine Umgebung.

 

Fazit

Berg- und Felsklettern in der Sächsischen Schweiz kann ein aufregender und lohnender Sport sein und eignet sich hervorragend für einen Urlaub im Freien. Jede Sportart birgt Risiken, aber beim Klettern können die Risiken zu schwereren Verletzungen führen. All diese Risiken solltest du bedenken, bevor du mit dem Klettern beginnst, damit du weißt, wie du diese Verletzungen und Gefahren vermeiden kannst.

Kletterer am Fels mit Kletterschuhen.

Kletterer am Fels mit Kletterschuhen.

Mit der explosionsartigen Zunahme der Sportart und der Orte, an denen sie ausgeübt werden kann – sei es am Fels oder in der Halle -, sind auch die Modelle der Kletterschuhe immer zahlreicher geworden. Es ist unmöglich, keinen Schuh zu finden, der deinen Füßen passt!

Allerdings solltest du nicht erwarten, in Pantoffeln zu schlüpfen. Erwarte nicht, dass du deine Kletterschuhe mehrere Stunden lang tragen möchtest. Sie sind sehr eng anliegend, um die Beweglichkeit an der Wand zu maximieren. Das bedeutet nicht, dass du jedes Mal, wenn du klettern willst, Schmerzen haben wirst. Das Wichtigste ist, dass du einen Kletterschuh immer anprobierst, bevor du ihn kaufst, und wenn möglich sogar im Laden an der Wand kletterst. Wenn du von dieser goldenen Regel abweichst, könnten deine Füße dir das Leben schwer machen!

Klingt das kompliziert? Keine Angst, wir haben einen Leitfaden für dich zusammengestellt, der dir helfen soll. Wir stellen dir die besten Kletterschuhe vor, die es derzeit gibt, und geben dir Tipps, wie du das richtige Modell auswählst. Auf geht’s!

 

Unser Vergleich der aktuell 8 besten Kletterschuhe!

Die besten Preis-Leistungs-Verhältnisse: La Sportiva Otaki

Diese Kletterschuhe bieten eine hohe Qualität und rechtfertigen ihren Preis voll und ganz.

  • Asymmetrie: ja
  • Spannsystem: Klettverschluss Kletterschuh La Sportiva Otaki
  • Dicke des Gummis: 4mm
  • Gewicht: 540g
  • Ideal für: Bouldern und Routen; hervorragendes Klettern

Unsere Meinung: Diese Schuhe bieten eine hervorragende Leistung beim Bouldern und in der Route. Ihre Qualität beim Scratchen ist beeindruckend. Der Klettverschluss ist jedoch weniger geeignet für Risse. Wir würden sie dem Scarpa Instinct VS vorziehen, aber das hängt von deinem Fuß ab.

Gibt es auch als Damenmodell.

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Der Instinct VS Schuh

  • Asymmetrie: ja
  • Spannsystem: Ballerina und Klettverschluss Kletterschuhe La Scarpa Instinct
  • Dicke des Gummis: 3,5mm
  • Gewicht: 430g
  • Ideal für: Bouldern und kurze Routen.

Unsere Meinung: Die Instinct VS bieten eine höhere Leistung. Wenn du Bouldern gehst, werden diese Schuhe mit der steifen Ferse dir helfen, eine Route nach der anderen abzuarbeiten. Die Scarpa Instinct VS sind ein Konkurrent der La Sportiva Otaki. Probiere beide aus und wähle den, der am besten zu deinem Fuß passt.

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La Sportiva Kataki: Der beste Kletterschuh für die Sächsische Schweiz

Du willst die optimale Leistung und der Preis ist dir egal? Dann brauchst du nicht weiter zu suchen, denn wir haben den Seelenverwandten in Form eines Kletterschuhs für dich gefunden.

  • Asymmetrie: ja
  • Spannsystem: Schnürsenkel
  • Dicke des Gummis: 4mm
  • Gewicht: 510g
  • Ideal für: Rissklettern und Scratchen.

Unsere Meinung: Für alle, die draußen klettern und ihre Schuhe auch in der Halle verwenden wollen, sind die Kataki echte Maschinen. Die Schnürsenkel halten den Schuh fest an Ort und Stelle und helfen dir dabei, Boulderrouten zu schlucken.

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La Sportiva Genius

  • Asymmetrie: ja
  • Spannsystem: Schnürsenkel
  • Dicke des Gummis: 2,3mm Kletterschuhe La Sportiva Genius.
  • Gewicht: 440g
  • Ideal für: Die Leistung ist hervorragend für jede Art von Klettern, eine Seltenheit auf dem Markt.

Unsere Meinung: Die Genius bieten den besten Felskontakt und das beste Scratchen auf dem Markt. Wenn die Genius zu deinem Budget passen, probiere sie aus. Wenn sie zu deinen Füßen passen, zögere nicht länger!

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Die besten Hallen-Kletterschuhe für Anfänger oder kleines Budget

Dein Budget ist nicht riesig? Das ist nicht weiter schlimm. Du musst kein Vermögen ausgeben, um einen guten Kletterschuh zu finden. Spezialschuhe werden nicht in diese Kategorie fallen, aber sie werden dir helfen, deine Technik zu perfektionieren!

 

La Sportiva Tarantula

  • Asymmetrie: gering
  • Spannsystem: Klettverschluss
  • Dicke des Gummis: 5 mm
  • Gewicht: 580 g
  • Ideal für: Anfänger, Kletterer mit kleinem Budget oder diejenigen, die ein zweites Paar Kletterschuhe für das Training suchen.

Unsere Meinung: Die Tarantula sind bei Anfängern sehr beliebt. Sie sind bequem, robust, erschwinglich und eignen sich perfekt für alle Arten von Klettereien. Das ist ein Traum! Aber da sie für alles gedacht sind, sind sie keine Spezialisten für nichts. Ich habe immer ein Paar für meine Trainingsausflüge in die Halle dabei. Diese Schuhe sind auch mit Schnürsenkeln erhältlich (La Sportiva Tarantulace).

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Five Ten Kirigami

  • Asymmetrie: gering
  • Spannsystem: Klettverschluss
  • Dicke des Gummis: 4,6 mm
  • Gewicht: 440 g
  • Ideal für: Vielseitigkeit und Komfort

Unsere Meinung: Ein Kletterschuh, der vor allem auf Komfort setzt, ohne dabei die Leistung zu vernachlässigen. Eine neutrale Form und zwei asymmetrische Klettverschlüsse sorgen für einen guten Halt des Fußes und dafür, dass du dich in deinem Kletterschuh wohlfühlst.

Der Stealth C4 Gummi sorgt für perfekten Grip auf allen Arten von Griffen und Sandsteinfelsen, und die Präzision ist mehr als zufriedenstellend.

Alles in allem ist dies der perfekte Schuh für Anfänger, aber auch für erfahrene Kletterer, die große Routen lieben. Und das alles zu einem erschwinglichen Preis!

Tipp: Diese Schuhe fallen eher klein aus, und wenn du sie in deiner Größe nimmst, sollten sie passen. Vermeide es, eine Nummer kleiner zu nehmen, da du dann an Komfort verlierst, was ja das Hauptargument für diesen Kletterschuh ist.

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Millet Rock Up

  • Asymmetrie: gering
  • Spannsystem: Schnürsenkel
  • Dicke des Gummis: 4,5mm
  • Gewicht: 520g.
  • Ideal für: Anfänger, Kletterer mit kleinem Budget oder diejenigen, die ein zweites Paar Kletterschuhe für die Halle suchen.

Unsere Meinung: Die Rock Up sind bequem, einfach zu formen und erschwinglich. Sie bieten auch einen guten Kontakt mit der Wand für einen Kletterschuh dieser Kategorie. Wir bevorzugen jedoch die La Sportiva Tarantula, aber probiere beide Paare aus, um den Komfort zu vergleichen.

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Sieger in Sachen Komfort: Five Ten Quantum

Niemand möchte beim Klettern Schmerzen haben, vor allem nicht bei langen Routen. Einige Schuhe sind für ihren „Hausschuh“-Komfort bekannt, wie zum Beispiel diese hier:

  • Asymmetrie: ja
  • Spannsystem: Schnürsenkel
  • Dicke des Gummis: 4,2mm
  • Gewicht: 470g
  • Ideal für: Route und Halle

Unsere Meinung: Dieser Kletterschuh gehört zur Spitzengruppe in der Kategorie Kletterschuhe! Er bietet ein ausgezeichnetes Gesteinsempfinden und bietet, ohne Spezialist für einen bestimmten Stil zu sein, eine gute Leistung im Allgemeinen. Daher ist er ideal für lange Routen. Hinweis für Kletterer, die einen eher steifen Kletterschuh bevorzugen: Der Quantum ist weich.

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Kaufberatung: Wie wählt man Kletterschuhe für die Sächsische Schweiz aus?

Um den richtigen Kletterschuh zu finden, muss man mehrere Dinge beachten. Andererseits solltest du wissen, dass es nicht den einen Schuh gibt, der für jede Art des Kletterns geeignet ist. Wenn es einen gibt, der dem auch nur annähernd entspricht, wird er unweigerlich mit einer gesalzenen Rechnung einhergehen.

Ich bevorzuge zwei oder drei Schuhe, die für die verschiedenen Kletterarten, die ich betreibe, geeignet sind. So kann ich sicherstellen, dass ich für jede Aktivität optimal beschuht bin. Das kostet zwar am Anfang mehr, aber meine Schuhe halten viel länger.

 

Die besten Marken von Kletterschuhen

Um sich bei den Kletterschuhen zurechtzufinden, muss man zunächst die Marken kennen. Besonders hervorzuheben sind Arc’teryx, Black Diamond, Butora, Evolv, Five Ten, La Sportiva, Mad Rock, Millet, Scarpa und Tenaya. Sie haben alle einen guten Ruf und man kann ihnen vertrauen.

Ich hatte Evolv, Five Ten, Millet und Scarpa in den Schuhen, aber die La Sportiva passen am besten zu mir.

Ein Unterschied, der zwischen den Marken zu beachten ist, ist, dass einige Marken schmalere Kletterschuhe herstellen, während andere breitere herstellen. Vergiss nicht: Es geht nicht um die Marke, sondern darum, einen Kletterschuh zu finden, der zu deinem Fuß passt.

 

Der Preis

Gerade wenn es um deine Kletterausrüstung geht, solltest du nicht immer den Preis bestimmen lassen, was du kaufst. Überlege dir, wie du deine Schuhe benutzen wirst, um dein Budget festzulegen. Wenn du ein Anfänger bist, kannst du vielleicht etwas weniger bezahlen, um sicherzustellen, dass das Klettern etwas für dich ist, und um herauszufinden, welchen Stil du bevorzugst.

Auch wenn du ein zweites Paar Kletterschuhe für das Hallentraining suchst, musst du nicht gleich dein Bankkonto plündern. Man kann sehr vernünftige Kletterschuhe für weniger als 100€ finden.

Wenn du zum Beispiel weißt, dass du gerne bouldern gehst und vorhast, oft rauszugehen, dann finde den perfekten Schuh und hab Spaß! Ich klettere am liebsten draußen, aber ich gehe auch ab und zu in die Halle. Ich habe immer ein Paar Schuhe dabei, die ich nur in der Halle benutze, wo die Griffe abrasiver sind. So schütze ich meine besten Schuhe und verlängere ihre Lebensdauer!

 

Bouldern, Halle oder lange Route?

Obwohl man mittlerweile zu jeder Jahreszeit klettert, ist es ziemlich schwierig, einen Schuh zu finden, der sowohl am Sandsteinfels als auch in der Halle funktioniert. Hier eine Zusammenfassung der Eigenschaften, auf die du bei der Wahl deiner Kletterschuhe achten solltest, je nachdem, wo du kletterst.

 

Bouldern

Beim Bouldern wirst du deine Kletterschuhe nicht sehr lange anbehalten. Du kannst es dir leisten, ein Paar zu wählen, das sehr technisch, sehr eng, sehr präzise und … sehr unbequem ist! Du kannst es dir leisten, ein Paar zu wählen, das sehr technisch, sehr eng, sehr präzise und … sehr unbequem ist!

 

lange Routen

Am Fels und noch mehr bei langen Routen wirst du deine Schuhe lange oder sogar sehr lange anbehalten. Entscheide dich für Schuhe, die dir nicht zu sehr weh tun. Weiche oder steife Kletterschuhe, am Fels hängt alles davon ab, was du machst: eher weich in den Überhängen, steif für vertikale Wände und Platten, um das Beste aus den kleinen Griffen zu machen.

 

Halle

In der Halle musst du in der Lage sein, dich den angebotenen Griffen anzupassen. Ein ziemlich weicher Schuh ermöglicht es dir, ein Maximum an Gefühl zu bekommen. Und da die Routen in der Halle nie so lang sind wie am Fels in der Sächsischen Schweiz, kannst du dir das auch leisten!

 

Aussichten, die man nur vom Gipfel aus genießen kann. Hier an der Bastei in Kurort Rathen.“ width=“640″ height=“404″ /> Aussichten, die man nur vom Gipfel aus genießen kann. Hier an der Bastei in Kurort Rathen, in der Nähe des Amselsees.

 

Das Klemmsystem

Am Tag, als Knoten in der Schule gelehrt wurden, hast du dich krank gemeldet? Kein Problem, denn jetzt kannst du einfach ein Modell mit Klettverschluss oder einen Ballerina nehmen. Für alle anderen gibt es auch die Option mit Schnürsenkeln.

 

Die Ballerinas

Diese Kletterschuhe müssen sehr eng gewählt werden, da sie kein System zur Regulierung des Spanns haben.

  • Vorteil: Sie sind sehr flexibel, passen sich der Form des Fußes an und ermöglichen dir die Präzision von Mutanten.
  • Nachteil: Ohne eine Vorrichtung, um die Spannung auszugleichen, können sie sich mit der Zeit verformen, sich vergrößern und dir nichts mehr nützen. Ballerinas sind in der Regel nur für Fortgeschrittene geeignet.

 

Schnürschuhe

Bei diesen Schuhen kannst du die Schnürung bis auf den Fuß einstellen. Das ist sehr praktisch für alle, die einen schmalen Fuß haben und alle Schuhe immer ganz zuziehen müssen. Schnürschuhe eignen sich auch sehr gut zum Klettern in Rissen.

  • Vorteil: Ein gut geschlossener Schuh bedeutet, dass er nicht verrutscht, selbst wenn du mit der Ferse einen Haken schlägst. Eine kranke Präzision bei kleinen Griffen, die deine Kraft steigert. Was will man mehr?
  • Nachteil: Ein Kletterschuh tut immer irgendwann am Fuß weh. Niemand will seine Schnürsenkel am Fuß einer Route auf- und wieder zubinden müssen. Dieser Schuh ist auch der steifste der drei Typen. Wenn er nicht richtig ausgewählt wird, hat er mehr Schwierigkeiten als die anderen, sich an die Form deines Fußes anzupassen.

 

Kletterschuhe mit Klettverschluss

Sie sind sozusagen der Kompromiss zwischen Ballerina und Schnürschuh. Der Klettverschluss ermöglicht es, den Kletterschuh enger zu stellen, aber er ist immer noch flexibel genug, um wirklich an deinem Fuß zu „kleben“. Außerdem gibt es nichts Schöneres, als die Schuhe in einer Sekunde auszuziehen und sie auf deinen Versicherer zu werfen, wenn er auf dem Weg nach unten alles falsch macht.

  • Vorteil: Diese Schuhe sind leicht an- und auszuziehen und können auch aggressiver gekauft werden. Sie eignen sich gut zum Bouldern.
  • Nachteil: Bei sehr schmalen Füßen oder wenn der Kletterschuh größer wird, kann die Passform eingeschränkt sein. Sie eignen sich im Allgemeinen nicht zum Rissklettern.

 

Eng oder sehr eng?

Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, ein Kletterschuh wird eng getragen! Es sollte kein Spielraum zwischen den Zehen und dem Kletterschuh bestehen. Das hilft, die Füße besser auf den Griffen zu positionieren und den Grip des Gummis optimal zu nutzen. Andererseits sollte der Schuh nicht so eng sitzen, dass du Schmerzen hast. Probiere und teste einen Kletterschuh, bevor du ihn kaufst, egal ob es sich um einen neuen aus dem Laden oder den eines Freundes handelt. Wenn sie dir nicht gefallen, gehe zum nächsten.

Ein Einsteigerschuh wird zwar bequemer sein, aber du wirst damit nicht joggen gehen, halte dich daran! Du kannst ihn während deiner Trainingseinheiten tragen, ohne ihn in den Pausen auszuziehen. Dafür ist er weniger technisch und aggressiv, was zu einem Nachteil werden könnte, wenn du ein höheres Niveau erreicht hast.

Ein technischer Kletterschuh kann auch in Ruhe unbequem sein! Du kannst sogar eine Nummer kleiner wählen, um sicherzustellen, dass der Kletterschuh eng anliegt. Dein Fuß sollte eng anliegen, ohne dass du Schmerzen hast, und deine Zehen sollten im Kletterschuhleicht gebeugt sein, ohne sich völlig zusammenzukrümmen. So kannst du die Fähigkeiten deines Kletterschuhs voll ausschöpfen. Auf zum Gipfel!

 

Form des Kletterschuhs

Es gibt verschiedene Formen von Kletterschuhen, von gerade bis asymmetrisch. Je asymmetrischer der Kletterschuh, desto weiter nach innen gebogen ist seine Spitze. Welcher passt dir am besten? Zwei Kriterien: dein Können und die Form deines Fußes.

 

Dein Können

Eine Regel besagt, dass ein Schuh umso asymmetrischer sein sollte, je besser man klettert. Das hat einen Grund: Je kleiner die Griffe sind, desto mehr Kraft kannst du mit deinen Zehen mobilisieren, um deine Beine abzustoßen. Wenn dein Fuß nicht in den Leisten passt, brauchst du dich nicht mit asymmetrischen Schuhen abzumühen. Auch hier hängt alles von deiner Morphologie ab.

 

Die Form deines Fußes

Wenn du kein großes Niveau hast, bestimmt die Form deines Fußes die Wahl deines Kletterschuhs. Ob griechischer, ägyptischer oder quadratischer Fuß – wähle entsprechend! Asymmetrische Modelle eignen sich am besten für ägyptische oder quadratische Füße. Für griechische Füße ist ein gerades Modell am besten geeignet.

 

Gewölbe

Die Wölbung eines Kletterschuh ist die runde Form, die er dem Fuß aufzwingt. Wenn der Kletterschuh stark gewölbt ist, nimmt dein Fuß die Form einer Kralle an, um sich an kleinen Griffen abzustoßen. Je stärker der Schuh gewölbt ist, desto unbequemer ist er. Denke auch daran, dass die Wölbung deines Schuhs niemals die Kraft deines Fußes ersetzen kann. Ein stark gewölbter Schuh ist in der Regel für diejenigen gedacht, die ein hohes Niveau haben.

 

Gummi

Es kommt darauf an, was du suchst. Viel Leistung? Weicher Gummi. Wie viel Widerstand gegen Abnutzung? Ein dickerer Gummi. Bei der Wahl deines Kletterschuhs solltest du auch die Härte der Sohle berücksichtigen. Bedenke, dass es nicht immer der Fels ist, der die Gummimischung des Schuhs am meisten abnutzt. Harzgriffe sind viel abrasiver als die meisten Felsen (ja, deshalb sind sie alle schwarz) und fressen deine Schuhe regelrecht auf. Es liegt an dir, den besten Kompromiss zwischen Leistung und Haltbarkeit zu finden!

Die Qualität des verwendeten Gummis steigt mit der Qualität deines Kletterschuhs. Ein Einsteigermodell ist nicht nur technisch weniger anspruchsvoll als ein teureres Modell, sondern nutzt sich auch schneller ab, sodass du ein neues Paar Kletterschuhe kaufen musst…

 

Fazit Kletterschuhe für die Sächsische Schweiz

Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener: Wichtig sind die passenden Kletterschuhe.

Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener: Wichtig sind die passenden Kletterschuhe.

Anfänger

Gib dir Zeit, den Sport zu entdecken und zu genießen. Du wirst wahrscheinlich zuerst in der Halle klettern und dann Boulder oder Felsen entdecken. Wähle einen bequemen und preisgünstigen Allround-Schuh, der dir einen guten ersten Kontakt mit dem Klettern ermöglicht. Danach kannst du dich für einen Schuh entscheiden, der deinem Stil entspricht.

 

Stammgäste

Kletterst du hauptsächlich Bouldern? Oder eher an langen Routen? Wähle deinen Schuh nach dem Stil aus, den du am meisten praktizierst. Wenn nötig, besorge dir mehr als ein Paar, um eine optimale Leistung für die Kletterarten zu erzielen, die du bevorzugst. Wenn dein Fuß es zulässt, probiere aggressive, stärker gewölbte oder asymmetrische Schuhe aus.

 

Es liegt an dir!

Klettern ist ein aufregender, ja sogar berauschender Sport. Es gibt eine ganze Reihe von Routen für jeden Geschmack, und an einer Wand zu stehen und Routen zu machen, bietet einen unglaublichen Nervenkitzel. Du solltest jedoch darauf achten, dass du mit den richtigen Schuhen kletterst. Während der falsche Schuh dich vor Schmerzen schreien lässt, wird der richtige Schuh dich vor Glück schreien lassen, wenn du die Route geschafft hast, die du schon seit einigen Tagen anvisiert hast. Um den perfekten Schuh zu finden, solltest du dir die richtigen Fragen stellen und deine Ziele und Vorlieben kennen.

 

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