Schlagwortarchiv für: Legende

Wander Parkplatz in Pfaffendorf

Der ultimative Guide zum Wanderparkplatz Pfaffendorf und dem Pfaffenstein

Der Wanderparkplatz Pfaffenstein in Pfaffendorf bietet direkten Zugang zu Wanderwegen und ist gut gepflegt. Die neuen Parkgebühren sind 3 Euro für bis zu 2 Stunden und 5 Euro für ein Tagesticket. Der Parkplatz ist ideal für Ausflüge zum Pfaffenstein und die umliegenden Sehenswürdigkeiten.

Das Gespenst auf der Brühl’schen Terrasse

Auch auf der Brühl’schen Terrasse soll es sonst umgegangen sein. Man will dort zuweilen eine weißgekleidete Frau aus dem Brühl’schen Palast haben kommen sehen, welche nach dem dem Torniamenti’schen Kaffeehause gegenüber liegenden Oreillon…

Der Spuk im Goldnen Faß

Zu Anfange dieses Jahrhunderts wollte der Aberglaube, daß es in der zweiten Etage des in der Terrassengasse befindlichen Gasthauses zum Goldnen Faß umgehe, und schrieb diesen Spuk einer dort geschehenen Mordthat zu. Es hatte nämlich am dritten…

Der Drache in Cotta bei Dresden

Im Jahre 1714 ist das Ehepaar Kirsten zu Cotta bei Dresden in Anklagestand gesetzt worden, weil sie den Drachen hätten, den Viele bei ihnen aus- und einfliegen gesehen, das Vieh behexten, so daß keine Butter gemacht werden konnte u.s.w.; allein…

Der Bürgermeister zu Finsterwalde am Hofe zu Dresden

Gegen die Mitte des 17. Jahrhunderts ist zu Finsterwalde (bei Frankfurt a. d. O.) ein Bürgermeister, Namens Christoph Koswig, gewesen, der weit und breit als Trinker bekannt war. Den hat einst Churfürst Johann Georg I. in einer Carosse nach…

Die Zwerge im Hutberge bei Weißig

In der Nähe des Dorfes Weißig bei Eschdorf erhebt sich der sogenannte Hutberg beinahe 1000 Fuß über der Meeresfläche. Vor langen langen Jahren war dieser Berg von einem Zwerggeschlecht bewohnt, welches still und freundlich mit den Bewohnern…

Der gespenstige Wagen zu Eschdorf

Aus den Kellern des Eschdorfer Freigutes fuhr sonst jede Nacht ein stattlicher Herr (der Kanzler Hieronymus Kiesewetter, Besitzer von Eschdorf † 1586) auf einem mit vier Schimmeln bespannten Wagen heraus, hielt am Röhrtroge des Herrenhofes…

Der graue Sünder zu Dresden

Wenn man vom Dippoldiswaldaer Platze die große Oberseergasse geht, so trifft man da, wo sonst ein Communbrunnen stand, ein Grundstück, mit der Straßennummer 32, welches seit langen Jahren den sonderbaren Namen „der graue Sünder“ führte;…

Der Drache im königlichen Schlosse zu Dresden

Am ersten Weihnachtsfeiertage 1643 war die Abendtafel erst um 11 Uhr zu Ende gegangen, und weil man das Silbergeschirr hier nicht abräumen wollte, mußten drei Pagen und ein Hoftrompeter darin zur Wache bleiben. Da haben erstere, die sich…

Der spukhafte Franzose im großen Garten zu Dresden

Nach der blutigen Schlacht bei Dresden sollen im großen Garten daselbst mehrere Baracken gestanden haben, welche zu Feldspitälern dienten. In diesen ist gar Mancher gestorben, ehe er Zeit gewann, seinen Kameraden oder Verwandten Nachricht…

Das Aber zu Dresden

Früher sagte man häufig von Personen, die schlecht bei Gelde waren: es fehlt ihm an dem Dresdnischen Aber. Der Ursprung dieses Sprichworts ist folgender. Im Jahre 1617 haben der Kaiser Matthias und der Erzherzog Ferdinand von Oesterreich den…